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April 10, 2026
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"Der Ton macht die Musik."
"Der letzte Schrei sein"
"Der Baum fällt nicht beim ersten Hieb."
"Bittet man den Bauern, so schwillt ihm der Bauch."
"Abschied ist ein bisschen wie sterben."
"Was soll der Tod schon aus einem leeren Zimmer holen?"
"Sowie man den Topf lobt, zerbricht er."
"Man kann nicht zweifachen Todes sterben."
"Mach dich Ăźber den Mann lustig, aber nur nicht Ăźber seine MĂźtze."
"Hol dir ein Pferd von einem reichen Gut und eine Frau von einem armen."
"Eine Herbstnacht hat sieben Sonnen."
"Ein guter Hintern findet selbst eine Bank fĂźr sich."
"Ein alter Kopf nimmt nichts an."
"Ein alter Junggeselle ist ein HĂśllenprĂźgel, eine alte Jungfer eine Taube vom Himmel."
"Des Hauses Friede kommt von der Hausfrau."
"Der ganze Hausstand tanzt nach der Hausfrau Pfeife."
"Den Schmutztod ist noch niemand gestorben."
"Deine Worte sollen den Weisheitszahn berĂźhren, ehe sie den Mund verlassen!"
""Das Glied hat schon so manchen Mannes Hals gebrochen."
"Am Abend ist der Tanz lieb, am Morgen der Schlaf sĂźĂ."
"Zwei Tode kann niemand sterben."
"Zweimal abgeschnitten und immer noch zu kurz, sagte der Schneider."
"âZwei Narren in einem Haus haben allzeit Streit und StrauĂ.â"
"Zwei Dumme, ein Gedanke."
"Zusammen ist man stark."
"Zu viele KĂśche verderben den Brei."
"Zu Tode gefĂźrchtet ist auch gestorben."
"Zuerst der Herr, dann das G'scherr."
"Zehn mal Versagen ist besser als einmal LĂźgen."
"Ein Satz mit x: Das war wohl nix."
""Wovon man nicht sprechen kann, darĂźber muss man schweigen" - nach Ludwig Wittgenstein, aus: Tractatus logico-philosophicus, Satz 7, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-518-12429-3, Seite 111"
"Worten sollten Taten folgen."
"Worte kĂśnnen tĂśdliche Waffen sein."
"Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten." - nach Johann Wolfgang von Goethe, GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt; dort "Wo viel Licht ist, ist starker Schatten"
"Wo Rauch ist, da ist auch Feuer."
"Wo nichts ist, hat der Kaiser das Recht verloren."
""Wo man singet, laĂ dich ruhig nieder, [âŚ] BĂśsewichter haben keine Lieder." - Johann Gottfried Seume, Die Gesänge. Gedichte, dritte, neuvermehrte und verbesserte Auflage, Wien und Prag (Franz Hans) 1810. S. 272"
"Wo kein Kläger, da kein Richter."
"Wo gehobelt wird, da fallen Späne."
"Wo DĂźnkel Ăźber den Augen liegt, da kann kein Licht hinein."
"Wo Du nicht bist, Herr Jesu Christ, da schweigen alle FlĂśten!"
"Wo das Auge nicht sehen will, helfen weder Licht noch Brill'."
"Wo Bacchus das Feuer schĂźrt, sitzt Frau Venus am Ofen."
"Wissen ist Macht."
"Wir sind das Volk."
"Willst du was gelten, dann mach dich selten!"
"Will Gott die Ameis' verderben, lässt er sie Flßgel erwrben."
"Wie's die Alten sungen, so zwitschern's auch die Jungen."
"Wie man sich bettet, so liegt man."
""Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus." (Wie man ruft in den Wald, so es ei'm entgegen schallt)"