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April 10, 2026
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"Das ist eine alberne Meinung, dass sich Weiber und Männer in den Wolken verstecken kÜnnen und hageln, um alles zu verderben. Zu Paris glaubt man an keine Hexen und hÜrt auch von keinen."
"Da stehe ich auf der BrĂźcke und bin wieder mitten in Paris, in unserer aller Heimat. Da flieĂt das Wasser, da liegst du, und ich werfe mein Herz in den Fluss und tauche in dich ein und liebe dich."
"Auch Rom wurde nicht an einem Tag gebaut."
"Alle Wege fĂźhren nach Rom."
"Wir Evangelische sollten uns aber auch keinen Illusionen hingeben, dass "Rom" zu einem echten Dialog auf AugenhĂśhe bereit wäre. Ăkumene sieht aus rĂśmischer Warte wohl eher so aus, dass die Evangelischen zurĂźckkommen ins alte Boot dieser Kirche."
"So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom."
"Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen."
"Rom hat gesprochen, der Fall ist beendet."
"Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts GrĂśĂeres erblicken als die Stadt Rom."
"Keine zwei Dinge konnten einander an sich fremder sein, als das rĂśmische Papsttum und der Geist deutscher Sitten."
"Es gibt drei HĂźgel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen."
"Eine Welt zwar bist du, o Rom, doch ohne die Liebe wäre die Welt nicht die Welt, wäre denn Rom auch nicht Rom."
""Helmut Schmidt spricht weiter von Pflichtgefßhl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. [...] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben." - Oskar Lafontaine am 15. Juli 1982 im STERN zur Diskussion um den NATO-Doppelbeschluss (hier: gekßrztes BILD-Zitat)"
"Wer denkt mitten im Strom noch an die Quelle?"
"Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom."
""Lernen ist wie rudern gegen den Strom"
"Ohne den elektrischen Strom hätten wir innerhalb kßrzester Zeit Zustände, wie sie noch nicht einmal im Odenwald vorkommen."
"Sorge dich nicht um das, was kommen mag, weine nicht um das, was vergeht; aber sorge dich, dich nicht selbst zu verlieren, und weine, wenn du dahintreibst im Strom der Zeit, ohne den Himmel in dir zu tragen."
""So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom"
"Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der Welt."
"Man kann keine Kerzen ausblasen, wenn man gleichzeitig Mehl im Mund hat."
"Du verlierst nichts, wenn du mit deiner Kerze die eines andern anzĂźndest."
"Die Kerze des LĂźgners brennt bis zum Sonnenuntergang."
"Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslĂśschen."
"Die aufgehende Sonne hat mehr Anbeter als die untergehende."
"Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?"
"Ein Liebespaar ist wie Sonnenaufgang und -untergang; es gibt sie alle Tage, aber wir sehen sie selten."
"Wasser predigen und Wein trinken."
"Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'."
"Allah wird die Heuchler und die Ungläubigen allzumal in der HÜlle versammeln."
"Wenn ihr fastet, dann macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler. Sie geben sich ein trĂźbseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten."
"Wer am besten Fuchs zu sein verstanden hat, ist am besten gefahren! Doch muss man sich darauf verstehen, die Fuchsnatur gut zu verbergen und Meister in der Heuchelei und Verstellung zu sein."
"Und wenn die Menschen mit allem lßgen und heucheln kÜnnten, Blick und Stimme und Gang der Starken und Reinen kÜnnen sie nicht erheucheln und nachtäuschen."
"Im Schlaf sind keine Heuchler."
"Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich ßber alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dßnkels oder des Schwachsinns sein und fßhrt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei."
"Auf dem Schachbrett der Meister gilt LĂźge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schĂśpferischen Kombination getroffen."
"Das Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist fĂźr sie eine Welt, ein unendlicher Raum."
"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?"
"Macht mir kein Getßmmel, O Ihr Männer von Athen."
""Es gibt drei HĂźgel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Capitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen." - Theodor Heuss, bei einer Schuleinweihungsfeier 1950 in Heilbronn; zitiert nach: Theodor Heuss, Reden an die Jugend, TĂźbingen 1956, S. 32."
"Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele."
"Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die SchÜnheit der Natur dich lehren."
"Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen."
"Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kßhe auf der Wiese."
"Wer weiĂ, ob dem heute so verrufenen Dilettantismus nicht eine wichtige Aufgabe bevorsteht."
"Wichtig ist, die Bibel vom Lesebuch zum Lebensbuch werden zu lassen. Mir ist sie jeden Tag eine Neuerscheinung, denn die Nachrichten von heute sind morgen schon von gestern, die Bibel bleibt brennend aktuell."
"Was lassen sie denn Ăźbrig zuletzt, // Jene unbescheidnen Besen? // Behauptet doch Heute steif und fest, // Gestern sei nicht gewesen."
"Habe mir gestern die Haare schneiden lassen, und schon das kommt mir wie ein Zeichen meiner Wiedergeburt vor."
"Gestern hat er noch mit uns gebadet und frĂśhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plĂśtzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates."