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April 10, 2026
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"Liebe macht blind."
"Liebe, Husten und Bauch kann man nicht verstecken."
"In der Liebe muss man zweimal geben, bevor man einmal nehmen darf."
"In der Liebe ziehen sich Gegensätze an."
"Durch die Ferne wächst die Liebe."
""Die Zeit vergeht"
"Liebe ist ein Glas das zerbricht, wenn man es zu unsicher oder zu fest anfasst."
"Beim Beginn der Liebe sprechen die Liebenden von der Zukunft; bei ihrem Ende von der Vergangenheit."
"Aus zuviel Liebe wird leicht hundertfacher Hass."
"Alte Liebe rostet nicht."
"Alles besiegt die Liebe, alles erreicht das Geld, alles endet mit dem Tode, alles verschlingt die Zeit."
"Liebe regiert ohne Gesetze."
""Wer Grillen jagt, wird Grillen fangen"."
""Wem's nicht geht nach seinem Willen, den stechen leicht die Grillen"."
"Wer wollte sich mit Grillen plagen, // Solang uns Lenz und Jugend blĂźhn."
"Wenn die Nachtigallen aufhĂśren zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Weg mit den Grillen, weg mit den Sorgen!"
"Wer mĂźde ist, merkt die FlĂśhe nicht."
"Im Dunkeln ist gut munkeln, aber nicht gut FlĂśhe fangen."
"Ein Floh auf der Schlafmatte ist schlimmer als ein LĂśwe in der WĂźste."
"Fischer hat nicht nur Marx und Mao Tse-Tung studiert, sondern auch Brehms Tierleben, denn in Brehms Tierleben ist nachzulesen, dass groĂe und kleine Tiere gemeinsam atmen, leben und sich bewegen mĂźssen. Zum Beispiel weiĂ jeder, auch der in Brehms Tierleben weniger Kundige, dass ein Floh einen LĂśwen zum Wahnsinn treiben kann, ein LĂśwe einen Floh aber nie zum Wahnsinn treiben wird."
"Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was fĂźr Barbaren sind doch die Menschen!"
"Reiche Ehrbarkeit, Herr, wohnt wie ein Geizhals in einem armen Hause, wie eine Perle in einer garstigen Auster."
""Die Welt ist meine Auster." - William Shakespeare, Die lustigen Weiber von Windsor - The Merry Wives of Windsor, 2. Akt, 2. Szene / Pistol"
"Zwischen Kapitalismus und Demokratie besteht ein unauflÜsliches Spannungsverhältnis; mit beiden konkurrieren nämlich zwei entgegengesetzte Prinzipien der gesellschaftlichen Integration um den Vorrang."
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer groĂen Zahl von TĂźrken in Deutschland gescheitert. Wir mĂźssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Getto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen kĂśnnen."
"SPD und GrĂźne mĂźssen endlich lernen, dass Integration nicht Ăźber eine Aufweichung und ZurĂźcksetzung unserer eigenen Leitkultur und Werteordnung laufen darf."
"...und dies Kopftuch hat keineswegs ausschlieĂlich mit UnterdrĂźckung zu tun. Das hat auch was mit Stolz und Identität zu tun. Und oft sind es auch diese jungen Frauen mit Kopftuch, die viel besser Deutsch kĂśnnen und viel besser integriert sind, als ihre vollkommen Ăźberassimilierten, bauchnabelgepiercten Arschgeweihschwestern."
"Man muss offen sagen, die Religion des Islam erlaubt die Integration nicht. Ein Muslim darf sich einem Nichtmuslimen nicht fĂźgen. Wenn er in der Diaspora lebt, dann ist das eine Notsituation, und er kann sich absondern. Das besagt die normale Religion und nicht die fundamentalistische Variante."
"Der Prozess der gesamteuropäischen Integration wird offenbar ein sehr kompliziertes, simultanes Spiel auf vielen Schachbrettern zugleich sein."
