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April 10, 2026
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"Hier schlägt das Herz der Demokratie oder es schlägt nicht. Das Parlament ist im Ăbrigen nicht Vollzugsorgan der Bundesregierung, sondern umgekehrt ist Auftraggeber."
"Graf Harry von Kessler gehÜrt zu jenen Aristokraten, die Deutschland besser repräsentieren als es ist."
"Deshalb ist es auch kein Gegensatz, ein guter Deutscher und ein 'guter Europäer' [zu] sein; ein Konflikt zwischen national und 'international' existiert nicht. Die 'internationalen' Formtendenzen sind in dem selben Sinn national wie die engeren, heimatlichen; nur ist ihr Gebiet grĂśĂer"
"Angst ist ein schlechter Ratgeber."
"Ich selber habe die Bank der Vereinigten Staaten genau beobachtet. Ich hatte Männer die sie eine lange Zeit beobachteten, und ich bin ßberzeugt ihr habt die Gelder benutzt um mit der Brotkasse des Amerikanischen Volkes zu spekulieren. Wenn ihr Erfolg hattet, habt ihr die Gewinne unter euch aufgeteilt, und wenn ihr euch verspekuliert habt, habt ihr die Verluste der Bank aufgebßrdet. Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, beim Allmächtigen, ich werde euch ausrotten."
"Nimm dir Zeit zum Nachdenken, aber wenn die Zeit zum Handeln kommt, hĂśr auf mit Denken und geh los."
"Guten Morgen, Robert."
"Ich habe mich so sehr bemĂźht, das Richtige zu tun."
"Der SĂźden! Der arme SĂźden! Nur Gott weiĂ, was aus ihm wird."
"Ich sterbe fĂźr mein Vaterland, ich habe ein reines Gewissen."
"Was immer das Ergebnis sei, ich nehme die Gewissheit mit ins Grab, dass ich es zumindest gut fĂźr mein Land gemeint habe."
"Dies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden."
""Wir werden mit dem Christentum in noch stärkerer Form als bisher fertig werden mĂźssen. Mit diesem Christentum, dieser grĂśĂten Pest, die uns in der Geschichte anfallen konnte, die uns fĂźr jede Auseinandersetzung schwach gemacht hat, mĂźssen wir fertig werden. Wenn es unsere Generation nicht tut, wĂźrde es sich, glaube ich, noch lange hinziehen. Wir mĂźssen innerlich mit ihr fertig werden. Ich habe heute an dem Begräbnistag von Heydrich in meiner Rede mit voller Absicht meine tiefste innere Ăberzeugung eines Glaubens an Gott, eines Glaubens an das Schicksal, an den Uralten, wie ich ihn nannte â das ist das alte germanische Wort: Wralda â ausgesprochen. Wir werden fĂźr alle Dinge wieder MaĂstäbe in unserem Volk finden mĂźssen, den MaĂstab des Makrokosmos und des Mikrokosmos, der Sternenhimmel Ăźber uns und die Welt in uns, die Welt, die wir im Mikroskop sehen." -- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den OberabschnittsfĂźhrern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159f. III"
""Ich sagte, die erste groĂe Friedensaufgabe ist die Wiederinstandsetzung der gesamten SS und Polizei und die weitere Verschmelzung von SS und Polizei. Die zweite Aufgabe ist die Hereinholung und Verschmelzung der germanischen VĂślker mit uns. Die dritte Aufgabe ist die Siedlung und VĂślkerwanderung in Europa, die wir vollziehen. Die VĂślkerwanderung der Juden werden wir in einem Jahr bestimmt fertig haben; dann wandert keiner mehr. Denn jetzt muss reiner Tisch gemacht werden." -- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den OberabschnittsfĂźhrern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159 II"
"Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur so weit, als der Panzergraben fßr Deutschland fertig wird."
"Wenn beim Spiel Bayern gegen Cottbus nur zwei Germanen in der Anfangsformation stehen, kann irgendetwas nicht stimmen."
"In Baden-Wßrttemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte."
"Es braucht offenbar eine zentrale Kompetenz, weil es anders nicht geht. Die Kultusministerkonferenz arbeitet gelegentlich mit dem Tempo einer Griechischen LandschildkrĂśte. Die Leidtragenden sind Eltern, Lehrer und Kinder."
"Ist es nun das Mephisto-Bärtchen oder die wie Billardkugeln rollenden Augäpfel hinter den Brillengläsern? Der Mann hat etwas Beängstigendes. Sein Kopf ist der eines afrikanischen Lenin."
"In Marcel OphĂźls Aufarbeitung der NĂźrnberger Prozesse The Memory of Justice (1976) findet sich eine Aussage Speers zu seinem Bild von âden Deutschenâ: âMan darf in diesem Zusammenhang Ăźberhaupt nicht das Wort âDie Deutschenâ nennen. Das war schon der Trugschluss nach 1918. Denn die Deutschen sind ja auch die Kinder und die alten Leute, sind Frauen und sind also Menschen, die ihrer Intelligenz nach in keiner Weise geeignet sind, irgendeine Verantwortung zu tragen. Und wenn man sagt: âDie Deutschenâ, dann sind die dabei.â The Memory of Justice (1976) bei imdb."
""Die Antwort auf die Frage, warum ich einem Regime, das derartige Greuel nicht nur zulieĂ, sondern anordnete, loyal weiterdiente, die ist es, wonach ich seit Jahren suche." â zitiert in Joachim Fest: Die unbeantwortbaren Fragen. Rowohlt 2005. S. 112; auch in der Rezension von Fests Buch von Christian Thomas, Frankfurter Rundschau, 17. März 2005, literaturkritik.de"
""FĂźr einen groĂen Bau hätte ich wie Faust meine Seele verkauft. Nun hatte ich meinen Mephisto gefunden. Er schien nicht weniger einnehmend als der von Goethe." â gemeint ist Adolf Hitler. Erinnerungen. Propyläen-Verlag Berlin 1969, S. 44"
"Ich will in einem Land leben, in dem sowohl Arbeit als auch Wohlstand etwas gelten, weil wir begriffen haben, dass wir stark sind, weil die Menschen hart arbeiten."
