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April 10, 2026
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"Falten machen einen Mann männlicher, eine Frau älter."
"Die schÜne und reine Weiblichkeit sollte nur durch die schÜnste und reinste Männlichkeit angezogen werden."
""Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch"
"Nur selbstständige Weiblichkeit, nur sanfte Männlichkeit ist gut und schÜn."
"Ein Weib soll ihre Weiblichkeit nicht ausziehen wollen."
"Dem Feminismus ist es nicht gelungen, eine originelle Version von Weiblichkeit zu entwickeln und echte Lust an der neuen Freiheit auszuleben. Statt dessen klammert er wie eh und je am alten Feindbild vom bĂśsen Mann."
"Das Schmollen ist eigentlich das Aufprotzen der weiblichen Artillerie; wer bereits Ăśfter beschossen wurde, fĂźhlt sich schon versucht, bei der bloĂen Veranstaltung die weiĂe Fahne auszustrecken."
"Alles Vergängliche // Ist nur ein Gleichnis // Das Unzulängliche, // Hier wirds Ereignis; // Das Unbeschreibliche, // Hier ist es getan; // Das Ewig-Weibliche // Zieht uns hinan."
"Wie schnell der Dank der Menschen doch verweht / Und Undank wird!"
"Wer fĂźr seine Liebe Dank erwartet, liebt nicht."
"Wenn ich musiziere, ist es wie eine Art Gebet. Ein Dank fĂźr diese Gabe."
"Und wahrlich! Preis und Dank gebĂźhrt // Der Kunst, die diese Welt verziert."
"Liebe Gerda, ich danke dir fĂźr jeden Tag, den wir zusammen waren."
"Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnte hoch genug kein Dank, kein Opfer wohnen."
"In Dank verschlingt sich alles Sein."
"Es gibt wohl manches, das man annehmen muss, ohne zu Dank verpflichtet zu sein."
"Einer, der zu oft DankeschĂśn sagt, isst dir alles leer."
"Denn man verdient wenig Dank von den Menschen, wenn man ihr inneres BedĂźrfnis erhĂśhen, ihnen eine groĂe Idee von ihnen selbst geben, ihnen das Herrliche eines wahren, edlen Daseins zum GefĂźhl bringen will."
"Begegnet uns jemand, der uns Dank schuldig ist, gleich fällt es uns ein. Wie oft kÜnnen wir jemandem begegnen, dem wir Dank schuldig sind, ohne daran zu denken!"
"Alles prßfe der Mensch, sagen die Himmlischen, // Daà er, kräftig genährt, danken fßr Alles lern', // Und verstehe die Freiheit, // Aufzubrechen, wohin er will."
"Einen Buckligen macht erst das Grab gerade."
"Wir alle fßhren zwei Leben: Eines, das wir träumen, und ein anderes, das uns ins Grab bringt."
"Ăb immer Treu und Redlichkeit // Bis an dein kĂźhles Grab // Und weiche keinen Finger breit // Von Gottes Wegen ab."
"Sie kennen ja sicherlich meine Grabinschrift: Die einen werden sagen, er hat zu viel gemacht. Die anderen werden sagen, er hat sich zu wenig bewegt. Ich aber sage euch, lasst mich in Ruh."
"Ich wßnsche zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien, die ich nicht anerkenne. Ich rechne auf eure Gßte zuversichtlich, ßber meinen letzten irdischen Wunsch zu wachen. Ich zähle auf eure Freundschaft, dass es so geschehe. Ich bin ein Jßnger Christi wie im ersten Jahrhundert, und sonst nichts."
"Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der groĂen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. [âŚ] Als ich Santa Croce verlieĂ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum ĂuĂersten erschĂśpft und fĂźrchtete umzufallen."
"Gieb FlĂźgel dann und einen HĂźgel Sand, // Den HĂźgel Sand im lieben Vaterland, // Die FlĂźgel schenk dem abschiedschweren Geist, // DaĂ er sich leicht der schĂśnen Welt entreiĂt."
"Es ist eine traurige Liebe, wo ma zum ersten Mal im Grab miteinander zu Betten geht."
"Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante?"
"Ein jeder Tag bricht dir was ab // Von deiner SchĂśnheit bis ins Grab."
"Ein Feind, den man zu Grabe trägt, ist nicht schwer."
"Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber."
"Die Grabstätte berßhmter Männer ist die ganze Erde."
"Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zĂźcken, // Du unlĂśsbarer Zeitvertreib, // Du muĂt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst Ăźberm Grabe rĂźcken."
"Das Leben lebt erst jenseits des Grabes."
"Das Herz hat auch sein Ostern, wo der Stein // Vom Grabe springt."
"Da schleiche ich denn ziemlich langsam durch die Welt, mit einem KĂśrper der nirgend hin als ins Grab taugt."
"Aus dem Palast ins enge Haus: [des Sarges] // So dumm läuft es am Ende doch hinaus."
"Anerkennung ist eine Pflanze, die vorwiegend auf Gräbern wächst."
"Und wenn nach dem lebendig begrabenen Mädchen gefragt wird: âFĂźr welches Verbrechen ward es getĂśtet?â"
"Wenn ⌠sich keine BeweisstĂźcke fĂźr die UnberĂźhrtheit des Mädchens beibringen lassen, soll man das Mädchen hinausfĂźhren und vor die TĂźr des Vaterhauses bringen. Dann sollen die Männer ihrer Stadt sie steinigen, und sie soll sterben; denn sie hat eine Schandtat [âŚ] begangen. [âŚ] // Wenn ein Mann dabei ertappt wird, wie er bei einer verheirateten Frau liegt, dann sollen beide sterben, der Mann [âŚ] und die Frau. [âŚ] // dann sollt ihr beide zum Tor der Stadt fĂźhren. Ihr sollt sie steinigen, und sie sollen sterben [âŚ]"
"Sechzig KÜniginnen (hat Salomo), achtzig Nebenfrauen und Mädchen ohne Zahl."
"Wie eine Lilie unter den Dornen, so ist meine Freundin unter den Mädchen."
"Zu Fuà oder mit dem Fahrrad; damals sangen wir den Mädchen ja auch Ständchen unterm Fenster. Heute fahren die Kerle im Porsche vor und hupen bloà noch."
"Wir armen, armen Mädchen // Sind gar so ßbel dran;"
"Wie Motten lockt der Glanz die Mädchen an."
"Wer nicht weiĂ was im Bett zu liegen heiĂt // mit einem jungen schĂśnen Mädchen, // so ein Dickerchen rund und butterweich, // weiĂ nicht was wahre Freude ist."
"Wer ein Mädchen aufgibt, weil sie ihm zu schĂźchtern scheint, wird von ihr verachtet als ein Ungeheuer, das nichts von der weiblichen Natur weiĂ."