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April 10, 2026
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"Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen"
"Im Notwendigen Einheit, im nicht Notwendigen Freiheit, in beidem Liebe."
"Der gute Christ hßte sich vor den Mathematikern ⌠Es besteht dringende Gefahr, dass diese mit dem Teufel im Bunde den Geist trßben und Menschen in die Bande der HÜlle verstricken."
"Was also ist Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weià ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weià ich es nicht."
"Wandle das Herz, und das Werk wird sich wandeln! ReiĂ aus die Begierde, pflanze ein die Liebe! Wie nämlich die Begierde die Wurzel allen Ăbels ist, so ist auch die Liebe die Wurzel alles Guten. Warum also murren die Menschen unter sich oder fĂźhren Streitgespräche, indem sie sagen: Was ist das Gute? Wenn du doch nur wĂźĂtest, was das Gute ist!"
"Soviel in dir die Liebe wächst, soviel wächst die SchÜnheit in dir. Denn die Liebe ist die SchÜnheit der Seele."
"Rom hat gesprochen, der Fall ist beendet."
"Nimm das Recht weg â was ist dann ein Staat noch anderes als eine groĂe Räuberbande"
"Liebe und tu, was du willst."
"Gott, der dich ohne dich erschaffen hat, kann dich nicht ohne dich retten."
""Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit"
"Du willst, dass es Freude bereitet, dich zu loben, denn du hast uns zu dir hin geschaffen und ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir."
"Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausßbenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen."
"Ich beeile mich, ßber alles zu lachen, aus Furcht, einen Augenblick später darßber weinen zu mßssen."
"Mit Willensstärke tut man, was man tun will, wenn man es nicht tun will."
"Lachen ist eine groĂartige Medizin, und sie hat nur positive Nebenwirkungen."
"Die Zeit ist eine wunderbare Heilerin, aber eine lausige Kosmetikerin."
"Die einzigen unentbehrlichen Menschen der Geschichte waren Adam und Eva."
"Die Autobahnen sind voll von rĂźcksichtslosen Fahrern, die zu dicht vor dir fahren."
"Der durchschnittliche Tourist mĂśchte dorthin fahren, wo es keine Touristen gibt."
"Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die WeiĂen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: ÂťUnseresÂŤ."
"Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer."
"Wien bleibt Wien, das ist grad das SchĂśne dran. | Wien bleibt Wien, daĂ man sich dran g'wĂśhnen kann."
"Wie schÜn wäre Wien ohne Wiener!"
"Wenn die Geigen lauter geigen und die Selbstmordziffern steigen, merkt man gleich, der FrĂźhling ist jetzt nah."
"Oder: In den HafenstraĂen // sitzen Leut, die strafen Hasen."
"Man offeriert den Damen Sekt, // bevor man sie mit Samen deckt."
"Man hat sich an die Frau gewĂśhnt, die sich an sich gewĂśhnt hat, nur leider nicht an dich."
"Die Kunst- und Kulturszene ist eine von reichen Leuten veranstaltete Party, bei der man sich am Erfolg totsäuft."
"Der Tod, das muss ein Wiener sein."
"Das Internet ist meine Sache nicht. Gelegentlich lese ich, was manche Leute Ăźber mich im Internet behaupten und lache mich schief."
"|:Aber was fĂźr ein Ticker ist ein PoliTiker?:| 1: Woher kommt er und was will er von der Welt? 2: Ist er wirklich so vonnĂśten, wie er glaubt? 3: Eines Tages gibt's den sicherlich nicht mehr!"
"Wo man weniger weiĂ, argwĂśhnt man am meisten."
"Wo die Not drängt, da wird Tollkßhnheit zur Klugheit."
"Wenn Reformen dauerhaft sein sollen, so mĂźssen sie langsam durchgefĂźhrt werden."
"Unsere Sehnsucht wird immer grĂśĂer, je weniger wir sie befriedigen kĂśnnen."
"Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nĂśtigt."
"Ich habe immer gehÜrt, dass man drei Gattungen von Menschen meiden soll: Sänger, Alte und Verliebte."
"Es ist nicht weise, das zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss."
"Das Pech und die Natur halten unsere Rechnung immer im Gleichgewicht, nie erzeigt sie uns eine Wohltat, dass nicht gleich ein Ăbel käme."
"Zieh viele darĂźber zurate, was du tun sollst, aber teile nur wenigen mit, was du ausfĂźhren wirst."
"Wo die Strafen groĂ sind, mĂźssen auch die Belohnungen groĂ sein."
"Eine Republik zählt mehr groĂe Männer als eine Monarchie; in jener wird die Tapferkeit fast immer geehrt, in dieser fĂźrchtet man sie sehr."
"Wer seine Bequemlichkeit fĂźr die anderer aufgibt, verliert die seinige, ohne dass man ihm dafĂźr dankt."
"Es ist nicht so leicht zu bewerkstelligen, dass sich mehrere leitende PersĂśnlichkeiten gegen eine einzige verbĂźnden; gelingt es, so ist dieses BĂźndnis oft nicht von langer Dauer."
"Eine Eroberung weckt den Durst nach einer weiteren Eroberung."
"Ein Vater muss lernen, das Handeln seiner SĂśhne zu akzeptieren, und zwar nicht gemessen an seinen WĂźnschen, sondern an deren MĂśglichkeiten."
"Die Menschen mĂźssen sich so verhalten, dass sie sich nicht zu rechtfertigen brauchen, denn eine Rechtfertigung setzt immer einen Fehler oder die Vermutung eines Fehlers voraus."
"In allen menschlichen Dingen zeigt sich bei genauer PrĂźfung das gleiche: nie kann man einen Ăbelstand beseitigen, ohne daĂ ein andrer daraus entsteht."
"man darf niemals einem Ăbel aus RĂźcksicht auf etwas Gutes freien Lauf lassen, wenn dies Gute von dem Ăbel leicht unterdrĂźckt werden kann."