First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Die wirklich guten Artikel in unserer Enzyklopädie wurden von einem oder zwei Autoren geschrieben."
"Die Relevanzkriterien sind fßr die Wikipedia sehr wichtig. [...] Bei manchen Dingen ist es einfach unmÜglich, die Wahrheit mit Hilfe verlässlicher Quellen zu belegen. Einen solchen Artikel zu behalten ist eine Einladung fßr einen Hoax."
"Die Menschen sollen sich an die jetzigen GrĂźnderjahre so erinnern, wie man heute an die GrĂźndung der Bibliothek von Alexandria denkt."
"Null Information ist besser als irrefĂźhrende oder falsche Information."
"Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an [âŚ] ich sage, soll dieses Land brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich."
"Die sunnitischen Schriftgelehrten glaubten, daĂ man jedem an der Macht befindlichen Banditen gehorchen mĂźsse; und diese Ansicht wurde von den Banditen selbst begrĂźndet. Ist es vorstellbar, daĂ der groĂe Prophet des Islam befohlen haben sollte, AtatĂźrk zu gehorchen, der seine Anordnungen unterdrĂźckte?"
"AtatĂźrk gehĂśrte zu den wenigen Staatsmännern nach 1918, die sich durch MäĂigung, Weitsicht und vorwärtsweisende Ideen auszeichneten und nicht durch Ressentiments die geringen Chancen verspielten, die es gab, diesen labilen Nachkriegsfrieden zu retten."
"Leider Gottes ist das Geld eine Macht, die auch innerlich mehr wirkt und aushält, als man gewÜhnlich glauben und zugestehen will."
"Wenn ein schlechter Mensch einmal lächelt, sucht ihn Gott heim."
"Fremder Gleichmut ist eines der besten Mittel gegen die Fieber des Lebens."
""Der Weg zu allem GroĂen geht durch die Stille." Das letzte Märchen"
"Vielleicht ist das Scheitern des Versuchs Einsteins, eine allgemeine Feldtheorie aufzustellen, fĂźr die Physik sein wichtigster Beitrag."
"Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daĂ ich beinahe vermute, er sei ein verkappter Theologe gewesen."
"Der Unterschied zwischen Kant und Einstein besteht nicht darin, daĂ der eine einen euklidischen und der andere einen nicht-euklidischen Raum annahm, sondern vor allem in der Beziehung, die sie zwischen der Mathematik und der Wirklichkeit herstellten."
"Man klagt darĂźber, dass unsere Generation keine Philosophen habe. Mit Unrecht. Sie sitzen jetzt nur in einer anderen Fakultät. Sie heiĂen Max Planck und Albert Einstein."
"Einstein [wäre] selbst dann einer der grĂśĂten Theoretischen Physiker aller Zeiten [âŚ] wenn er keine einzige Zeile Ăźber Relativität geschrieben hätte"
"Einstein war KĂźnstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär. ⌠Die unbegrĂźndete Ăberzeugung seiner Zeit war der Ăther, genauer gesagt, die der Relativität vorangehende, naive Version des Ăthers. Die unbegrĂźndete Ăberzeugung unserer Zeit ist die Relativität selbst. Es wĂźrde vollkommen seinem Naturell entsprechen, sich die Fakten erneut vorzunehmen, sie im Geiste umzuwerfen und zu dem Schluss zu kommen, dass sein geliebtes Relativitätsprinzip keineswegs fundamental, sondern emergent ist."
"Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte."
"âZwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.â â von Psychiater Fritz Perls zunächst âeinem groĂen Astronomenâ, später konkret Einstein zugeschrieben. â Christoph DrĂśsser: Hat Einstein gesagt, die menschliche Dummheit sei unendlich? In: ZEIT online Wissen, abgerufen am 15. Oktober 2020"
"Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr."
""Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit Radius Null"
"Bildung ist das, was Ăźbrig bleibt, wenn man alles, was man in der Schule gelernt hat, vergisst."