"Ich sah Heidelberg an einem vĂśllig klaren Morgen, der durch eine angenehme Luft zugleich kĂźhl und erquicklich war. Die Stadt in ihrer Lage und mit ihrer ganzen Umgebung hat, man darf sagen, etwas Ideales."
""Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages Ăźberraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschlieĂlich in dieser Sprache. Er zeigte groĂes Interesse; und nachdem ich eine Weile geredet hatte, sagte er, mein Deutsch sei sehr selten, mĂśglicherweise ein ÂťUnikatÂŤ; er wolle es in sein Museum aufnehmen." - Mark Twain, A Tramp Abroad, Appendix D, Die schreckliche deutsche Sprache (The Awful German Language)"
"Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria hat sich ein Eiserner Vorhang Ăźber den Kontinent gesenkt."
""AuĂer dem guten und nicht theuren Gasthof zum Deutschen Hause habe ich wenig von der Stadt der reinen Vernunft gesehn ..." Bismarck in einem Brief vom 29. August 1857 aus Memel an seine Gattin Johanna von Puttkamer, FĂźrst Bismarcks Briefe an seine Braut und Gattin, Hers. Herbert Bismarck, Stuttgart 1919, S. 348"
"Ăber die deutsche Frage muss noch geredet werden. Breslau, Danzig, KĂśnigsberg und Stettin sind deutsche Städte wie Berlin. Wir mĂźssen zusammenstehen und wenn wir es schaffen, das nationale Lager zu einigen, werden wir es schaffen, das deutsche Volk zu einigen. Und dann werden wir die Verräter hinwegfegen."
"Wer nich im Schweidnitzschen Keller war, ies nich ei Brassel gewesen."
"In Wattenscheid fällt der Schatten weit."
"Wir sehen uns wieder - so Gott will. [...] Und wenn nich in dieser Welt, dann vielleicht in Bielefeld." - Carl Zuckmayer. Der Gesang im Feuerofen. Drama in drei Akten. S. Fischer Frankfurt/Main 1956. S. 118. Ăhnlich in Udo Lindenbergs Song "Rätselhaftes Bielefeld" von der LP "Sister King Kong", Teldec 1976: "Und sehen wir uns nicht in dieser Welt, dann sehen wir uns in Bielefeld!"
""Was fällt einem Ăźberhaupt zu Bielefeld ein? Die Arminia vielleicht, ein seit Jahr und Tag konstant erfolgloses FuĂballteam, eine sogenannte Fahrstuhlmannschaft, von der man nie so ganz genau weiĂ, in welcher Liga sie sich gerade befindet." - Jan Weiler. In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN 978-3-499-62199-4"
"Lieber eine Flasche Bier, als eine Wanne Eickel!"
"Lieber in Eikes Wanne, als in Wanne-Eickel!"
"Was Krupp in Essen, sind wir im Trinken!"
"Wir Wilden sind doch beĂre Menschen"
"Ein wildes Mädchen ist eben ein solches Unding wie eine betrunkene Nachtigall; ein geziertes die Parodie des misshandelten Ideals."
"Der zivilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden."
"Der ungeheure Unterschied, den wir zwischen uns und den Wilden bemerken, besteht nur darin, dass wir etwas weniger unwissend sind."
""Gott sprach ÂťEs werde Licht!ÂŤ und es wurde Licht"
""Je, Rostock! - Jeden MeckelnbÜrger geiht dat Hart up un männigmal ok de Geldbßdel, wenn von Rostock de Red' is." - Fritz Reuter, De meckelnbÜrgschen Montecchi un Capuletti oder De Reis' nah Konstantinopel"
"Dreimal ist Bremer Recht."
""Buten un binnen / wagen un winnen" (drauĂen und drinnen / wagen und gewinnen) - Inschrift am Portal des Bremer SchĂźtting. Die von Otto Gildemeister (1823-1902) formulierte Devise der Bremer Kaufmannschaft wurde dort im Zuge einer prunkvollen historisierenden Umgestaltung der Marktfassade 1899 angebracht."