First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Das sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren."
"Am Abend wird man klug // FĂźr den vergangenen Tag, // Doch niemals klug genug // FĂźr den, der kommen mag."
"Ach, wie ist der Mensch zerbrechlich, // Ach, wie flĂźchtig unaussprechlich // Eilt die Zeit, und nimmt ihn mit."
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat mÜglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen fßr zukßnftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu ßberzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Hinter allem menschlichen Leid tßrmen sich Berge von Unwissenheit, riesige schwarze Wolken falschen Denkens, gespenstische Schwäche des Fleisches."
"Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertachtundneunzig zurßck; das ist Fortschritt."
"Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält."
"Wie gefährlich ist die Wissenschaft, so groà sie auch sein mag, wenn sie ohne Liebe und Demut schafft."
"Unsere Vollkommenheit besteht zum groĂen Teil darin, dass wir einander in unseren Unvollkommenheiten ertragen."
"Sobald der Mensch ein wenig an Gott denkt, fĂźhlt sein Herz eine gewisse beglĂźckende Erregung, die Zeugnis gibt, dass Gott der Gott des menschlichen Herzens ist."
"Selig die biegsamen Herzen, denn sie werden nie brechen."
"Seien wir doch, was wir sind, und seien wir es gut."
"In seiner unendlichen GĂźte wird Gott niemals jene verlassen, die ihn nicht verlassen wollen."
"Gott ist der Gott der Freude."
"Eine Dummheit hĂśrt nicht auf, eine zu sein, weil sie gedruckt ist oder am Schluss irgendwelcher schĂśner BĂźcher hinzugefĂźgt ist."
"Liebe ist Demut, die zur HĂśhe steigt, Demut ist Liebe, die sich niederneigt."
"Gott sieht nicht so sehr darauf, was geschieht, sondern auf die Art, wie es geschieht."
"Die wahre Liebe hat kaum eine Methode."
"Die Liebe zu verlieren ist der einzige Verlust, den wir in diesem Leben fĂźrchten mĂźssen."
"Die Liebe zerstĂśrt nicht, sie vollendet alles."
"Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns."
"Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht."
"Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube."
"Wer nicht schon in der Arbeit Genugtuung findet, der wird nie zur Zufriedenheit gelangen."
"VÜlker wie Personen verkÜrpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter."
""Unter [...] Umständen ist es fßr manches Kind am besten, wenn es"
"Sonst leidlich vernßnftige Leute [...]: sobald sie auf ihr Kampffeld kommen, sind sie blinde Zänker, Spitzbuben und Toren."
"Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurßck."
"Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen."
"Die Welt ist ein Transparent Gottes."
"Alltagsmenschen suchen den Himmel; Sonntagskinder, die tiefen Herzen und auserwählten Geister suchen Gott."
"Wahrlich, Wir schlossen einen Bund mit Adam zuvor."
"[Wir sprachen zu den Engeln:] âBezeuget Adam Ehrerbietungâ"
"O Adam, weile du und dein Weib in dem Garten und esset [âŚ]"
"Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam."
"Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imrâns."
"Wir sprachen: âO Adam, weile du und dein Weib in dem Garten."
"Und Er lehrte Adam alle Namen."
"TÜricht ist die Scham, die dir ein Reinfall verursacht, da man unmÜglich ein guter Spekulant mit Schamgefßhl sein kann. Adam schämte sich nach dem Sßndenfall, aber an der BÜrse gibt es viele, die ihre Sßnden nicht begreifen, da sie sich nicht schämen und das ErrÜten verlernt haben."
"Der SĂźndenfall â WeiĂt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun."
""Adam war ein Mensch"
"Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht."
"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Ăonen schrumpft. Anfangs wurde er noch fĂźr Adam und Eva gebraucht, dann hieĂ es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich Ăźberall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
"Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? ÂťIch war im Weltkrieg.ÂŤ"
"Die einzigen unentbehrlichen Menschen der Geschichte waren Adam und Eva."
"Werner Raupp: Denis Diderot â Ein funkensprĂźhender Kopf. Eine Biografie und 100 Gedanken des franzĂśsischen Philosophen, 2., vollst. Ăźberarb. Aufl. (1. Aufl.: Marburg 2013), Baden-Baden: Tectum 2024, bes. Tl. B: 100 Gedanken â ein Mosaik, S. 127-182 (Zitate u. kurze AuszĂźge aus Diderots Schriften; Quellennachweis, S. 188-192)."
"Diderot war nahe genug mit uns verwandt, wie er denn in alledem, weshalb ihn die Franzosen tadeln, ein wahrer Deutscher ist."
"Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie."
"âDie EncyclopĂŠdie war eine Grube, in welche diese elenden Lumpensammler alles durcheinander hineinwarfen â Unverdautes, Gutes, Schlechtes, Abscheuliches, Wahres, Falsches, Ungewisses, und das alles ebenso wirr wie unzusammenhängendâ â Denis Diderot: Enzyklopädie. In: Anette Selg/Rainer Wieland (Hrsg.): Die Welt der EncyclopĂŠdie. 1.â20. Tsd. Frankfurt am Main 2001, S. 67â69, hier S. 68. (zitiert nach diesem Link)"
"Wenn die Vernunft ein Geschenk des Himmels ist und wenn man vom Glauben das gleiche sagen kann, so hat uns der Himmel zwei unvereinbare, einander widersprechende Geschenke gemacht."