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April 10, 2026
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"Der Sozialismus wird uns noch viel MĂźhe machen. Den Regierungen ist oft der Vorwurf gemacht worden, es sowohl an Energie wie an Wohlwollen haben fehlen zu lassen. Ich nenne es nicht Nachsicht, wenn ein Mensch so feige ist, dem Druck einer Demonstration nachzugeben. Zuweilen besteht das rechte Wohlwollen darin, Blut zu vergieĂen. Das Blut einer aufrĂźhrerischen Minorität, und zwar zur Verteidigung der ruheliebenden und dem Gesetz gehorchenden Majorität. Das erste Erfordernis einer Regierung ist Energie. Sie darf nicht der Zeit sich anbequemen, nicht die Zukunft fĂźr eine nur zeitweilig bequeme Einrichtung aufopfern. Eine Regierung muss konsequent sein. Die Festigkeit, ja sogar die Härte einer herrschenden Macht ist eine BĂźrgschaft des Friedens, sowohl nach auĂen wie nach innen. Eine Regierung, die immer bereit ist, einer Majorität nachzugeben, sei die letztere nun eine lokale oder bloĂ eine zeitweilige, eine parlamentarische oder aufrĂźhrerische, und welche ihr Ansehen nur durch Zugeständnisse aufrecht erhält, von denen jedes den Weg zu einem neuen Zugeständnis anbahnt, eine solche Regierung befindet sich in einer traurigen Klemme."
"Wir brauchen keine weiteren Versprechen. Wir mĂźssen anfangen, die Versprechen einzuhalten, die wir bereits gegeben haben."
"Nach unserer Auffassung sowie gemäà der UNO-Charta war dieser Krieg illegal."
"der Westen sollte Afrika nicht nur als ewiges Desaster sehen."
"Wenn ich mal ein Buch schreibe, dann schreibt das meine Frau."
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
"Ich habe einen Fehler begangen, als ich ßber den Krieg sprach. Der Präsident aber hat einen Fehler begangen, als er in den Irak einmarschierte. Was ist wohl schlimmer?"
""Das ist Arbeit, wo man leistet...Samstag Nachmittag. Und ein Mann, im Stadion, bringt die Spieler um ihre Leistung, um ihre Prämie und alles. Und das ist eine absolute Frechheit. Und wenn da der DFB nicht langsam einschreitet, gegen so was, dann verstehe ich das nicht mehr." Im Interview mit Babak Milani am 19. November 1994 nach dem Auswärtsspiel des FC Bayern Mßnchen beim Karlsruher SC. Dokumentiert in 11 Freunde"
"Ich mĂśchte keine Frau sein, sonst wĂźrde ich immer an meinem Busen spielen."
"Das Leben auf dem FuĂballfeld ist einfach. Da gibt es Regeln, die werden nicht eingehalten, es wird gefoult, getrickst, der Schiedsrichter pfeift, und letztendlich wissen alle, wie sie sich zu verhalten haben. Das Leben drauĂen ist komplizierter, undurchsichtiger, wie ein Dschungel."
"Die Anarchie, das ist das groĂe Paradepferd ihres Meisters Bakunin, der von allen sozialistischen Systemen nur die Aufschriften genommen hat."
"Bei all seinen Fehlern und Schwächen wird ihm die Geschichte einen Ehrenplatz unter den Vorkämpfern des internationalen Proletariats sichern, mag dieser Platz auch immer bestritten werden, solange es Philister auf diesem Erdenball gibt, gleichviel ob sie die polizeiliche Nachtmßtze ßber die langen Ohren ziehen oder ihr schlotterndes Gebein unter dem LÜwenfell eines Marx zu bergen suchen."
"Wir sind ßberzeugt, dass Freiheit ohne Sozialismus Privilegienwirtschaft und Ungerechtigkeit, und Sozialismus ohne Freiheit Sklaverei und Brutalität bedeutet."
"Wenn Gott existiert, ist der Mensch ein Sklave; der Mensch kann und soll aber frei sein: folglich existiert Gott nicht."
"Wenn Gott wirklich existierte, mĂźsste man ihn beseitigen."
"Die Lust der ZerstĂśrung ist gleichzeitig eine schaffende Lust."
"Du muĂt doch endlich einmal begreifen, was das fĂźr ein Kosmos ist, von dem du ein Teil bist, und wer der Gestalter der Welt ist, als dessen Ausstrahlung du ins Leben tratst! DaĂ dir nur eine engbegrenzte Spanne Zeit vergĂśnnt ist; nutzt du sie nicht zur Erleuchtung deiner Seele, dann wird sie eines Tages verstrichen sein und du selbst dahin, und eine zweite MĂśglichkeit wird dir nicht gegeben werden."
"Wie wichtig ist es doch, sich bei Delikatessen und ähnlichen Speisen vorzustellen, dass dieses die Leiche eines Fischs, jenes die Leiche eines Vogels oder Schweines ist, ebenso, dass der Falerner der Saft einer Traube ist und das Purpurgewand die Wolle eines Schafes mit Blut einer Muschel benetzt."
