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April 10, 2026
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"Gebt uns eine Organisation von Revolutionären und wir werden Russland aus den Angeln heben!"
"Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer."
"Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die MiĂstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle RĂźckständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. DafĂźr gibt sie aber die MĂśglichkeit, zum Sozialismus Ăźberzugehen. Sie gibt denen, die unterdrĂźckt wurden, die MĂśglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen."
"Die Religion ist eine von verschiedenen Arten geistigen Joches, das Ăźberall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit fĂźr andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrĂźckten Volksmassen lastet. [âŚ] Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre AnsprĂźche auf ein halbwegs menschenwĂźrdiges Leben ersäufen."
"Die Empfindung, der Gedanke, das Bewusstsein ist das hĂśchste Produkt der in besonderer Weise organisierten Materie."
"In seiner Rede bei der SchlieĂung des I. Kongresses der Kommunistischen Internationale (KI) am 6. März 1919 verkĂźndet er [=Lenin]: âDer Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die GrĂźndung der Internationalen Räterepublik wird kommenâ"
"Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein, solange sie nicht lernen, hinter allen mÜglichen moralischen, religiÜsen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klassen zu suchen."
"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."
"Ihr Widerstand speist sich ganz wesentlich aus jugendlicher Sehnsucht nach Menschlichkeit, aus jugendlicher Leidenschaft fĂźr Freiheit und Gerechtigkeit. Das läĂt die Geschwister Scholl und die anderen auch Ăźber die Zeitdistanz von 60 Jahren uns so nahe, so lebendig sein."
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der RĂźstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den FĂźhrer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begĂźnstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft wĂźrde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst â 1918 â war. Deshalb gab es fĂźr den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe."
"Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt fĂźr mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen."
"Es war unsere Ăberzeugung, dass der Krieg fĂźr Deutschland verloren ist, und dass jedes Menschenleben, das fĂźr diesen verlorenen Krieg geopfert wird, umsonst ist."
"[Weil] ich bestrebt sein wollte, als StaatsbĂźrger dem Schicksal meines Staates nicht gleichgĂźltig gegenĂźber zu stehen, entschloss ich mich, nicht nur in Gedanken, sondern auch in der Tat meine Gesinnung zu zeigen."
"Von dem Gedanken, eine schlagkräftige Organisation zu schaffen, bin ich bald wieder abgekommen, weil ein solches Unternehmen nicht zeitgegeben ist. Ich hatte diesen Gedanken im Anfang des Januar 1943 nur ganz flĂźchtig gefaĂt. Ich habe darĂźber mit niemanden gesprochen und es ist nicht der geringste Versuch zur Bildung einer solchen Organisation unternommen worden."
"Ich bin der Ansicht, dass in Deutschland in der Zeit von 1918-1933 und vor allem 1933 nicht zu sehr die Masse des Deutschen Volkes politisch versagt hat, sondern gerade diejenige Schicht, eines Staates, der ein Volk politisch fĂźhren sollte, die Intelligenz."
"Der Name "die WeiĂe Rose" ist willkĂźrlich gewählt. Ich ging von der Voraussetzung aus, daĂ in einer schlagkräftigen Propaganda gewisse feste Begriffe da sein mĂźssen, die an und fĂźr sich nichts besagen, einen guten Klang haben, hinter denen aber ein Programm steht."
"Schlafen ist Verdauen der Sinneneindrßcke. Träume sind Exkremente."
"Ein Charakter ist ein vollkommen gebildeter Willen."
"Das Herz ist der SchlĂźssel der Welt und des Lebens."
"Bosheit ist nichts als eine GemĂźtskrankheit."
"Alle gĂśttlichen Gesandten mĂźssen Mathematiker sein."
"FĂźr das Lebendige ist kein Ersatz."
""Zur Welt suchen wir den Entwurf"
"Trägt nicht alles, was uns begeistert, die Farbe der Nacht?"
"Soll nicht die dichterische Leier tĂśnen // Dem KĂśnig der den Frieden liebt // An Kriegesschall nicht kann sein mildes Ohr gewĂśhnen // Und sich bei Mord betrĂźbt."
"Hypothesen sind Netze, nur der wird fangen, der auswirft."
"Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dĂźnken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geĂśffnet."
"Hier ist Amerika oder Nirgends."
"Freunde, der Boden ist arm, wir mĂźssen reichlichen Samen ausstreun, dass uns doch nur mäĂige Ernten gedeihn."
"Durch Gebet erlangt man alles. Gebet ist eine universale Arznei."
"Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daà wir träumen."
"Der wahre Leser muss der erweiterte Autor sein."
"Der Geist fĂźhrt einen ewigen Selbstbeweis."
"Republik ist das fluidum deferens der Jugend. Wo junge Leute sind, ist Republik."
"Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel."
""Das Zahlensystem ist Muster eines ächten Sprachzeichensystems"
"Alle Wissenschaften sollen Mathematik werden. Die bisherige Mathematik ist nur die erste und leichteste ĂuĂerung oder Offenbarung des wahrhaft wissenschaftlichen Geistes."
"Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause."
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlßssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder kßssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurßckbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Ăberhaupt kĂśnnen die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen."
"FrĂźhe Hochzeiten, lange Liebe."
"Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit."
""Nicht die Schätze sind es, die ein so unaussprechliches Verlangen in mir geweckt haben, sagte er zu sich selbst; fern ab liegt mir alle Habsucht: aber die blaue Blume sehn' ich mich zu erblicken." Erstes Kapitel S. 7 https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=blaue&p=15"
"Wo junge Leute sind, ist Republik."
"Was man liebt, findet man Ăźberall und sieht Ăźberall Ăhnlichkeiten."
"Jeder Mensch sollte KĂźnstler sein. Alles kann zur schĂśnen Kunst werden."
"Jeder StaatsbĂźrger ist ein Staatsbeamter."
"Gott will GĂśtter."
"Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt."
"Die Geschichte erzeugt sich selbst."