First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Herr, dazu hat Sie der KĂśnig zum Stabsoffizier gemacht, daĂ Sie wissen mĂźssen, wann Sie nicht zu gehorchen haben."
"âZutrauen veredelt den Menschen, ewige Vormundschaft hemmt sein Reifenâ"
"Zuerst mßssen wir bemerken, dass die Welt kugelfÜrmig ist, theils weil diese Form, als die vollendete, keiner Fuge bedßrftige Ganzheit, die vollkommenste von allen ist, theils weil sie die geräumigste Form bildet, welche am meisten dazu geeignet ist, Alles zu enthalten und zu bewahren; oder auch weil alle in sich abgeschlossene Theile der Welt, ich meine die Sonne, den Mond und die Planeten, in dieser Form erscheinen; oder weil Alles dahin strebt, sich in dieser Form zu begrenzen, was an den Tropfen des Wassers und an den ßbrigen flßssigen KÜrpern zur Erscheinung kommt, wenn sie sich aus sich selbst zu begrenzen streben."
"Es darf daher die Strebsamen nicht wundern, wenn dergleichen Leute auch uns verspotten. Mathematische Dinge werden fßr Mathematiker geschrieben, die, wenn mich meine Meinung nicht täuscht, einsehen werden, dass diese unsre Arbeiten auch an dem kirchlichen Staate mit bauen, dessen hÜchste Stelle Deine Heiligkeit jetzt einnimmt."
"Das Auge hält sich nämlich ßberall fßr den Mittelpunkt der Sphäre alles ringsum Sichtbaren."
"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daà die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäà zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt."
"Es ziemt dem Untertanen, seinem KĂśnige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafĂźr Ăźbernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den MaĂstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dĂźnkelhaftem Ăbermute ein Ăśffentliches Urteil Ăźber die RechtmäĂigkeit derselben anzumaĂen."
"Sie haben im Krieg manches von mir gelernt; jetzt sollen Sie auch noch lernen, wie man im Frieden stirbt."
"sah Friedrichs Heldenzeit / und kämpfte mit ihm / in allen seinen Kriegen / wählte Ungnade / wo Gehorsam nicht Ehre brachte"
"Wir wollen unseren alten Kaiser Wilhelm wieder haben."
"Es ist schwer, unter einem solchen Kanzler Kaiser zu sein."
"Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."
"Wäre kein Schmerz in der Welt, so wßrde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, wßrde ich sie nicht heilen, und daran wßrde ich sterben."
"Es stirbt der GlĂźcklichste wĂźnschend."
"Der Schmerz macht, daĂ wir die Freude fĂźhlen, so wie das BĂśse macht, daĂ wir das Gute erkennen."
""Von nun an hieĂ er 'Der alte Fritz'"
"Sah Friedrichs Heldenzeit und kämpfte mit ihm in allen seinen Kriegen. Wählte Ungnade, wo Gehorsam nicht Ehre brachte."
"Leider werden wirklich in der Geschichte immer diejenigen Männer als ÂťgroĂÂŤ gefeiert, die viele Kriege begonnen und gewonnen haben. Aus diesen GrĂźnden habe ich mich nie fĂźr Geschichtshelden wie Napoleon, Friedrich den GroĂen, Alexander oder Julius Cäsar begeistern kĂśnnen."
"Ein Staatsoberhaupt, welches sein Volk nicht liebt, fßr selbiges nicht kämpft und sein Wohl nicht im Sinn hat, ist weniger wert als ein Pferdeapfel."
"Es geht gut, der Berg ist Ăźberschritten."
"Frechheit empÜrt, Schwäche rßhrt; nur feige Seelen rächen sich an ßberwundenen Feinden, und ich gehÜre nicht zu dieser Zahl."
"Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht."
