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April 10, 2026
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""Man hat mir oft angeboten, in eine Partei einzutreten"
"Ich bemĂźhe mich so zu leben, dass ich sage: Ich bin dem, was mir gegeben war, halbwegs gerecht geworden. Ich will mir jeden Morgen im Spiegel beim Rasieren ins Auge schauen, ohne dass ich kotzen muss."
"Die deutschen Produzenten hatten wenig Respekt vor Schauspielern. Da bekam man ein paar verrottete Spaghetti auf Pappe, die man im Rinnstein fraĂ, nach zwanzig Minuten hieĂ es:Âťweiter, weiterÂŤ."
""Mae West, das erste Hollywood Sex Symbol (1893"
""UnmĂśglichkeiten sind AusflĂźchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir MĂśglichkeiten! Alle geistig-seelischen Schätze, die ungehoben in Menschenbrust ruhen, sie seien wachgerufen! Ein groĂes Wecken, eine Revolutionierung der Geister!" â Der MiĂbrauch des Todes. Senile Impression (1917). âDer rote Hahnâ Band 2. Hrsg. von Franz Pfemfert. Berlin-Wilmersdorf, Verlag der Wochenschrift âDie Aktionâ. gutenberg.spiegel.de"
"Was fĂźr eine dunkle, sonderbare Vorstellung, daĂ die Liebe zur Erhaltung der menschlichen Gattung da sei, wie die Befriedigung des Hungers zur Erhaltung des Leibes. Die Erregung des Blutes ist wegen der Fortpflanzung da, aber nicht die Liebe, nicht die Liebe."
""Man wird den Frauen das Kindergebären noch ganz verleiden mit der Sucht, sie damit fĂźr alle andern LebensansprĂźche abfinden zu wollen." â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 34."
""GewiĂ, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äuĂern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und fĂźr den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht. â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 29."
""Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dĂźrfen." â Der Frauen Natur und Recht. Zur Frauenfrage. Zwei Abhandlungen Ăźber Eigenschaften und Stimmrecht der Frauen. Wedekind & Schweiger, 1876. S. 172."
""Die RĂźckwärtsglaubenden sehen heut noch auf Erden Zustände, wie sie vor Jahrhunderten waren." â Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung. Berlin: F. DĂźmmler, 1902. S. 6."
""Die Emanzipation des Weibes ist das Recht des Kindes." â Die Mutter und die Babies. In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 24."
""Die Charakterschwachen machen Front gegen die Frauenbewegung â aus Furcht. Sie haben immer Angst, von der Frau â besonders von ihrer eigenen â unterdrĂźckt zu werden. Weil sie sich heimlich ihrer Schwäche bewuĂt sind, betonen sie bei jeder Gelegenheit ihre Oberhoheit." â Die Antifeministen. Ein Buch der Verteidigung. Berlin: F. DĂźmmler, 1902. S. 7f."
""Aber â ich soll ein echtes, ein wahres Weib sein! Was ist denn das: ein wahres Weib? MuĂ ich, um ein wahres Weib zu sein, bĂźgeln, nähen, kochen und kleine Kinder waschen?" â Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die MĂźtter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. S. 72."
"Das Illegale erledigen wir sofort, das Verfassungswidrige dauert etwas länger."
"Präsident Clintons Gedanke von den Fßhrungspartnern USA und Deutschland war nicht gerade sehr weise, denn dies ist eines jener Schlagworte, die nichts Gutes bringen. Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztendlich wurden zwei Weltkriege gefßhrt, um eben das, eine dominante Rolle Deutschlands, zu verhindern."
"Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen."
"Ich sehe nicht ein, weshalb es nĂśtig sein sollte, stillzuhalten und zuzusehen, wie ein Land durch die Verantwortungslosigkeit seines Volkes kommunistisch wird."
"Wir mĂźssen sagen, was wir denken, mĂźssen tun, was wir sagen, und mĂźssen sein, was wir tun."
"Handlung muss durch Haltung begrĂźndet sein."
"Wer ganz oben ist, muà das Ziel seines persÜnlichen Ehrgeizes ändern."
