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April 10, 2026
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"Ich glaube, Gott ist einfach Hoffnung. Vielleicht ist Gott auch ein bisschen man selber."
"Ich gehe fest davon aus, dass Gott männlich ist. Denn sonst wßrde er zu uns sprechen."
"Ich gehĂśre zu keinem Religionsverein [âŚ]. Ich bin immer ganz baff [âŚ], wenn ich Menschen treffe, die der Ansicht sind, dass Gott bei ihrem Verein ist â eingetragenes Mitglied. Die Vorstellung, dass Gott nur bei den Buddhisten oder nur bei den Juden oder nur bei den Mohammedanern oder nur bei den Katholiken ist â ist ja vollkommen verrĂźckt. Das kann doch keiner ernsthaft behaupten."
"HĂśr zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelĂśst, // mit einem frechen BlĂźmchen auf dem Kopf."
"ÂťGĂśttlich denken, menschlich handelnÂŤ."
"Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist."
""Gottes groĂer Ziergarten braucht ein paar Unkräuter, damit die Pracht der Rosen um so mehr geschätzt wird. Ich bin ein Unkraut. Gott wird mir das gewiĂ verzeihen, da ich ja Teil seines groĂen Plans bin." - David Eddings, Elenium-Saga II. Der Ritter vom Rubin, LĂźbbe Verlag, 1994, ISBN 3404202406. Ăbersetzer: Lore Strassl"
""Gottes glänzende Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bßcher und Dunkelheit zu schenken." - Jorge Luis Borges, zitiert in: Grunwald, Henry: Dämmerlicht: wie ich lernte, mit meiner Erblindung zu leben / Henry Grunwald. Aus dem Amerikan. von Stefanie Schaeffler. - Augsburg : Weltbild, 2005. - 159 S., ISBN 3-8289-7727-8, S. 105"
"Gott wĂźrfelt nicht!"
"Gott wohnt in einem Licht, zu dem die Bahn gebricht: // Wer es nicht selber wird, der sieht Ihn ewig nicht."
"âGott wird momentan gewartetâ / â Gott wartet in Reparaturwerkstatt.â"
"Gott wird als Du oder Ich erlebt, je nachdem, wo das Bewusstseinszentrum ruht; doch wer ihn als Ich erlebt, erlebt ihn tiefer."
""Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." - Regine Hildebrandt, In: Hildebrandt JĂśrg (Hrsg.), Regine Hildebrandt - Erinnern tut gut. Berlin, 2008, S. 116. ISBN 3351026668. (=Bibelzitat )"
"Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht."
""Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben." - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 2. Band. 2297 (1841). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 100."
"Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel."
"Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getĂśtet."
"Gott ist so groĂ, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, GrĂśĂe verleiht."
"Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache."
"Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen."
"Gott ist Licht wegen seiner Helligkeit, Friede wegen seiner Ruhe, eine Quelle wegen seiner ĂźberflieĂenden FĂźlle und der Ewigkeit."
""Gott ist eine der vielen poetischen Ausdrucksweisen fßr den hÜchsten Wert im Humanismus und keine Realität an sich." Erich Fromm, Ihr werdet sein wie Gott"
"Gott ist ein Urkommunist"
""Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!" - Otto Erich Hartleben, Der Dichter. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,"
"Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch."
""Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal"
"Gott hat uns nicht nur das Recht auf das fremde, sondern sogar auf das eigene Leben genommen."
"Gott hat mir immer geholfen. Er wird mir auch kĂźnftig helfen."
"Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet."
"Gott gĂśnnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schĂźtzen und zu verteidigen."
"Gott flĂźstert in unseren Freuden, er spricht in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken."
"Gott [âŚ] deine Stimme ist leise geworden â zu leise fĂźr den Donner unserer Zeit. Wir kĂśnnen dich nicht mehr hĂśren."
"Gott bewahre mich davor, bloĂ die Sprache des gesunden Menschenverstandes zu sprechen: im Guten wie im BĂśsen ist es ratsam, ein wenig verrĂźckt zu sein."
""Geiz und Wucher und Misstrauen mĂźssen noch fĂźr eine Weile unsere GĂśtter bleiben. Denn nur sie kĂśnnen uns aus dem Tunnel der Ăśkonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten." - John Maynard Keynes, Aufsatz: "Ăkonomsiche Perspektiven fĂźr unsere Enkel", zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die VersĂśhnung von Ăkonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 78"
""Geh aus mein Herz, und suche Freud, in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben. - Paul Gerhardt, Evangelisches Gesangbuch, Evangelischer Presseverband fĂźr Bayern, MĂźnchen, 1995, Lied Nr. 503"
"Forscht und sehnt euch nicht nach letzten Worten! Wer mit Gott spricht, redet nicht mehr zu Menschen."
"FĂźr viele ist Gott kaum mehr als eine Berufungsinstanz gegen das Verdammungsurteil der Welt Ăźber ihr eigenes Versagen."
"Es sind die Menschen, die Gott erschaffen haben, nicht umgekehrt."
"Es ist leicht, rein zu sein, wenn man es fertig bringt, den Teufel zu hassen, den man nicht kennt, und Gott zu lieben, an dem zu zweifeln das Hirn nicht reicht."
"Es gibt kein Gesetz der Sittlichkeit, sondern Gott sagt einem jeden, was er darf und was er nicht darf."
"Er vertraut auf Gott. Das ist nichts BĂśses."
"Erst durch das Leiden erfährt der Mensch, dass er gÜttlichen Ursprungs ist und nicht ein Tier."
"Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daĂ ich beinahe vermute, er sei ein verkappter Theologe gewesen."
"Ein wahrer Muslim ist der, vor dessen Hände und Zunge die anderen Muslime sicher sind. Der wahre Auswanderer ist der, der das verlässt, was von Gott verboten ist."
"Einen Menschen zum Menschen erziehen zu wollen, ist eitel menschlicher Kram, zum Menschen ist er von Gott geschaffen, dass aber die Seinen ihm den ganzen geschichtlichen Reichtum, den sie Ăźberkommen und gesammelt haben, als gute Hausväter [âŚ] treulich Ăźberliefern, das ist Erziehung."
"Eine Welt ohne Gott ist nicht nur die unsittlichste, sondern auch die unkomfortabelste, die sich ersinnen läĂt."
"Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, GÜtter herabzuziehen, Sterne auszulÜschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren."
"Ein verdrieĂlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel."
""Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein groĂer Morallehrer. Er wäre entweder ein Irrer - oder der Satan in Person. Wir mĂźssen uns deshalb entscheiden: Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man kann ihn als Geisteskranken einsperren, man kann ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder man kann ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen." - C. S. Lewis, Pardon, ich bin Christ"
"Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit."