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April 10, 2026
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"Die ganze Sache ist die, daĂ die Menschen glauben, es gebe Situationen, in denen man mit den Menschen ohne Liebe umgehen dĂźrfe; solche Situationen gibt es aber nicht!"
"Verstand bringt Leiden"
"GlĂźck achtet nicht auf die Zeit."
"Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei [âŚ] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von FuĂangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert!"
"Wie garstig kamen mir die Deutschen vor, nachdem ich die Italiener kennen gelernt hatte, die Deutschen mit all ihrer kleinlichen Redlichkeit und ihrem Egoismus."
"Wohl dem, der in Fried und Freundschaft lebt mit seinem Gewissen, mit seinem Magen, und mit seinem Bette."
"Willst Du sehr gut sein, so muĂt Du auch sehr klug sein. Gut sein ohne Klugheit, ist Dummheit."
"Nicht die Menschen sind es, welche groĂe Begebenheiten hervorbringen; sondern die Begebenheiten sind es, welche groĂe Menschen hervorbringen."
"Man weiĂ durchaus nicht, wie man als geistiges Wesen in diese sonderbare Unterwelt gekommen ist; aber wissen sollte man frĂźh und immer, wie man mit Ehre wieder hinaus kommt."
"Liest man die wahre Geschichte berĂźhmter Menschen, so kann man sich wohl ihre guten Eigenschaften wĂźnschen, auf keinen Fall aber ihr Schicksal."
"Es gibt keine wahre Ruhe, als die durch Tätigkeit errungene Ruhe; auch gibt es keine echte Tätigkeit , als die durch Ruhe geweckte Tätigkeit."
"Du bist ganz mein; und ich ganz Dein! Wer das mit voller Gewissheit und Wahrheit, mit Sittlichkeit und mit reinem GemĂźte sagen kann, der hat das grĂśĂte äuĂere Gut des Lebens errungen; der hat den Himmel auf Erden! Alle Ăźbrigen GĂźter, ohne diesen wahren Schatz unseres Daseins, sind gewĂśhnlich sehr unbedeutend."
"Die meisten Menschen sind sehr undankbare GeschĂśpfe; man vergilt ihnen dann wieder mit Undank, und beide Teile bleiben einander nichts schuldig. Der eine ist heute undankbar, und morgen ist man es wieder gegen ihn. Jeder Undankbare wird immer wieder mit Undank bezahlt, und so gleicht sich alles in dieser Welt aus, sogar unter den schlechten Kreaturen."
"Daure aus, mein Bester, und warte die Erfolge Deiner wohlĂźberdachten Bestrebungen ruhig ab. Geduld, Ăberlegung und Mut, das sind die besten Waffen im Kampfe des Lebens."
"Die Kunst ist eine intellektuelle Funktion, gesund, stark und wahr und nur eine andere Form der Denkfähigkeit. Sie ist kein Delirium, sondern eine Philosophie."
"Wenn dumme Leute Ăźberlegend schweigen, dann sollen kluge schweigend Ăźberlegen."
"Schande ßber Chruschtschow und seine Genossen! Wie tief sind sie herabgesunken, dass sie die Sowjetunion so schändlich erniedrigen! Aber ihr Schicksal wird sie schon ereilen, und dieser Tag wird kommen."
"Um zu lachen, muss man ein Gesicht haben."
"Mit Maurice Ravel starb einer der letzten groĂen Komponisten unserer Zeit. Ich bin Ăźberzeugt, dass sich im Augenblick noch keineswegs die gesamte Musikwelt seiner GrĂśĂe und Meisterschaft bewusst ist. In gewissem Grade den Weg der schĂśpferischen Eigenart Debussys weiterbeschreitend, steuerte er doch auĂerordentlich viel Eigenes und Originelles dazu bei."
"NatĂźrlich verachte ich mein Vaterland von Kopf bis FuĂ, aber es ärgert mich, wenn ein Ausländer dieses GefĂźhl mit mir teilt."
"Seit ich lebe und handle, hat mir das Schicksal fortwährend die LÜsung fremder Dramen ßbertragen, als kÜnnte ohne mich keiner sterben, keiner in Verzweiflung geraten. Ich war eine unerlässliche Figur des fßnften Aktes; ohne es zu wollen spielte ich die erbärmliche Rolle des Henkers oder Verräters."
"Putin steuert Russland in Richtung Diktatur. Ich will, dass mein Sohn in einem freien Land lebt."
"Ja, ich bin Ăźberzeugt, dass er das ist."
"âMit HĂśflichkeit und einer Waffe kann man weit mehr erreichen als nur mit HĂśflichkeitâ"
"âRussland liefert niemals niemanden nirgendwohin aus und plant dies auch nicht.â"
"âSchieĂen kĂśnnen sie, aber keine Ordnung schaffen.â"
"âNiemand will, dass die G8 zu einer Ansammlung fetter Kater wird.â"
"âWo man nicht zusammen kommen kann, bekommt man den KnĂźppel auf die RĂźbeâ"
"Ich weiĂ nicht, womit sie heizen wollen. Atom wollen sie nicht, Gas wollen sie nicht. Wollen sie wieder mit Holz heizen? Aber selbst dafĂźr mĂźssen Sie nach Russland kommen"
"Russland verhandelt nicht mit Terroristen. Es vernichtet sie."