"Wie es nur eine Erde gibt fßr alles Irdische, ein Licht fßr alles, was sehen kann, und eine Luft fßr alles, was atmen kann, so ist es auch nur ein Geist, der unter sämtlichen Vernunftwesen verteilt ist."
"Wie die Gedanken sind, die du am häufigsten denkst, ganz so ist auch deine Gesinnung. Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt."
"Wenn du am Morgen widerwillig aufwachst, dann halte dir vor Augen: Ich wache auf, um die Arbeit eines Menschen zu tun."
"Was fßr ein lächerlicher Fremdling auf Erden ist der, der ßber irgendein Ereignis in seinem Leben erstaunt."
"Ăbe dich auch in den Dingen, an denen du verzweifelst."
"Tu nicht, als wenn du Tausende von Jahren zu leben hättest. Der Tod schwebt ßber deinem Haupte. So lange du noch lebst, so lange du noch kannst, sei ein rechtschaffener Mensch."
"Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, und rings um ihn legen sich die angeschwollenen Gewässer."
"Nichts begegnet einem, was er von Natur nicht zu ertragen vermag."
"Nach der Beschaffenheit der Gegenstände, die du dir am häufigsten vorstellst, wird sich auch deine Gesinnung richten; denn von den Gedanken nimmt die Seele ihre Farbe an."
"Lass die Einbildung schwinden, und es schwindet die Klage, dass man dir BĂśses getan."
"GlĂźcklich sein heiĂt einen guten Genius haben oder gut sein."
"GlĂźcklich sein heiĂt einen guten Charakter haben."
"Eine bittere Gurke? Wirf sie weg! Dornensträucher im Weg? Weiche ihnen aus! Das ist alles. Frage nicht noch: Wozu gibt es solche Dinge in der Welt?"
"Die Welt ist ein einziges lebendiges Wesen, ein Weltstoff und eine Weltseele. In dieses WeltbewuĂtsein wird alles aufgenommen so wie alles aus ihm hervorgeht, so jedoch, daĂ von den Einzelwesen eines des anderen Mitursache ist und auch sonst die innigste VerknĂźpfung unter ihnen stattfindet."
"Die Natur hat ebenso das Ende eines jeden Dinges zum Ziel wie seinen Anfang oder seine Fortsetzung, gleichsam wie der, der einen Ball aufwirft."
"Die beste Art, sich zu rächen, ist, nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten."
"Der Tod ist ebenso, wie die Geburt, ein Geheimnis der Natur, hier Verbindung, dort AuflĂśsung derselben Grundstoffe."
"Betrachte die ganze Natur, wovon du nur ein winziges StĂźcklein bist, und das ganze ZeitmaĂ, von welchem nur ein kurzer und kleiner Abschnitt dir zugewiesen ist, und das Schicksal, wovon das deinige nur einen Bruchteil bildet."
"Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten."
"Alles was du siehst, wird die alles lenkende Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt immer verjĂźngt werde."
"Alles ist wie durch ein heiliges Band miteinander verflochten! Nahezu nichts ist fremd. Eines schlieĂt sich ja dem anderen an und schmĂźckt, mit ihm vereinigt, dieselbe Welt. Aus allem zusammen ist eine Welt vorhanden, ein Gott, alles durchdringend, ein KĂśrperstoff, ein Gesetz, eine Vernunft, allen vernĂźnftigen Wesen gemein, und eine Wahrheit, sofern es auch eine Vollkommenheit fĂźr all diese verwandten, derselben Vernunft teilhaftigen Wesen gibt."
"Tabak ist mein LieblingsgemĂźse."
"Politik ist die Unterhaltungsabteilung der Wirtschaft."
"Jazz ist nicht tot, er riecht nur komisch."
"Information ist nicht Wissen, Wissen ist nicht Weisheit, Weisheit ist nicht Wahrheit, Wahrheit ist nicht SchĂśnheit, SchĂśnheit ist nicht Liebe, Liebe ist nicht Musik, Musik ist das Beste."
"Elf Freunde mĂźsst Ihr sein!"
"Sie haben meine Vorstellungen vom guten Spiel personifiziert, ob es nun ganz am Anfang war, als noch das Trio Hahnemann-Walter-Conen stßrmte, oder viele Jahre später in Bern."
"Wenn ich die gleiche EntrĂźstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, wĂźrde ich ihre EmpĂśrung Ăźber Gerhard SchrĂśders Ăbereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das fĂźr eine etwas kĂźnstliche Aufregung."
"Schuld am Zuwachs der NPD ist SchrĂśders Politik der faulen Hand."
"SchrĂśder war der Erste seit Helmut Schmidt, der gesagt hat: Wir kĂśnnen das mindestens genauso gut wie die Konservativen. Gerd SchrĂśder hat Weichen gestellt. In die richtige Richtung."
""SchrĂśder geht es nicht um Gas"
"Ich bin vielleicht jĂźnger als Sie, aber nicht blĂśder!"