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April 10, 2026
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""Toter Feldherr, geh ein in Walhall!" â Schlusssatz seiner Grabrede fĂźr Paul von Hindenburg, nach Konrad Heiden: Ein Mann gegen Europa, ZĂźrich 1937, S. 85"
""Sie haben alles das, was mir fehlt. Sie erarbeiten das geistige RĂźstzeug zu einer Erneuerung Deutschlands. Ich bin nichts als ein Trommler und ein Sammler. Lassen Sie uns zusammen arbeiten!" â 1922 zu Arthur Moeller van den Bruck, nach Rudolf Pechel: Deutscher Widerstand, ZĂźrich 1947, S. 278, zitiert bei Fritz Stern: Kulturpessimismus als politische Gefahr, Scherz 1963, S. 284, 387 books.google, AndrĂŠ SchlĂźter: Moeller van den Bruck. Leben und Werk, BĂśhlau 2010, S. 299 books.google und Volker WeiĂ: Moderne Antimoderne. Arthur Moeller van den Bruck und der Wandel des Konservatismus, SchĂśningh, Paderborn 2012, ISBN 978â3â657â77146â2, S. 265 books.google"
""Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurĂźckgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" â Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939, Beginn des Zweiten Weltkriegs, reichstagsprotokolle.de"
""Nur der ist zur Kritik berechtigt, der eine Aufgabe besser lĂśsen kann." â Rede am 1. Mai 1934 in Berlin, in: Max Domarus (Hrsg.): Reden und Proklamationen, 1932â1945, Bd. 1, S. 379"
""Jede Propaganda hat volkstĂźmlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen auf die Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Damit wird ihre rein geistige HĂśhe um so tiefer zu stellen sein, je grĂśĂer die zu erfassende Masse der Menschen sein soll. Handelt es sich aber, wie bei der Propaganda fĂźr die Durchhaltung eines Krieges, darum, ein ganzes Volk in ihren Wirkungskreis zu ziehen, so kann die Vorsicht bei der Vermeidung zu hoher geistiger Voraussetzungen gar nicht groĂ genug sein." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 197"
""In unseren Augen da muĂ der deutsche Junge der Zukunft schlank und rank sein, flink wie Windhunde, zäh wie Leder und hart wie Kruppstahl." â Rede an die Hitlerjugend (âBei der Grundsteinlegung der H.-J.â) am 14. September 1935, in: Die Reden Hitlers am Parteitag der Freiheit 1935, S.57 Google Books"
""[...] ich will auch gar nicht, daĂ Sie dafĂźr stimmen! Deutschland soll frei werden, aber nicht durch Sie!" â zur SPDâFraktion nach der Rede von Otto Wels gegen das Ermächtigungsgesetz, Reichstagssitzung vom 23. März 1933, reichstagsprotokolle.de"
""Ich kann somit in dieser Stunde dem deutschen Volke die grĂśĂte Vollzugsmeldung meines Lebens abstatten: Als FĂźhrer und Kanzler der deutschen Nation und des Reichs melde ich vor der Geschichte nunmehr den Eintritt meiner Heimat in das Deutsche Reich!" â Rede vom Balkon der Neuen Hofburg am Wiener Heldenplatz am 15. März 1938; zit. nach "AnschluĂ 1938". Eine Dokumentation. hrsg. v. Dokumentationsarchiv des Ăśstereichischen Widerstandes, Wien 1988, S. 335â341."
""Die Frau hat auch ihr Schlachtfeld. Mit jedem Kind, das sie der Nation zur Welt bringt, kämpft sie ihren Kampf fĂźr die Nation." â Worte an die deutschen Frauen beim Frauenkongress 1935 in NĂźrnberg. Zitiert in: WDR 2 Stichtag vom 30. April 2010, bei Laufzeit 2:23; Deutsches Frauenwerk (Hg.): Den deutschen Frauen. FrauenkongreĂ Reichsparteitag NĂźrnberg 1935, S. 3; Siehe auch "Die Parole der Woche : 7.â13. Mai 1936 : Ein Wort des FĂźhrers zum Ehrentag der Mutter" Deutsches Historisches Museum"
""Die Aufnahmefähigkeit der groĂen Masse ist nur sehr beschränkt, das Verständnis klein, dafĂźr jedoch die Vergesslichkeit groĂ. Aus diesen Tatsachen heraus hat sich jede wirkungsvolle Propaganda auf nur sehr wenige Punkte zu beschränken und diese schlagwortartig so lange zu verwenden, bis auch bestimmt der Letzte unter einem solchen Worte das Gewollte sich vorzustellen vermag. Sowie man diesen Grundsatz opfert und vielseitig werden will, wird man die Wirkung zum Zerflattern bringen, da die Menge den gebotenen Stoff weder zu verdauen noch zu behalten vermag." â âMein Kampfâ 1943, 851.â855. Aufl., S. 198"
"Mein Plan ist es, mich zu beeilen, vergangen zu sein."
"Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Soldaten, seid euch bewusst, dass von diesen Pyramiden vierzig Jahrhunderte auf euch herab blicken."
"Ich kenne die Menschen und ich sage Ihnen, dass Jesus kein gewĂśhnlicher Mensch ist. Zwischen ihm und jeder anderen Person in der Welt gibt es keinen Vergleich. Alexander, Cäsar, Karl der GroĂe und Ich haben Weltreiche gegrĂźndet. Aber auf was grĂźndeten wir diese Kreationen unseres Genies? Auf Gewalt. Jesus Christus grĂźndete sein Reich auf Liebe; und zu dieser Stunde wĂźrden Millionen Menschen fĂźr ihn sterben"
"Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist nur ein Schritt."
"Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im GroĂen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen."
"Stalin war, das muĂ sachlich festgestellt werden, eine sehr groĂe PersĂśnlichkeit, der geniale ZĂźge nicht abzusprechen sind. Politisch war er ein eiskalter und kluger FĂźhrer der Sowjetunion, der unter schwierigsten Umständen stets die Interessen seines Landes und seiner Partei vor Augen hatte und sie mit Ausnahme einiger schwerer Fehler in der letzten Phase seines Lebens weitgehend auch erfolgreich vertreten hat."
"So grob er [Stalin] anderen gegenßber sein kann, so leicht fßhlt er sich selbst beleidigt und, so ßberraschend das erscheinen mag, so launenhaft ist er. Seine Reaktionen sind primitiv. Sobald er sich ßbergangen glaubt, neigt er dazu, Menschen sowohl als Ereignissen den Rßcken zu kehren, mßrrisch seine Pfeife zu schmauchen und von Rache zu träumen."
"Mßhsam formte er [Stalin] seine Sätze und brachte keine Betonung auf, keine Wärme, keine Farbe. Die organische Schwäche seiner Natur, Kehrseite ihrer Stärke, ist seine vÜllige Unfähigkeit, Feuer zu fangen, sich ßber langweilige Trivialitäten zu erheben, zwischen sich und den ZuhÜrern ein lebendiges Band zu schaffen, in dem ZuhÜrer das bessere Selbst zu wecken. [...] Kalte Bosheit genßgt nicht, um die Seele der Massen zu erobern."
"Man muss natĂźrlich Stalin und Dserschinski fĂźr diesen wirklich groĂrussischen nationalistischen Feldzug verantwortlich machen."
"Koba denkt zu langsam, seine Ideenverbindungen sind zu monoton, sein Stil ist linkisch und ärmlich. Will er einen kräftigen Effekt hervorrufen, verfällt er in niedrige Ausdrucksweise."
"Gemessen an ihren Verbrechen waren Hitler und Stalin auf gleicher AugenhĂśhe, nur dass der eine den Krieg gewonnen hat. Das NS-Regime ist nicht an seinen Verbrechen, sondern an seiner Dummheit gescheitert."
"Bei Stalin war jedes Verbrechen mĂśglich, denn es gibt kein einziges, das er nicht begangen hätte [âŚ] ihm wird jedenfalls [âŚ] der Ruhm zufallen, der grĂśĂte Verbrecher der Geschichte zu sein."
"Stalin ist zu grob, und dieser Mangel, der in unserer Mitte und im Verkehr zwischen uns Kommunisten durchaus erträglich ist, kann in der Funktion des Generalsekretärs nicht geduldet werden. Deshalb schlage ich den Genossen vor, sich zu ßberlegen, wie man Stalin ablÜsen kÜnnte, und jemand anderen an diese Stelle zu setzen, der sich in jeder Hinsicht von Gen. Stalin nur durch einen Vorzug unterscheidet, nämlich dadurch, daà er toleranter, loyaler, hÜflicher und den Genossen gegenßber aufmerksamer, weniger launenhaft usw. ist."