"Wir sind der Ansicht, dass Versuche, die von Gott gegebene Vielfalt der modernen Zivilisation dem Kasernenprinzip der monopolaren Welt zu unterwerfen, eine groĂe Gefahr in sich bergen."
"Und wenn wir uns jetzt damit beschäftigen, unser Leben zu verteidigen, will man uns dafßr dann die Wurst wegnehmen? Was fßr eine Wahl haben wir? Zwischen Wurst und Leben. Wir wählen das Leben!"
"MĂśge der Leser nie Anarchist werden: es ist nicht obligatorisch, Anarchist zu sein. Doch den Anarchismus kennen, das muĂ man."
"Genossen, ich kenne den strengen Charakter der VerfĂźgungen des Genossen Trotzki und bin so tief Ăźberzeugt, in so vollkommenem MaĂe Ăźberzeugt von der Richtigkeit, ZweckmäĂigkeit und Notwendigkeit der von Genossen Trotzki im Interesse der Sache erteilten VerfĂźgung, dass ich die erteilte VerfĂźgung voll und ganz unterstĂźtze. W. Uljanow (Lenin)"
"Was eine Koalition angeht, so kann ich darĂźber nicht einmal ernstlich sprechen. Trotzki hat schon vor langer Zeit gesagt, dass eine Verbindung unmĂśglich sei. Trotzki begriff das, und von jener Zeit an hat es keinen besseren Bolschewisten gegeben."
"Worin bestehen unsere Differenzen mit Trotzki? [âŚ] Kurz er ist ein Kautskianer."
"Trotzki hat bislang in keiner ernsten Frage den Marxismus betreffend eine feste Position bezogen. Es gelingt ihm stets, in die Spalten dieser oder jener Meinungsverschiedenheit einzudringen und verlässt dann die eine Seite wieder zugunsten der anderen."
"das ist wirklich eine Meisterleistung. Da stand alles, aber auch alles drin. Unbegreiflich, wie das einer schreiben kann, der nicht in Deutschland lebt. Conclusion: Krieg oder Revolution. Ich weiĂ das nicht ... er weiĂ mehr und kann mehr, der Trotzki."
"Man muss fßr immer Schluss machen mit dem Popen- und Quäkergeschwätz ßber den heiligen Wert des menschlichen Lebens."
"Jeder Staat wird auf Gewalt gegrĂźndet."
""Jahrzehntelang bildet die oppositionelle Kritik nur das Sicherheitsventil fßr die Massenunzufriedenheit und eine Bedingung fßr die Widerstandsfähigkeit der Gesellschaftsordnung:..." Leo Trotzki "Geschichte der Russischen Revolution" Teil 1"
"Von den zwÜlf Aposteln Christi war nur Judas ein Verräter. Hätte dieser aber die Macht ßbernommen, so wßrde er die elf anderen zu Verrätern erklärt haben und ebenso die ßbrigen Apostel, deren es nach Lukas siebzig gab."
"Revolutionen pflegten sich stets durch UnhĂśflichkeit auszuzeichnen; wohl deshalb, weil die herrschenden Klassen sich nicht rechtzeitig die MĂźhe gaben, das Volk an gute Manieren zu gewĂśhnen."
"Nicht jeder erbitterte KleinbĂźrger kĂśnnte ein Hitler werden, aber ein StĂźckchen Hitler steckt in jedem von ihnen."
"Nach dem Tode Lenins wurde eine komplizierte und weitverzweigte historisch-literarische Institution geschaffen zur Fälschung der Geschichte unserer Beziehungen. Die Hauptmethode besteht darin, aus der ganzen Vergangenheit nur jene Momente, wo zwischen uns beiden Differenzen auftauchten, herauszureiĂen und dann, auf einzelne polemische ĂuĂerungen, häufiger noch einfach auf direkte Empfindungen gestĂźtzt, das Bild eines ununterbrochenen Kampfes zweier 'Prinzipien' zu entwerfen."
"Es ist nicht unsere Sache, die Minister des Zaren zu stĂźrzen, sondern den Zarismus durch die Revolution zu stĂźrzen."
"Die weltpolitische Lage in ihrer Gesamtheit ist vor allem gekennzeichnet durch die historische Krise der FĂźhrung des Proletariats."
"Die strategische Aufgabe der Vierten Internationalen besteht nicht in der Reformierung, sondern im Sturz des Kapitalismus."
"Die Rache der Geschichte ist schrecklicher als die des mächtigsten Generalsekretärs. Ich wage zu glauben, dass das trÜstlich ist."
"Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern kĂśnnen von ihrem Wesen her keine dulden."