First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
""Der Ăpfelchen begehrt Ihr sehr, // Und schon vom Paradiese her. // Von Freuden fĂźhl ich mich bewegt, // Dass auch mein Garten solche trägt." â Faust I, Vers 4132 ff. / Die SchĂśne"
""Denn was man schwarz auf weiĂ besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen." â Faust I, Vers 1966 f. / SchĂźler"
""Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein." â Faust I, Vers 1995 f. / Mephistopheles"
""Den Teufel spĂźrt das VĂślkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte." â Faust I, Vers 2181 f. / Mephistopheles"
""Dem Volke hier wird jeder Tag ein Fest. // Mit wenig Witz und viel Behagen // dreht jeder sich im engen Zirkeltanz, // Wie junge Katzen mit dem Schwanz." â Faust I, Vers 2161 ff. / Mephistopheles"
""Dem Hunde, wenn er gut gezogen, // Wird selbst ein weiser Mann gewogen." â Faust I, Vers 1174 f. / Wagner"
""Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind" â Faust I, Vers 766 / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält." â Faust I, Vers 382 f. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder." â Faust I, Vers 212 f. / Lustige Person â Zitat im Textumfeld"
""as also war des Pudels Kern!" â Faust I, Vers 1323 / Faust"
""Blut ist ein ganz besondrer Saft." â Faust I, Vers 1740 / Mephistopheles"
""Besonders lernt die Weiber fĂźhren; // Es ist ihr ewig Weh und Ach // So tausendfach // Aus e i n e m Punkte zu kurieren." â Faust I, Vers 2024 ff. / Mephistopheles â Zitat im Textumfeld"
""Bescheidne Wahrheit sprech ich dir. // Wenn sich der Mensch, die kleine Narrenwelt, // GewĂśhnlich fĂźr ein Ganzes hält." â Faust I, Vers 1346 ff. / Mephistopheles"
""edenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten." â Faust I, Vers 111 / Direktor â Zitat im Textumfeld"
""Allwissend bin ich nicht; doch viel ist mir bewusst." â Faust I, Vers 1582 / Mephistopheles"
""Allein der Vortrag macht des Redners GlĂźck." â Faust I, Vers 546 / Wagner â Zitat im Textumfeld"
""Ach wenn in unsrer engen Zelle // Die Lampe freundlich wieder brennt, // Dann wird's in unserm Busen helle, // Im Herzen, das sich selber kennt. // Vernunft fängt wieder an zu sprechen // Und Hoffnung wieder an zu blĂźhn; // Man sehnt sich nach des Lebens Bächen, // Ach! nach des Lebens Quelle hin." â Faust I, Vers 1194 ff. / Faust"
""Ach neige, // Du Schmerzenreiche, // Dein Antlitz gnädig meiner Not!" â Faust I, Vers 3587 ff. / Gretchen (Margarete)"
""ber die Sonne duldet kein WeiĂes, // Ăberall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafĂźr." â Faust I, Vers 911 ff. / Faust â Osterspaziergang"
""Zwischen uns sei Wahrheit." â Iphigenie auf Tauris, 3. Aufzug, 1. Auftritt / Orest"
""Unendlich ist das Werk, das zu vollfĂźhren // Die Seele dringt." â Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt / Pylades"
""Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend." â Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 1. Auftritt / Iphigenie"
""Um Guts zu tun, braucht's keiner Ăberlegung." â Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org / Iphigenie"
""Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hĂśrt von allem nur das Nein." â Iphigenie auf Tauris. 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas"
""Du sprichst ein groĂes Wort gelassen aus." â Iphigenie auf Tauris, 1. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas"
""Die Vorsicht stellt der List sich klug entgegen." â Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt / Thoas"
""Der Zweifel ist's, der Gutes bĂśse macht." â Iphigenie auf Tauris, 5. Aufzug, 3. Auftritt zeno.org / Iphigenie"
""Da fing mein Leben an, als ich dich liebte." â Iphigenie auf Tauris, 2. Aufzug, 1. Auftritt zeno.org / Pylades"
""Wo viel Licht ist, ist starker Schatten." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt â Jagsthausen. GĂśtzens Burg / GĂśtz"
""Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder zum Laboranten gemacht! Ich kĂśnnte glĂźcklich sein." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt, Herberge im Wald / Martin"
""Wenn Euer Gewissen rein ist, so seid Ihr frei." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt â Jagsthausen. GĂśtzens Burg / GĂśtz"
""Vor Ihro Kayserliche Majestät, hab ich, wie immer schuldigen Respect. Er aber, sags ihm, er kann mich im Arsch lecken." â Jagsthausen / GĂśtz im GĂśtz von Berlichingen, Dritter Akt, Ausgabe 1773, S. 133"
""GlĂźck macht Mut" â GĂśtz von Berlichingen, Vierter Akt â Ein groĂer Saal auf dem Rathhaus / Sickingen"
""GlĂźckliches Kind! Das kein Ăbel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt â Jagsthausen. GĂśtzens Burg / Weislingen"
""Es ist eine Wollust, einen groĂen Mann zu sehn." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt â Herberge im Wald / Martin"
""Die Welt ist ein Gefängnis." â GĂśtz von Berlichingen, FĂźnfter Akt â Gärtchen am Turn / Elisabeth"
""Die Menge schätzt nur den Widerschein des Verdienstes." â GĂśtz von Berlichingen, Zweiter Akt â Bamberg / Adelheid"
""Die Jagd ist doch immer was, und eine Art von Krieg." â 4. Akt, S. 137 Wikisource"
""Der GroĂmĂźtige gleicht einem Mann, der mit seinem Abendbrot Fische fĂźtterte, aus Unachtsamkeit in den Teich fiel und ersoff." â GĂśtz von Berlichingen, 1. Fassung A IV, Rathaus / Sickingen"
""Das ist Weibergunst! Erst brĂźtet sie mit Mutterwärme unsere liebsten Hoffnungen an, dann gleich einer unbeständigen Henne verläĂt sie das Nest und Ăźbergibt ihre schon keimende Nachkommenschaft dem Tod und der Verwesung." â GĂśtz von Berlichingen, Zweiter Akt â Bamberg / Weislingen"
""Auch der Aufschub hat seine Freuden." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt â Jagsthausen / Maria"
""Armut, Keuschheit und Gehorsam, â drei GelĂźbde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle." â GĂśtz von Berlichingen, Erster Akt â Herberge im Wald / Martin"
"Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott."
""Wer Wissenschaft und Kunst besitzt, hat auch Religion; wer jene beiden nicht besitzt, der habe Religion." â Zahme Xenien IX"
""Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht; // wer sich nicht selbst befiehlt, bleibt immer Knecht." â Zahme Xenien / VIII"
""ÂťWas lassen sie denn Ăźbrig zuletzt, // Jene unbescheidnen Besen?ÂŤ // Behauptet doch Heute steif und fest, // Gestern sei nicht gewesen." â Zahme Xenien III"
""Was ich nicht loben kann, // Davon sprech ich nicht." â Zahme Xenien IV"
""Was auch als Wahrheit oder Fabel // In tausend BĂźchern dir erscheint, // Das alles ist ein Turm zu Babel, // Wenn es die Liebe nicht vereint." â Zahme Xenien III"
""Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne kĂśnnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie kĂśnnt uns GĂśttliches entzĂźcken?" â Zahme Xenien III"
"Vom Vater hab ich die Statur, // Des Lebens ernstes FĂźhren, // Von MĂźtterchen die Frohnatur // Und Lust zu fabulieren."