"Wegen der Arzt- und Zahnarzthonorare hätten wir die letzten zwanzig Jahre keine Gesundheitsreform gebraucht."
"Oha. Das war eine beachtliche Warnung, das hat uns wirklich umgehauen. Da beben die Alpen, da wackelt der Frankenwald, da schäumt der Chiemsee. Und, liebe Freunde, spĂźrt ihr nicht das Flattern eurer Knie? Aber keine Angst, das ist kein Tsunami â das ist nur eine Westerwelle."
"Ich bin gut informiert. Ich weiĂ viel. Ich habe viel Material."
"In Bayern, wie gesagt, bin ich gegen Gentechnik. In Brandenburg aber, wo es Bßrgerinitiativen fßr diese Technologie gibt, muss man die Frage anders beantworten. Die haben dort Riesenflächen, sie kÜnnen problemlos im Kern Genpflanzen anbauen und drum herum konventionell."
"Ich bin seit 30 Jahren in der Politik â das ist GlĂźcksspiel genug."
"Es ist wichtig, aber noch wichtiger sind in der Politik Personen. Wir brauchen keinen Kandidaten, wir haben eine Kanzlerin."
"âIch bin ein Schachspielerâ, sagt der CSU-Chef derzeit bei jeder Gelegenheit, und: âDie anderen spielen ja alle nur MĂźhle.â"
""Wir werden uns gegen Zuwanderung in deutsche Sozialsysteme wehren"
""Mia san mia, und uns kann keiner was sagen!" bei einem Wahlkampfauftritt 2013 faz.net"
""Ein bisschen mehr Schweiz wĂźrde uns Bayern guttun." SZ vom 12. November 2013 oder auch "Ein bisschen mehr Schweiz wĂźrde uns in Deutschland nicht schaden." Bild"
"Der beste Schutz gegen Radikalismus ist die LĂśsung von Problemen."
"Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung. Es ist eine Herrschaft des Unrechts."
"Sie kĂśnnen eine Partei retten, Sie kĂśnnen sie nach oben fĂźhren, aber Sie werden nicht erleben, dass letzten Endes dafĂźr Dankbarkeit herrscht."
"Der Islam gehÜrt nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt."
""Ausgerechnet an meinem 69. Geburtstag sind 69"
"die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme in diesem Land. Das sage ich seit drei Jahren."
"Bush benimmt sich so, als sei er der Princeps Caesar Augustus und Deutschland die Provincia Germania."
"Man wird Wahlen nicht durchs Internet gewinnen kĂśnnen, aber ohne das Netz wird man sie verlieren."
"Wir waren ein sozialistischer Rechtsstaat. Weil der kein bĂźrgerlicher Rechtsstaat ist und bĂźrgerliche Juristen offenkundig sich nichts anderes vorstellen kĂśnnen als diesen, nannten und nennen sie den nicht-bĂźrgerlichen Rechtsstaat DDR einen 'Unrechtsstaat'."
"Kommende Generationen werden sich vermutlich dafßr interessieren, warum ein sozialistischer Staat auf deutschem Boden, auch wenn er noch unvollkommen war und letztlich gescheitert ist, nachträglich der totalen Verdammung anheimfiel, und jene, die sich fßr ihn einsetzen, ausgegrenzt wurden."
"In der DDR scheiterte ein Sozialismusversuch, der denkbar schlechteste historische Vorraussetzungen hatte. Er wurde mit seiner wechselvollen Geschichte oft geschwächt und durch ungleiche Kriegslasten und Ükonomische Blockaden zum Ausbluten freigegeben."
"Ich kann mit diesem System keinen Frieden machen, weil das System keinen Frieden mit mir macht. Das politische System, das jetzt existiert, ist nicht mein System."
"Ich achte andere Meinungen, niemand jedoch wird von mir eine Distanzierung von der DDR hÜren. Prinzipielle Kritik an unseren Mängeln und Defiziten? Ja! Schmerzhafte Selbstkritik? Ich fßhle mich dazu verpflichtet. Denunzieren aber werde ich nichts und niemanden."
"Hier sitzen jene PersĂśnlichkeiten, die am 9. November dafĂźr gesorgt haben, dass aus einer Fehlinformation keine Katastrophe wird. Soll Deutschland wirklich vereint werden, dann muss auch die Diskriminierung der Grenztruppen und der anderen bewaffneten Organe der DDR aufhĂśren. Sie waren es, liebe Freunde und Genossen, die dafĂźr gesorgt haben, dass am 9. November 1989 Sekt flieĂen konnte und kein Blut floss."
"Bei der Aufarbeitung der deutschen Nachkriegsgeschichte fehlen Chancengleichheit und Symmetrie. Erst wenn die westdeutschen Akten offen sind, kĂśnnen wir auf gleicher Ebene diskutieren. Das aber wollen die heute Herrschenden nicht."
"Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer GrĂśĂe mit dieser AuĂenhandelsorientierung und damit auch AuĂenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurĂźckschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern."
""Vielleicht werden sich kommende Generationen mit Verwunderung an eine relativ kurze Phase in der Geschichte der Menschheit erinnern, in der ständiges Wirtschaftswachstum fßr mÜglich und nÜtig gehalten wurde."- Aus Horst KÜhlers Vorwort zum Buch "Postwachstumsgesellschaft"