"(Andere Ăbersetzung) "GroĂer Gott, und ihr Ăźbrigen Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ." (in: Johann Samuel Ersch, Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und KĂźnste, Band "Caberra-Cryptostoma", 1830, Artikel "Casanova", S. 103)"
"(Eine Ăbersetzung) "Allmächtiger Gott, und Ihr Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ." (in: Franz Gräffer, Historisch-bibliographisches bunterlei, 1824, S. 211)"
"Und nichts ist leichter als das."
"Der Geist spricht zum Geist und nicht zu den Ohren."
"Auch wenn es auf den ersten Blick so scheint, ist 12 + 9 nicht immer 21."
"Leiden liegt in der menschlichen Natur; aber wir leiden nie, oder zumindest sehr selten, ohne die Hoffnung auf Heilung zu nähren; und die Hoffnung selbst ist eine Freude."
"Je unschuldiger ein Mädchen ist, desto weniger weià sie von den Methoden der Verfßhrung. Bevor sie Zeit hat nachzudenken, zieht Begehren sie an, Neugier noch mehr und Gelegenheit macht den Rest."
"Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei."
"GlĂźck sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein."
"Gift in den Händen eines Weisen ist ein Heilmittel, ein Heilmittel in den Händen des Toren ist Gift."
"Ganz gewiĂ hat es auf dieser Welt niemals Hexen und Hexenmeister gegeben; aber ebenso unleugbar haben zu allen Zeiten die Leute an BetrĂźger geglaubt, die das Talent besaĂen, als Zauberer aufzutreten."
"Einen Dummkopf betrĂźgen heiĂt, den Verstand rächen."
": "Excitat auditor studium, laudataque virtus Crescit et immensum gloria calcar habet.""
"Eifer wird durch HÜrer belebt, es wächst die gelobte Tugend, mit schärfstem Sporn treibet den Menschen der Ruhm."
"Die Vernunft ist des Herzens grĂśĂte Feindin."
"Die Tochter des Neides ist die Verleumdung."
"Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier."
"Die Erinnerung an alte Liebe erwacht gar schnell, wenn man sich in der Nähe des Wesens befindet, das sie einst in uns entzßndete, die Begierden werden unwiderstehlich, wenn die Illusion nicht durch die Abwesenheit aller Reize gestÜrt wird."
"Amor ist der grĂśĂte Spitzbube unter den GĂśttern, der Widerspruch scheint sein Element zu sein."
"Ich aber erkenne gern stets in mir selber die Hauptursache des Guten oder BĂśsen, das mir zustĂśĂt. Daher sah ich mich stets mit Behagen imstande, mein eigener SchĂźler zu sein, und machte es mir zur Pflicht, meinen Lehrer zu lieben."
"Ich habe franzĂśsisch geschrieben und nicht italienisch, weil die franzĂśsische Sprache weiter verbreitet ist als die meinige."
"Ich habe diese Erinnerungen nicht fĂźr die Jugend geschrieben; denn diese muss in der Unwissenheit erhalten werden, damit sie nicht zu Fall komme."
"An der unwiderstehlichen Gewalt der Verhältnisse scheitert selbst der beste Mann, und von ihr wird ebenso oft der mittelmäĂige getragen. Aber GlĂźck hat auf die Dauer doch zumeist wohl nur der TĂźchtige."
""Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit Ăźber das erste Zusammentreffen mit der feindlichen Hauptmacht hinaus"."
"Will man angreifen, so muĂ es mit Entschiedenheit geschehen."
"Fester EntschluĂ und beharrliche DurchfĂźhrung eines einfachen Gedankens fĂźhren am sichersten zum Ziel."
""Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert ßber unseren Häuptern schwebt"
"Getrennt marschieren und vereint schlagen"
"Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schĂśner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg wĂźrde die Welt im Materialismus versumpfen."
"âDer zuverlässigste Weg, die Zukunft vorauszuahnen, ist, die Gegenwart zu verstehen.â â Zitiert bei Tobias Micke: Trendscouts â Ist die Zukunft berechenbar? Archivierte Webseite im Internet Archive am 23. Juli 2010"