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April 10, 2026
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"Das einzige Problem an Microsoft ist, dass sie keinen Geschmack haben. Sie haben Ăźberhaupt keinen Geschmack. Und ich meine das nicht nur im Detail, ich meine das im GroĂen und Ganzen, in dem Sinne, dass sie keine eigenständigen Ideen haben und dass sie ihren Produkten keinen Stil geben."
"Es ist besser, ein Pirat zu sein als der Navy beizutreten. Lasst uns Piraten sein."
"Fßr einen Reporter, der unterwegs Notizen aufschreiben will, ist das [ein Notebook] interessant. Aber fßr den Durchschnittsnutzer sind diese Geräte nicht so nßtzlich und es gibt auch kaum Software dafßr."
"Wer seine Geschäfte maschinenmäĂig betreibt, der bekommt ein Maschinenherz."
"Auch eine Reise von 1.000 Meilen beginnt mit einem einzigen Schritt."
"Kleinlicher Scharfsinn schadet der Pflicht, kleinliche Worte zerstĂśren den Weg (Tao)."
"Der Edle leitet mit seiner Vernunft seine Sinnlichkeit und sieht den wahren Mut in der unerschĂźtterlichen AusĂźbung der Pflicht. Der Gemeine lenkt mit seiner Sinnlichkeit seine Vernunft und sieht in RĂźcksichtslosigkeit den wahren Mut. Darum heiĂt es: Wer nicht murrt, wenn er zurĂźckgesetzt ist, dem mag man folgen, wenn er hochkommt."
"Wer täglich verliert, wird ewig siegen."
""Wo Menschlichkeit geboten ist, steh nicht zurĂźck"
"Wird man gebraucht, erfĂźllt man seine Pflicht. Wird man nicht mehr gebraucht, so zieht man sich zurĂźck."
"Wer kleine Widrigkeiten nicht erträgt, verdirbt sich damit groĂe Pläne."
"Wer einen Fehler begangen hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen weiteren Fehler."
"Wenn im Staate Ordnung herrscht, ist es eine Schande, ein armer und gewĂśhnlicher Mensch zu sein. Wenn im Staate Verwirrung herrscht, so ist es eine Schande, reich und Beamter zu sein."
"Wenn ein Freund von weit her kommt, ist es nicht eine Freude?"
"Wenn drei Menschen gehen, muss einer davon mein Lehrer sein."
"Wenn der Mensch nicht Ăźber das nachdenkt, was in ferner Zukunft liegt, wird er das schon in naher Zukunft bereuen."
"Was du selbst nicht wĂźnschest, das tue nicht den Menschen an."
"Was du selbst nicht wĂźnschest, tu nicht an andern."
"Solange die Eltern am Leben sind, sollst du keine weiten Reisen unternehmen."
"SchĂśne Worte und schmeichlerisches Gehabe gehen selten mit wahrer Tugend einher."
"Nie habe ich einen gesehen, der der Tugend mehr ergeben war als der Sinnlichkeit."
"Lernen, ohne zu denken, ist eitel, denken, ohne zu lernen, ist gefährlich."
"Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die groĂen Vorhaben zum Scheitern."
"Einzugestehen, dass man etwas nicht weiĂ, ist Wissen."
"Einen Fehler machen und sich nicht bessern: Das erst heiĂt fehlen."
"Der sittliche Mensch liebt seine Seele, der gewĂśhnliche sein Eigentum."
"Der Herrscher soll wie der Polarstern sein. Er bleibt an einem Ort, während sich alle Sterne um ihn drehen."
"Der Edle strebt nach Harmonie, nicht nach Gleichheit. Der Gemeine strebt nach Gleichheit, nicht nach Harmonie."
"Der edle Mensch ist wĂźrdevoll, ohne Ăźberheblich zu sein; der niedrig Gesinnte ist Ăźberheblich, ohne wĂźrdevoll zu sein."
"Der Edle gewinnt Freunde durch seine kultivierte Gelehrsamkeit. Und mit Hilfe dieser Freunde fĂśrdert er seine Menschlichkeit."
"An einem edlen Pferd schätzt man nicht seine Kraft, sondern seinen Charakter."
""Als ich fĂźnfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreiĂig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fĂźnfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den WĂźnschen meines Herzens, ohne dabei die Regeln zu brechen.â"
"Achte die Geister und halte dich fern von ihnen."
"Helmut Schmidt spricht weiter von PflichtgefĂźhl, Berechenbarkeit, Machbarkeit, Standhaftigkeit. [âŚ] Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben."
"Mir scheint, daĂ das deutsche Volk â zugespitzt â 5 Prozent Preisanstieg eher vertragen kann als 5 Prozent Arbeitslosigkeit."
"Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen."
"Die Vorstellung, dass eine moderne Gesellschaft in der Lage sein mßsste, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit mÜglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich fßr abwegig. Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen."
"Je mehr direkte Entscheidungen durch das ganze Volk, um so unregierbarer das Land!"
"Zwar kann der Politiker im Augenblick seines Handelns oder wenn er sein Handeln erklären und begrĂźnden muss, nicht gleichzeitig auch groĂe Philosophie liefern. Aber sofern er ohne philosophisch-ethische Grundlage handelt, ist er in Gefahr, Fehler zu begehen. Er ist in Gefahr, in Opportunismus abzusinken. Er ist sogar in Gefahr, ein Scharlatan zu werden."
"Heutzutage ist das wichtigste zu lernen, wie man andere VĂślker versteht. Und zwar nicht nur deren Musik, sondern auch ihre Philosophie, ihre Haltung, ihr Verhalten. Nur dann kĂśnnen sich die Nationen untereinander verstehen."
"In den grundlegenden Fragen muĂ man naiv sein. Und ich bin der Meinung, dass die Probleme der Welt und der Menschheit ohne Idealismus nicht zu lĂśsen sind. Gleichwohl glaube ich, dass man zugleich realistisch und pragmatisch sein sollte."
"Wollen wir denn auch noch Weltmeister im Jammern werden?"
"Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie."
"Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen."
"Was mich bekßmmert, ist, dass wir in Deutschland keine Angleichung der ostdeutschen Einkommen an die westdeutschen Einkommen mehr erleben werden, weil die Produktivität so weit zurßck bleibt."
"Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, dass die Gewerkschaft des Ăśffentlichen Dienstes, meine Gewerkschaft, in der ich Mitglied seit Ăźber 50 Jahren bin, dass die sich einbildet, der Ăśffentliche Dienst solle den Schrittmacher machen in der LohnerhĂśhung. Da piept es doch da oben."
"Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daĂ sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daĂ wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten. Dort [in den USA] gibt es auch noch keine multikulturelle Gesellschaft, das wird vielleicht mal eine. Ein gelungenes Beispiel ist Singapur, aber die dort lebenden Kulturen sprechen alle Englisch, und das politische System setzt auf Obrigkeit."
"Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher, dann muss ich fĂźr unser Vaterland schwarz sehen."
"Nichts ist wichtiger als Seelsorge fĂźr Menschen in Not. [âŚ] FĂźr mich ist nichts unwichtiger als Theologie."
"Der Rechtsstaat hat nicht zu siegen, er hat auch nicht zu verlieren, sondern er hat zu existieren!"