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April 10, 2026
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"Hein Mßck ein totes Mäuschen hievt, // damit es nicht im Häuschen mieft."
""Glaub' nicht, dass alle Zungen lĂźgen, // die warnen vor den LungenzĂźgen." â Eugen Roth"
"Gibst du mir einen Schlummerkuss, dann ist mit meinem Kummer Schluss."
"Gib mir den letzten Mutterkuss, Weil ich jetzt auf den Kutter muss"
"Find' ich in deiner Kammer Huld, // pfeif' ich auf Hammer-Sichel-Kult."
"Fasst du auf See in Steckdosen, // kann dich der Schlag von Deck stoĂen."
"Es war einmal ein Trotzkist, // der fand die Welt kotztrist."
""Es war einmal ein Leibesriese, // der machte eine Liebesreise. // Des Abends sprach er: âReib es, Liese!â // Und Liese kam und rieb es leise." â Johannes RĂśvenstrunck"
"Es war einmal ein braver Hai, // der fraĂ statt Menschen Haferbrei."
"Es trommelten die Schellwale // mit Kraft auf einer Wellschale. // Zusammen mit der Walschelle // gab dies die schĂśnste Schallwelle."
"Es sprach der Herr von Finkenstein: // Die Harzer Käse stinken fein!"
"Es sprach der Graf von Rubenstein: // Mein Hund, du bist nicht stubenrein!"
"Es soll noch heute LĂźmmel geben // die nur von Korn und KĂźmmel leben."
"Es regiert der Rattenscheich // unterwelts sein Schattenreich."
"Es liebte der Knabe die Grete, // doch auch bis zum Grabe die Knete."
"Es ist nicht leicht, von Kant zu Hegeln // so mit der linken Hand zu kegeln."
"Es gibt der laute Zeisig Ruhâ, // stopft man sein Maul mit Reisig zu."
""Es dufteten des Recken Hosen, // wahrlich nicht nach Heckenrosen."
"Es essen manche Sippen Kuchen, // wenn Arbeitslose Kippen suchen."
"Er wĂźrgte eine Klapperschlang, // bis ihre Klapper schlapper klang."
"Erst spielten sie am Teich ein Weilchen, dann spielten sie mit weichen Teilchen."
"Erst schwamm er zu den Haien raus, jetzt steht es leer, sein Reihenhaus"
"Erst schenkt er ihr 'ne Perlenkette, // dann geht sie in des Kerlen Bette."
"Er lernte sie als Perle kennen, // jetzt geht sie mit die Kerle pennen."
"Er kaufte eine Lodenhose, // und wetzte sich die Hoden lose."
"Er half ihr in den Damensattel, // da sah er ihre Samendattel."
"Er fuhr mit einem Leiterwagen, // wo Steine und so weiter lagen."
"Einstein hat wohl nie geputzt, // dafßr häufig Pi genutzt."
""Ein MĂźcklein wollte Reisen machen, da flog's in einen Meisenrachen!" â Franz Mittler"
"Ein Ferkel wollte strunzen gehn, // doch blieb's am Zaun mit Grunzen stehn."
"Die Dame mit dem roten Hut, die Nachts an meinem Hoden ruht. Ob sie es wohl zu schätzen weiĂ, dass i heit Nacht aufs wetzen scheiĂ."
"Du sollst nach meiner FlĂśte tanzen, wenn ich dir sage: 'TĂśte Pflanzen!'"
""Du schriebst zuweilen argen Mist, Franz! // Doch weil's von Lehar ist, so frisst man's!" â Franz Mittler"
"Du bist // Buddhist."
"DrauĂen blĂźh'n die Osterglocken, // und ich muss hier im Kloster hocken!"
"Don Qujote war gutmĂźtig // zu jeder Zeit mit Mut gĂźtig."
""Du sollst ein krankes Nierenbecken // nicht mit zu kalten Bieren necken!" â Eugen Roth"
"Dir soll ich Algebra zeigen? Eher lernt ein Zebra geigen!"
"Die Predigt, mit Gefßhl gestaltet, macht Hände im Gestßhl gefaltet."
"Die Nacht war schĂśn im Liegewagen, // bald Kinder in der Wiege lagen."
"Die Nacht ist lau, wir wollen tanzen, // doch auf dem Boden tollen Wanzen."
"Die Mutter bringt dem Sohne bei, // wie nahrhaft doch die Bohne sei."
"Die Mandy hasst // den Handymast"
"Die Mädchen, die sich biegen zart, // trainiert ein alter Ziegenbart."
""Die Liebe und das Leben ehren â // Das mĂśchten wir Euch eben lehren." â Erich MĂźhsam, FrĂśhliche Kunst, 1 (1), Juni 1902, S. 83"
"Die Firma preist den Wecker dreist // obwohl er sich als Dreck erweist."
"Die Boxer aus der Meisterklasse // boxten sich zu Kleistermasse // und aus dem ganzen Massenkleister // erhebt sich stolz der Klassenmeister."
"Die Bäurin schaut die Mauer an, der Bauer Nadja Auermann."
"Die Angler ihre Nasen rĂźmpfen: // Im MĂźhlenteiche rasen Nymphen."
"Der Vinylist sucht fĂźr seinen Plattenschatz // im Sommer einen Schattenplatz."