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April 10, 2026
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"Der Islam ist ein Teich. Und der Teich ist ein stehendes Gewässer. Voll mit Wasser, das nie abflieĂt, sich nie bewegt, sich nie reinigt, nie zu flieĂendem Wasser wird, das bis ins Meer strĂśmt."
"Der Islam ist der Feind der Vernunft."
"Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour."
"Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen KreuzzĂźgler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts."
"Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sßnder noch sitzt, da die SpÜtter sitzen, sondern hat Lust zum Gesetz des Herrn und redet von seinem Gesetz Tag und Nacht! Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht; und was er macht, das gerät wohl."
"Wenn die Gerechten triumphieren, ist die Herrlichkeit groĂ; wenn aber die Gottlosen aufkommen, versteckt sich der Mensch."
"Was der Gottlose fĂźrchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben."
"Stolz der Augen und Hochmut des Herzens â die Leuchte der Gottlosen ist SĂźnde."
"Kommt ein Gottloser, kommt auch Verachtung und mit der Schandtat die Schmach."
"Im Hause des Gottlosen ist der Fluch des Herrn; aber das Haus der Gerechten wird gesegnet."
"Ein gottlos Wesen fĂśrdert den Menschen nicht; aber die Wurzel der Gerechten wird bleiben."
"Die Gerechtigkeit des Frommen macht seinen Weg eben; aber der Gottlose wird fallen durch seine Gottlosigkeit."
"Die Gerechtigkeit behĂźtet den Unschuldigen; aber die Gottlosigkeit bringt den SĂźnder zu Fall."
"Der Gottlosen Arbeit bringt trßgerischen Gewinn; aber wer Gerechtigkeit sät, hat sicheren Lohn."
"Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorĂźbergeht und nicht mehr ist; der Gerechte aber besteht ewiglich."
"Der Gottlose flieht, auch wenn niemand ihn jagt; der Gerechte aber ist furchtlos wie ein junger LĂśwe."
"Der Gerechte wird aus seiner Not erlĂśst, und der Gottlose kommt an seine Statt."
"Der Gerechte iĂt, daĂ sein Seele satt wird; der Gottlosen Bauch aber hat nimmer genug."
"Denn fĂźr den BĂśsen gibt es keine Zukunft, die Leuchte der Gottlosen erlischt."
"Dem Gerechten gereicht sein Erwerb zum Leben, aber dem Gottlosen sein Einkommen zur SĂźnde."
"Das Wenige des Gerechten ist besser als der Ăberfluss vieler Gottloser. Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen, aber der Herr stĂźtzt die Gerechten."
"Das Opfer der Gottlosen ist ein Gräuel fßr den Herrn, aber das Gebet der Aufrichtigen sein Wohlgefallen."
"Wenn ich einen Gottlosen bekehren wollte, wĂźrde ich ihn in eine WĂźste verbannen."
"Ueberhaupt sind Mannspersonen, die im CĂślibat leben, im Durchschnitte gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm."
"Einem wirklich Gottlosen bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht begegnet. Statt seiner bin ich nur dem Ruhelosen begegnet."
"Eine Welt ohne Gott ist nicht nur die unsittlichste, sondern auch die unkomfortabelste, die sich ersinnen lässt."
""Wisset, dass ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlÜst seid aus eurem sinnlosen Leben, wie es schon eure Vorfahren gefßhrt haben, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und fehlerlosen Lammes." (1. Petrus 1,18)"
""Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn fĂźr sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben." (Johannesevangelium, Kapitel 3,16)"
"Sie sind allesamt SĂźnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die ErlĂśsung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott fĂźr den Glauben hingestellt als SĂźhne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die SĂźnden vergibt, die frĂźher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Wer nicht sĂźndigen will, will auch nicht erlĂśst werden. Der vollkommen Heilige wĂźrde des Teufels sein."
"Wer immer strebend sich bemĂźht, // Den kĂśnnen wir erlĂśsen."
"Sing, unsterbliche Seele, der sĂźndigen Menschen ErlĂśsung."
"Es gibt etwas, wovon du nicht weiĂt, sondern was du dir sagen lassen musst, und was du glauben sollst: Du bist in SĂźnde empfangen, in Ăbertretung geboren; du bist von Geburt an ein SĂźnder, in der Gewalt des Teufels; falls du in diesem Zustande bleibst, ist dir die HĂślle sicher. Da hat Gott in unendlicher Liebe eine Veranstaltung zu deiner ErlĂśsung getroffen, hat seinen Sohn geboren werden, leiden und sterben lassen. Glaubst du das, dann wirst du ewig selig. Dies wird dir verkĂźndigt, diese frohe Botschaft!"
""Der Schrecken eines Atomkriegs geht"
"Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten, so wird dich Christus erleuchten."
"Nur wer den Liebesfunken in sich zur hellen Flamme anfacht, der erwärmt, der erleuchtet."
"Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird."
"In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott, und du wirst gestärkt, erleuchtet und belehrt."
"Erleuchtung heiĂt: nichts Dunkles, Abwesenheit von Dunkelheit. Und Abwesenheit von Dunkelheit bedeutet: keine Fehler, keine Schwächen, kein Zu-kurz-Kommen â Ăźberall Erfolg, Ăźberall ErfĂźllung von WĂźnschen. Das ist Erleuchtung. Man lebt in vollständigem Einklang mit dem Naturgesetz. Ganz spontan unterstĂźtzt uns die Natur: In keiner Hinsicht mehr befinden wir uns dann noch im Dunklen."
"Das Menschengeschlecht wird nicht vergehen, bis dass alles geschehe! Bis der Genius der Erleuchtung die Erde durchzogen!"
"Aber ihr zieht das irdische Leben vor, // obgleich das Jenseits besser und beständiger ist. // Das steht bereits in den frßher offenbarten Schriften, // in den Schriften von Abraham und Moses."
"Jedes Volk hat seinen Gesandten. Wenn ihr Gesandter zu ihnen kommt, werden ihre Taten im Jenseits gerecht beurteilt, und ihnen wird nicht unrecht getan."
"Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg fĂźhren und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daĂ sie getĂśtet oder gekreuzigt werden oder daĂ ihnen Hände und FĂźĂe wechselweise abgeschlagen werden oder daĂ sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird fĂźr sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil."
"Und wer eine andre Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein."
"Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!"
"Jenseits dieser Welt und dieses Lebens tastet und sucht man nicht mehr. Es gibt dort nur ein Schauen, und alles Geschaute ist Wahrheit."
"Ich wĂźnschte mir, ich kĂśnnte im Jenseits von diesem Leben denken: Es waren schĂśne Visionen."
"Wäre die Ehe ein gutes Sakrament, hätten die Priester es fßr sich behalten."
"Wir haben also als Missverständnis: [âŚ] eine kirchliche Ordnung, mit Priesterschaft, Theologie, Cultus, Sakramenten; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte."
"Verfolgung der Andersdenkenden ist Ăźberall das Monopol der Geistlichkeit."