"âIch kann mir keinen persĂśnlichen Gott denken, der die Handlungen der einzelnen GeschĂśpfe direkt beeinflusste oder Ăźber seine Kreaturen direkt zu Gericht säĂe.â â 5. August 1927, zitiert nach: Dieter Hattrup"
"âIch bin immer gegen die Gewalt aufgetreten, aber meine Theorien haben leider der Menschheit das furchtbarste Gewaltpotential in die Hände gelegt, und dies ist eine schwere Belastung fĂźr mich.â"
"Ich erinnere mich an Einstein, die Geige unter dem Arm: âDas Wort Fortschritt bedeutet nichts, solange es noch unglĂźckliche Kinder gibt.â â aus dem FranzĂśsischen Ăźbersetzt von Vsop.de"
"Von Gutem ist ein ernstes Wort, wenn manâs gebraucht am rechten Ort. Hast duâs zu tun jedoch mit Toren, ist jedes kluge Wort verloren. In solchem Fall, wie ihr entdeckt, habâ ich die Zungâ herausgestreckt. Man kann es wohl nicht besser machen als blĂśde Leute auszulachen."
"Wie bei dem Mann im Märchen alles zu Gold wurde, was er berßhrte, so wird bei mir alles zum Zeitungsgeschrei."
"Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih' und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rßckenmark hätte gereicht."
"Weder geschrieben noch gesprochen scheinen WĂśrter und Sprache irgendeine Rolle in meinem DenkprozeĂ zu spielen."
"Was nichts kostet, ist nichts wert."
""Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: HĂśren, spielen, lieben, verehren und"
"Was ich an ihm [Pablo Casals] besonders bewundre, ist seine charaktervolle Haltung nicht nur gegen die UnterdrĂźcker seines Volkes, sondern auch gegen alle jene Opportunisten, die immer bereit sind, mit dem Teufel zu paktieren. Er hat klar erkannt, daĂ die Welt mehr bedroht ist durch die, die das Ăbel dulden und ihm Vorschub leisten, als durch die Ăbeltäter selbst."
""Sich verlieben ist nicht das DĂźmmste, was der Mensch tut"
"Mozarts Musik ist so rein und schĂśn, daĂ ich sie als die innere SchĂśnheit des Universums selbst ansehe."
"Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und Ăźberhaupt vernĂźnftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen."
"Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig."
"Phantasie/Vorstellungskraft ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt [âŚ]"
"Unbegrenzte Konkurrenz fĂźhrt zu einer riesigen Verschwendung von Arbeit und zur Lähmung des sozialen Bewusstseins von Individuen. [âŚ] Ich bin davon Ăźberzeugt, dass es nur einen Weg gibt, diese [schwerwiegenden] Ăbel loszuwerden, nämlich die Errichtung eines sozialistischen Wirtschaftssystems, begleitet von einem Bildungssystem, das sich an sozialen Zielen orientiert."
"Gegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure."
"Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken."
"Es ist bequem mit dem Einstein. Jedes Jahr widerruft er, was er das vorige Jahr geschrieben hat."
"Ein glĂźcklicher Mensch ist zu zufrieden mit der Gegenwart, um sich viele Gedanken Ăźber die Zukunft zu machen."
"Die Juden sind heute mehr eine Volksgemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft"
"Das Studium und allgemein das Streben nach Wahrheit und SchĂśnheit ist ein Gebiet, auf dem wir das ganze Leben lang Kinder bleiben dĂźrfen."
"Autoritätsdusel ist der grĂśĂte Feind der Wahrheit."
"Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, ßberhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen."
"Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu kĂśnnen, muss man vor allem ein Schaf sein."
"Die Majorität der Dummen ist unßberwindbar und fßr alle Zeiten gesichert. Der Schrecken ihrer Tyrannei ist indessen gemildert durch Mangel an Konsequenz."
"Wenn die Bekenner der gegenwärtigen Religionen sich ernstlich bemßhen wßrden, im Geiste der Begrßnder dieser Religionen zu denken, zu urteilen und zu handeln, dann wßrde keine auf den Glauben gegrßndete Feindschaft zwischen den Bekennern verschiedener Religionen existieren. Noch mehr, sogar die Gegensätze im Glauben wßrden sich als unwesentlich herausstellen."
"Es war natĂźrlich eine LĂźge, was Sie Ăźber meine religiĂśsen Ăberzeugungen gelesen haben, eine LĂźge, die systematisch wiederholt wird. Ich glaube nicht an einen persĂśnlichen Gott und ich habe dies niemals geleugnet, sondern habe es deutlich ausgesprochen. Falls es in mir etwas gibt, das man religiĂśs nennen kĂśnnte, so ist es eine unbegrenzte Bewunderung der Struktur der Welt, so weit sie unsere Wissenschaft enthĂźllen kann."