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April 10, 2026
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"Wer Weltgeschichte nicht als Kriminalgeschichte schreibt, ist ihr Komplize."
"Theologe â einziger Experte ohne Ahnung von seinem Forschungsobjekt."
"Jeder hat zunächst den Gottesglauben, den man ihm aufgeschwatzt hat; aber allmählich hat er den, den er verdient."
"Je grĂśĂer der Dachschaden, desto schĂśner der Ausblick zum Himmel."
"Ich denke, also bin ich kein Christ."
"Die guten Christen sind am gefährlichsten â man verwechselt sie mit dem Christentum."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. [âŚ] Dabei mĂźnzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jĂźdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
"Der Christ hält das Christentum fßr etwas, das es nie war: fßr die Lehre Jesu."
"Demokratie ist die Kunst, dem Volk im Namen des Volkes feierlich das Fell Ăźber die Ohren zu ziehn."
"Auf hohlen KĂśpfen ist gut trommeln. Und je hohler ein Kopf, desto voller das Echo."
"Märkte kÜnnen sich wesentlich länger irrational verhalten, als Sie liquide bleiben."
"Kapitalismus ist "der erstaunliche Glaube, dass die gemeinsten Motive, der gemeinsten Menschen, auf irgendeine Art die besten Ergebnisse in der besten aller mĂśglichen Welten bringen werden.""
"Gesell zog die halbreligiĂśse Verehrung auf sich, die frĂźher Henry George umgab, und wurde der verehrte Prophet eines Kultus mit Tausenden von Anhängern in der ganzen Welt. [âŚ] Ich glaube, daĂ die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird. Das Vorwort zu ÂťDie NatĂźrliche Wirtschaftsordnung durch Freiland und FreigeldÂŤ wird dem Leser, wenn er es nachschlägt, die moralische HĂśhe Gesells zeigen. Die Antwort auf den Marxismus ist nach meiner Ansicht auf den Linien dieses Vorwortes zu finden."
"Weltliche Weisheit lehrt, dass es besser fĂźr den Ruf ist, konventionell zu versagen, als unkonventionell erfolgreich zu sein."
"Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose [âŚ] Von dieser zeitgenĂśssischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ăkonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht."
"Ricardo bietet uns die hĂśchste geistige Leistung, unerreichbar fĂźr schwächere Geister, eine hypothetische Welt auĂerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben."
"Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten."
"Die Rolle, die von den orthodoxen Ăkonomen gespielt wurde, deren gesunder Menschenverstand nicht ausreichte, um ihrer falschen Logik entgegenzuwirken, ist bis zum letzten Akt verhängnisvoll gewesen."
"Die auĂerordentliche Leistung der klassischen Theorie war, die Anschauungen des "natĂźrlichen Menschen" zu Ăźberwältigen und gleichzeitig falsch zu sein."
"Geiz und Wucher und Misstrauen mĂźssen noch fĂźr eine Weile unsere GĂśtter bleiben. Denn nur sie kĂśnnen uns aus dem Tunnel der Ăśkonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten."
""Der Tag ist nicht weit, an dem das Ükonomische Problem in die hinteren Ränge verbannt werden wird, dort, wohin es gehÜrt. Dann werden Herz und Kopf sich wieder mit unseren wirklichen Problemen befassen kÜnnen"
"Auf lange Sicht sind wir alle tot. Die Volkswirtschaft macht es sich zu leicht und macht ihre Aufgabe zu wertlos, wenn sie in stĂźrmischen Zeiten uns nur sagen kann, daĂ, nachdem der Sturm lang vorĂźber ist, der Ozean wieder ruhig sein wird."
"Er war fßr uns die definitive irische Erfolgsgeschichte. Ein Ire, oder so gut wie, war Präsident der USA geworden."
"Vor zweitausend Jahren war der stolzeste Satz, den ein Mensch sagen konnte, der: Ich bin ein BĂźrger Roms. Heute ist der stolzeste Satz, den jemand in der freien Welt sagen kann: Ich bin ein Berliner."
"Ein Leben in Freiheit ist nicht leicht, und die Demokratie ist nicht vollkommen. Aber wir hatten es nie nĂśtig, eine Mauer aufzubauen, um unsere Leute bei uns zu halten und sie daran zu hindern, woanders hinzugehen."
"Die Freiheit ist unteilbar, und wenn auch nur einer versklavt ist, dann sind alle nicht frei."
"Alle freien Menschen, wo immer sie leben mĂśgen, sind BĂźrger dieser Stadt Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu kĂśnnen: Ich bin ein Berliner."
"Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind."
""Die Energie, der Glaube, die Hingabe, die wir diesem Unterfangen widmen, werden leuchten in unserem Land und in allen, die ihm dienen â und der Schein dieses Feuers kann wahrhaftig ein Licht sein fĂźr die Welt. Und deshalb, meine amerikanischen MitbĂźrger: Fragt nicht, was euer Land fĂźr euch tun kann"
"Miteinander werden wir unsere Erde retten oder miteinander in den Flammen ihres Brandes umkommen. Aber retten kĂśnnen und mĂźssen wir sie, und damit werden wir uns den ewigen Dank der Menschheit verdienen und als Friedensstifter den ewigen Segen Gottes."
"Wer noch die Kraft zu lieben oder wer die SchÜnheit hat, dem obliegt es nicht, zu erläutern, was Liebe und SchÜnheit ist."
"In der Katastrophe nimmt sich das Unheil nur selten die Zeit, um fĂźr unser Gesicht die rechte Maske zu liefern."
"Eine Frau ist ein Wesen, das seine Natur gefunden hat."
"Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit."
"Der Glaube an Gott ist wie der ewige Beginn einer Liebe: Schweigen."
"Wenn du dir den Kopf kahl scherst, so laĂ keine Locke fĂźr den Sonntag Ăźbrig."
"Verachte den Menschen, der Beifall sucht, und verachte den Menschen, der ausgepfiffen werden will."
"Sanft schlieĂt man Toten die Augen; sanft muĂ man auch den Lebenden die Augen Ăśffnen."
"Eine gerade Linie bĂźĂt ihre Geradheit nicht ein, weil sie die Richtung ändert."
"Ein Kßnstler, der zurßckweicht, verrät keine Sache. Er verrät sich selbst."
"Ein absolut zerstreuter Mensch wäre ein Mensch, der etwa sagte: Denk dir, was mir heute morgen begegnet ist... und dann eine Maschine beschriebe, die es noch nicht gibt."
"Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurßckwerfen."
"Die Schnelligkeit eines durchgegangenen Pferdes zählt nicht."
"Der Takt der Frechheit besteht darin, zu wissen, bis zu welchem Punkt man zu weit gehen kann."
"Befasse dich, auch wo du tadelst, nur mit Erstrangigem."
""Wer dem Publikum"
"Man bezahlt die Frauen, damit sie kommen, und man bezahlt sie, damit sie verschwinden; das ist ihr Schicksal."
"Die Hoffnung ist der Wille der Schwachen"
"Eine anständige Frau ist eine, die nicht oder nicht mehr imstande ist, mehr als nur einen Mann unglßcklich zu machen."
"Die Geschichte? Das gleiche StĂźck mit unterschiedlichen Rollenbesetzung."