"Ich wollte in meinem Garten eine Fontaine anlegen lassen. Euler berechnete die Kräfte der Räder, durch die das Wasser in ein Bassin steigen, von da wieder herunterfallen, durch Kanäle flieĂen und in Sanssouci springen sollte. Meine Wasserkunst ward mathematisch angelegt, und konnte fĂźnfzig Schritte weit nicht einen Tropfen in die HĂśhe bringen. O Eitelkeit der Eitelkeiten! O Eitelkeit der Geometrie!"
"Hätte man wohl geglaubt, daà unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst betreffen und daà es auf die Frage ankommen wßrde, wer von uns beiden sein Feld am besten baue? Indeà ist jene Kunst die erste von allen, und ohne sie gäbe es keine Kaufleute, keine HÜflinge, keine KÜnige, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichthum, was die Erde hervorbringt."
"Seit dem frommen Ăneas, seit den KreuzzĂźgen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiĂśsen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein BetrĂźger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begrĂźnden."
"Der Beherrscher der TĂźrkei ist Despot; straflos darf er die empĂśrendsten Grausamkeiten begehen."
"Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas GÜttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem hÜchsten Wesen. Ehrwßrdige Betrßger benutzen Gott als Schleier zur Verhßllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften."
"Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen."
"âDer Mensch ist noch hundertmal boshafter als die KĂśter, die sich wegen eines Knochens auf der StraĂe herumbeiĂen. Ein Hund vergiĂt doch seinen HaĂ, wenn er sich gerächt hat, aber Voltaire vergiĂt und verzeiht niemals. Ein seltsames, niederträchtiges GeschĂśpf! Es ist gefährlich ihn zu reizen, und manchmal beiĂt er auch ohne gereizt zu sein.â zu de Catt während des Winterquartiers in Freiberg 1760, Gespräche Friedrichs des GroĂen mit Henri de Catt, Leipzig 1885, S. 290"
"âMan wird sagen kĂśnnen, daĂ 20 000 PreuĂen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl kĂśnnen wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein ...â"
"Die nĂźtzlichsten BĂźrgertugenden sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe."
"Ich bin gewissermaĂen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten."
"Die erste BĂźrgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen."
"Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daà die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glßck machen mßssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746."
""Ich habe die alten RĂśmer gelesen: wahrhaftig!"
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leßte so sie profesiren Erliche leßte seindt, und wen Tßrken und Heiden kähmen und wolten das Land PÜpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."
"Sr. KĂśnigl. Mayestät erwiederten aber daĂ "Gazetten wenn sie interreĂant seyn sollten nicht geniret werden mĂźsten ...""
"Die Religionen MĂźsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden."
"Ich erachtete, dass eine gute Ehe auf gegenseitige Achtung und RĂźcksicht basiert sein mĂźsse."
"Ein satirischer Charakter ist wenig achtenswert; man gewĂśhnt sich unmerklich daran und verschont dann weder Freund noch Feind."
"Die wahre Liebe kennt keine Teilung."
"Der KĂśnig kam nach Potsdam zurĂźck, wohin die KĂśnigin sich mit mir vor meiner Abreise nach Baireuth begeben sollte. Die Ungeduld, dahin zu kommen, lieĂ mich Stunden und Minuten zählen. Berlin war mir so verhaĂt worden, als es mir vordem theuer war. Ich schmeichelte mir, mit Ausnahme des Reichthums, ein sanftes und ruhiges Leben in meinem neuen Aufenthaltsorte zu fĂźhren, und ein glĂźcklicheres Jahr als das eben beendete zu beginnen."
"Wie blind wir Menschen doch sind! Wir sticheln auf die Fehler Anderer, während wir auf unsere eigenen nicht achten."
"An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäĂige getragen. Aber GlĂźck hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der TĂźchtige."
""Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit Ăźber das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus"."
"Will man angreifen, so muĂ es mit Entschiedenheit geschehen."
"Fester EntschluĂ und beharrliche DurchfĂźhrung eines einfachen Gedankens fĂźhren am sichersten zum Ziel."
""Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert ßber unseren Häuptern schwebt"
"Getrennt marschieren und vereint schlagen"
"Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schĂśner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg wĂźrde die Welt im Materialismus versumpfen."