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April 10, 2026
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"Der Terrorismus, der im furchtbaren 11. September kulminierte, ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen."
"[...] der Terrorismus ist ein Krieg der Armen und der Krieg ist der Terrorismus der Reichen. Der Krieg ist kein Mittel im Kampf gegen den Terrorismus."
"ÂťTitanicÂŤ ist genau der Film, den ich machen wollte: FĂźnf Minuten groĂe, computergestĂźtzte Spezialeffekte am Ende und drei Stunden mit Frauen, die doofe HĂźte tragen und Ăźber ihr Leben reden."
"Indem das Undenkbare passierte, wurde der Dampfer zum Symbol fĂźr die Folgen blinden Glaubens an die Technik. Die ÂťTitanicÂŤ verkĂśrperte den Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde dann zum Denkmal der Schattenseiten der Technologie."
"Die ÂťTitanicÂŤ war so etwas wie der Gipfelpunkt der technischen Zivilisation zu ihrer Zeit. Der Mensch beherrschte die Meere, die Welt, konnte Ăźberall hin und all seinen Luxus mitnehmen."
"Meine Filme brauchen den Vergleich mit keinem anderen Film zu scheuen. Ich finde sie viel besser! Man braucht die freiwillig gezollte Anerkennung als KĂźnstler. Wenn ich den Film vor einem Publikum zeigen wĂźrde, wĂźrde ich 3.000 Dollar pro Ticket verlangen. Entweder umsonst oder gar nicht. Und die Leute sollen sich anstrengen. Wenn sie ihn wirklich sehen wollen, strengen sie sich auch an!"
"Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass es unterschiedliche Arten gibt, Filme zu machen, und unterschiedliche Methoden, je nachdem, was fĂźr ein Typ man ist. Dass mir niemand auf die Idee kommt, mich zu imitieren!"
"Als ich das Haus kaufte, hatte ich 50.000 Dollar Schulden; jetzt, dreiĂig Jahre später, sind es immer noch 50.000. Was sagt Ihnen das Ăźber meine Karriere?"
"Auch eine Niederlage kann groĂes Kino sein. Es ist hoch dramatisch, wenn man kurz vor Erreichen des groĂen Ziels scheitert. Aber es ist natĂźrlich die Frage, ob die Verleiher das auch so sehen."
"Wir werden mehr und mehr von auĂen geleitet und gegängelt, meist ohne das zu merken. Unsere Gesellschaft spielt uns eine Freiheit vor, die es gar nicht mehr gibt. Die USA zum Beispiel kämpfen, um Demokratie zu exportieren, anderen Ländern die Freiheit zu bringen. Gleichzeitig werden den BĂźrgern daheim ihre bĂźrgerlichen Freiheiten entzogen. Was fĂźr ein perverser Mechanismus. Bei uns ist das auch bald schon so."
""Unser Heil"
"Ohne die Songs von Bob Dylan hätte ich nie die Courage aufgebracht, oder den GrĂśĂenwahn, Filme zu machen."
"Die Geschichte kennt keine Wiedergutmachung."
"Wer den Raum der Kunst benutzen kann, wird so leicht kein Terrorist."
"Wenn dein Leben sich in eine TragĂśdie verwandelt, versuche, sie als Zuschauer zu betrachten."
"Ich habe keinen Bock auf Himmel, ich habe keinen Bock auf Harfe spielen und singen und musizieren und irgendwo auf einer Wolke herumgammeln!"
"Ich glaube, dass in der Anhäufung von Schwachsinn mehr Wahrheit liegt als in der Anhäufung von Wahrheit."
"FĂźr mich ist er ein 68er, der noch mal seine dicken Eier zeigen wollte. Ich kann ihn nicht mehr ertragen."
"Das einzig herrschende System, das ich kenne, ist das System Mensch. Und da bin ich selber Mitglied."
"Solange die Deutschen nicht die schlechten Seiten von Juden aussprechen, haben sie nicht begonnen, sich mit ihrem Antisemitismus auseinander zu setzen."
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"Manche Kritiker und Theatermacher vergessen genau das: Der Saal muss voll sein."
"Die Regierung Bush ist mehr oder weniger demokratisch gewählt worden, und sie hatte bei ihrem Feldzug im Irak die Mehrheit der Amerikaner hinter sich. Man darf also durchaus gegen die Amerikaner sein, so wie im Zweiten Weltkrieg der grĂśĂte Teil der Welt gegen die Deutschen war. In diesem Sinne bin ich Anti-Amerikaner."
"âUnd ich erzog mir die Sprache zum BĂśsewicht.â â Die Stunde des Todes. 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1975. Kap. 1, S. 11. ISBN 3-518-02004-8"
"âDu hast keine Chance, aber nutze sie!â â Die Atlantikschwimmer. 1. Auflage. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, 1978. S. 8. ISBN 3-518-02010-2"
"Es gibt Ăźber Marilyn Monroe mehr BĂźcher als Ăźber den zweiten Weltkrieg. Darin liegt eine gewisse Ăhnlichkeit: es war die HĂślle, aber es hat sich gelohnt."
"Die Ăsterreicher haben das KunststĂźck fertiggebracht, aus Beethoven einen Ăsterreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen."
"WĂźrde ich noch einmal mit Marilyn [einen Film] drehen? Ich habe das mit meinem Hausarzt, meinem Psychiater und meinem Buchhalter diskutiert, und sie haben mir gesagt, ich sei zu alt und zu reich, um das noch einmal durchzumachen."
"Und die Funktion von Kunst besteht fĂźr mich darin, die Wirklichkeit unmĂśglich zu machen."
""Lachen ist die beste Herzmuskelmassage, die es gibt. Ich bin mir sicher, dass manche Filme von Chaplin, Keaton"
"Mein glĂźcklichster Einfall war wohl mein StĂśckchen, denn es hat mich am meisten von den anderen unterschieden und mir den schnellsten Erfolg verschafft. Es war mit mir auch so verwachsen, dass es schon sein eigenes komisches Leben bekommen hat."
"Alle elementare Komik grßndet sich darauf, dass der Mensch in einer lächerlichen und peinlichen Lage handeln muss."