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April 10, 2026
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"Es war ihm unmĂśglich, die WĂśrter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stĂśren."
"Eine groĂartige Fotografie ist eine solche, die vollständig ausdrĂźckt, was man in Bezug auf das, was gerade fotografiert wird, in der ureigenen Bedeutung des Wortes, fĂźhlt."
"Ein ÂťBegriffÂŤ ist nicht bloĂ ein helles, klares Zentrum, er ist vielmehr eine Wolke aus Bedeutung oder Einfluss von kleineren und grĂśĂeren Dimensionen umgeben, in der die Heiligkeit abnimmt, bis sie ganz verschwindet."
""Der Turmbau zu Babel droht diesmal nicht an verschiedenen Sprachen zu scheitern, sondern an der Unfähigkeit zur Aushandlung geteilter Bedeutungssphären.â"
"Der Name und seine Bedeutung sind allein schon jeden Preis wert, den du willst."
""Das Christentum lehrt uns: Liebe deinen Nächsten! Wenn man die Bedeutung dieser wunderbaren Worte verstanden hat"
"GlĂźck und Regenbogen sieht man nicht Ăźber dem eigenen Haus, sondern nur Ăźber fremdem."
""Das Lachen ist der Regenbogen, // Der dunklem Grund des Sturms entsteigt, [...]." - Anastasius GrĂźn, Vorspiel. In: Pfaff vom Kahlenberg, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1850, S. 21,"
"Abschiedsworte mßssen kurz sein wie Liebeserklärungen."
"Zweig geworden, // auf deiner HĂźfte blĂźht // meine Hand."
"Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt."
"Rosen, ihr blendenden, // Balsam versendenden! // Flatternde, schwebende, // Heimlich belebende, // Zweiglein beflĂźgelte, // Knospen entsiegelte, // Eilet zu blĂźhn!"
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Frßchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"Der Herr Staatssekretär hat ein Wort gebraucht, von dem ich wßnschte, er hätte es nicht gebraucht: Deutschland wird entweder Hammer oder Amboà sein. Nein, Deutschland wird nie mehr Amboà sein; aber Deutschland hat auch nicht den Beruf, Hammer zu sein: Deutschlands Beruf ist es nicht, auf andere VÜlker loszuhämmern. Wir wollen es jedem Volksstamm ßberlassen, in der Façon sich zu entwickeln, nach seinem Gefallen und seinen Verhältnissen entsprechend, und haben nicht den Beruf, auf ein Volk loszuhämmern und ihm die Gestalt zu geben, die uns als die richtige erscheint."
"Je hĂśher du wirst aufwärts gehn, // Dein Blick wird immer allgemeiner, // Stets einen grĂśĂeren Teil wirst du vom Ganzen sehn, // Doch alles einzelne immer kleiner."
"Die Wahrheit steht allen offen. Sie ist noch von keinem in Beschlag genommen. Ein groĂer Teil von ihr bleibt auch noch kĂźnftigen Geschlechtern aufgespart."
"Die Axt erklingt, da blinkt schon jedes Beil, // Die Eiche fällt, und jeder holzt sein Teil."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat mÜglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen fßr zukßnftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu ßberzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Der beste Teil der SchĂśnheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann."
"Das Weltall zerfällt in zwei Teile â ich und der Rest."
"Die menschliche Gestalt kann nicht bloĂ durch das Beschauen ihrer Oberfläche begriffen werden, man muss ihr Inneres entblĂśĂen, ihre Teile sondern, die Verbindungen derselben bemerken, die Verschiedenheiten kennen, sich von Wirkung und Gegenwirkung unterrichten, das Verborgene, Ruhende, das Fundament der Erscheinung sich einprägen, wenn man dasjenige wirklich schauen und nachahmen will, was sich als ein schĂśnes, ungetrenntes Ganze in lebendigen Wellen vor unserm Auge bewegt."
"Ihr liebt den Reichtum mit unmäĂiger Liebe."
"Wer sich auf seinen Reichtum verlässt, der wird untergehen; aber die Gerechten werden grßnen wie das Laub."
"Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, dass ein Kamel durch ein NadelĂśhr gehe, als dass ein Reicher ins Reich Gottes komme."
"Reichtum hilft nicht am Tage des Zorns; aber Gerechtigkeit errettet vom Tode."
"Mancher ist arm bei groĂem Gut, und mancher ist reich bei seiner Armut."
"Der Reiche tut Unrecht und prahlt noch damit, der Arme leidet Unrecht und muss um Gnade bitten."
"Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Narrheit der Toren bleibt Narrheit."
"[âŚ] Den Faulen wird es mangeln an Hab und Gut, die FleiĂigen aber erlangen Reichtum."
"Wenn der Tod kommt, hat der Reiche kein Geld, der Arme keine Schulden mehr."
"Um das Reichsein zu lernen, reicht eine halbe Stunde."
"Reichtum protzt, Armut duckt sich."
"Alle Wasser eilen der KĂźste, und Geld dem reichen Manne zu."
"Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstÜren kann."
"Werde nie // So reich am Geist, daĂ arm du wĂźrd'st am Herzen."
"Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem grĂśĂten Reichtum fĂźr."
"Der Reichtum des Lebens besteht aus vergessenen, aber gemeinsamen Erinnerungen."
"Dankbarkeit macht das Leben erst reich."
"Wer seinen Wohlstand vermehren mÜchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstÜren. Sie sind sogar nßtzlich fßr die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstÜren, dann wird er beständig zunehmen."
"Wer gern verschenkt, von dem ist Reichtum fern, und wer den Reichtum hat, verschenkt nicht gern."
"Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt werden."
"Wer als reicher Mann stirbt, stirbt schändlich."
"Wenn ihr behauptet, alle mĂźssten arbeiten, dann sollen es mir alle diese Reichen, die nichts tun, erst einmal vormachen."
"Wenn ein Mann erzählt, er sei durch harte Arbeit reich geworden, dann frage ihn, durch wessen Arbeit"
"Was den Armen zu wßnschen wäre // fßr eine bessere Zukunft? // Nur dass sie alle // im Kampf gegen die Reichen // so unbeirrbar sein sollen // so findig // und so beständig // wie es die Reichen // im Kampf gegen die Armen sind"
"Wenn der Arme es dem Reichen gleich tun will, so geht er zugrunde."
"Terrorismus ist der Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen."
"Sie brauchen nichts zu wissen, Sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen."
"Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz."
"Reichtum und Schnelligkeit ist, was die Welt bewundert und wonach jeder strebt, Eisenbahnen, Schnellposten, Dampfschiffe und alle mĂśgliche Fazilitäten der Kommunikation sind es, worauf die gebildete Welt ausgeht, sich zu Ăźberbieten, zu Ăźberbilden und dadurch in der MittelmäĂigkeit zu verharren."