"[W]er immer ein Gebiet besetzt, erlegt ihm auch sein eigenes gesellschaftliches System auf. Jeder fĂźhrt sein eigenes System ein, so weit seine Armee vordringen kann. Es kann gar nicht anders sein."
"ÂťWiĂt ihr, GenossenÂŤ, sagte Stalin, Âťwas ich Ăźber diese Frage denke? Ich meine, daĂ es vĂśllig unwichtig ist, wer und wie man in der Partei abstimmen wird; Ăźberaus wichtig ist nur das eine, nämlich wer und wie man die Stimmen zählt.ÂŤ"
"Natßrlich wird die Theorie gegenstandslos, wenn sie nicht mit der revolutionären Praxis verknßpft wird, genauso wie die Praxis blind wird, wenn sie ihren Weg nicht durch die revolutionäre Theorie beleuchtet."
"Was wäre die Folge, wenn es dem Kapital gelänge, die Republik der Sowjets zu zerschlagen? Eine Epoche der schwärzesten Reaktion wßrde ßber alle kapitalistischen und kolonialen Länder hereinbrechen, man wßrde die Arbeiterklasse und die unterdrßckten VÜlker vollends knebeln, die Positionen des internationalen Kommunismus wßrden liquidiert."
"Und der groĂe Lenin erleuchtet uns den Weg, Uns erzog Stalin zur Volkstreue."
"Es ist allgemein anerkannt, dass keine Wissenschaft ohne Kampf der Meinungen, ohne Freiheit der Kritik sich entwickeln und gedeihen kann. Aber diese allgemein anerkannte Regel wurde in unverfrorenster Weise ignoriert und mit FĂźĂen getreten. Es bildete sich eine abgekapselte Gruppe unfehlbarer leitender PersĂśnlichkeiten heraus, die, nachdem sie sich gegen jede MĂśglichkeit einer Kritik gesichert hatte, eigenmächtig zu wirtschaften und ihr Unwesen zu treiben begann."
"Man muss die Ăźberlebte Vorstellung fallen lassen, dass nur Europa uns den Weg weisen kĂśnne. Es gibt einen dogmatischen Marxismus und einen schĂśpferischen Marxismus. Ich stehe auf dem Boden des letzteren."
"Der Staat ist eine Maschine in den Händen der herrschenden Klasse zur Unterdrßckung des Widerstands ihrer Klassengegner. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Diktatur des Proletariats im Grunde genommen durch nichts von der Diktatur jeder anderen Klasse, denn der proletarische Staat ist eine Maschine zur Niederhaltung der Bourgeoisie."
"Die Revolution ist wie Saturn, sie friĂt ihre eignen Kinder."
"Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre."
"Von mir aus sei es jedem erlaubt, was er hat zu nutzen und zu genieĂen."
"Im Ăbrigen bin ich der Meinung, dass Karthago zerstĂśrt werden muss."
"Die Sache halte fest, die Worte folgen."
"Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein."
"Wir sehen jedoch täglich, dass dasjenige, was uns am meisten VergnĂźgen macht, wenn wir es in gar zu groĂem ĂbermaĂe genieĂen, uns oft am ersten Ăberdruss verursacht."
"Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag."
"Wenn man die Wahrheit sagt, so sĂźndigt man nicht, weder in der Beichte noch anderswo."
"Waffen [âŚ] tĂśten Menschen viele Male, nicht durch ihre eigene Bosheit, sondern die Bosheit derer, die sie bĂśsartig gebrauchen."
"GekĂźsster Mund verliert nicht sein GlĂźck, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut."
"[Es ist] besser zu genieĂen und zu bereuen, als zu bereuen, dass man nicht genossen hat."
"Da Dankbarkeit nach meinem DafĂźrhalten die lĂśblichste aller Tugenden ist, und das Gegenteil zu tadeln, habe ich, der nicht undankbar erscheinen mĂśchte, mir vorgenommen, jetzt, wo ich mein Herz als frei betrachten kann, in jenem geringen AusmaĂe, als ich es vermag, alles Empfangene zu vergelten."
"Ihr glaubt, ihr habt ein Reich geboren, und habt doch nur ein Volk zerstĂśrt."
"Moral ist ein Maulkorb fĂźr den Willen, Logik ein Steigriemen fĂźr den Geist."
"Der Zweifel zeugt den Zweifel an sich selbst."
"Das Heidentum hielt den am hĂśchsten, der die meisten VorzĂźge, das Christentum den, der die wenigsten Fehler hat."