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April 10, 2026
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"KĂśnnte man nicht auch sagen, die geheime Verkettung der Dinge bilde fĂźr uns etwas, das wir Zufall nennen, was doch aber notwendig ist?"
"Ich weine wohl oft bittre, bittre Tränen, aber eben diese Tränen sind es, die mich erhalten."
"Fßhlte ich nicht mehr, wäre die Liebe aus mir verschwunden, und was wäre mir das Leben ohne Liebe, ich wßrde in Nacht und Tod hinabsinken."
"Doch noch leuchtet uns die Hoffnung fĂźr unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur kĂśnnen. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten."
"Die Leidenschaft der hĂśchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie."
"Dann, ja dann mßsste alles aus dem Gleichgewicht kommen und die Welt in ein Chaos sich verwandeln, wenn nicht der nämliche Geist der Harmonie und Liebe sie erhielte, der auch uns erhält."
"Die Freiheit ist jedem gegeben. Wenn der Mensch sich zum Guten wenden und ein Gerechter werden will, so kann er das."
"Der Mensch soll immer annehmen, er stände kurz vor seinem Tode, er kÜnne in seiner Sßndhaftigkeit plÜtzlich sterben."
"Der Arzt, der nicht dazu rät, dass man seine Affekte beherrscht, kann seinen Beruf nicht vollkommen ausßben."
"Wenn man die zwei MaĂ in sechs, sieben Stunden auf dem Oktoberfest trinkt, ist Autofahren noch mĂśglich."
"Wir sind bei Rechtsextremisten härter vorgegangen als bei Linksextremisten â weil die Zustimmung in der BevĂślkerung hier viel grĂśĂer ist. Manchmal gingen wir sogar weiter, als der Rechtsstaat eigentlich erlaubt."
"Wir haben den Linksextremismus nach wie vor als Gefahr einzuschätzen. In der Ăffentlichkeit aber ist diese nicht mehr in der ihr gebĂźhrenden Bedeutung gegenwärtig. Ich habe immer darauf hingewiesen, dass wir nicht nur den Rechtsextremismus, nicht nur den Ausländer-Extremismus, sondern auch den Linksextremismus als ernst zu nehmende Gefahr anzusehen haben."
"Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnßtzen, und mehr, die uns nßtzen."
"Wir als CSU mĂźssen deutlich machen, dass wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muss sich bei uns aufgehoben fĂźhlen."
"Unsere westliche Zivilisation, geprägt durch Christentum, Aufklärung und den Humanismus, die muss jeder anerkennen, sonst hat er bei uns nichts zu suchen."
"Nicht jeder Nutzer macht einen Amoklauf, aber ein hoher Anteil unter den Amokläufern hat Killerspiele genutzt"
"Nach meiner persĂśnlichen Ăberzeugung wäre Voigt in einem Gefängnis besser aufgehoben als in einem Parlament. Er ist jemand, der gefährlich fĂźr unser Land ist. Der fĂźr junge Leute ein verheerendes Symbol ist. Ich halte ihn wirklich fĂźr einen ganz gefährlichen Verhetzer der Jugend."
"Kommunen sind die Keimzellen der Demokratie."
"Killerspiele sollten bei der Strafbewährung [sic] in der GrĂśĂenordnung von Kinderpornografie eingeordnet werden, damit es spĂźrbare Strafen gibt."
""In Berlin gelte ich als Bayer, in MĂźnchen als Franke, in Franken als NĂźrnberger"
"Ich habe gelernt, dass Istanbul in Europa, DiyarbakÄąr aber in Asien liegt."
"Es gibt Leute, denen sieht man an, dass es eine Sßnde wäre, sie nicht zu kontrollieren."
"Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem PreuĂen: groĂer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach SĂźden."
"Ein anständiger Bßrger kann darauf vertrauen, dass der Staat auf seine privaten Daten keinen Zugriff nimmt."
"Bei der Schleierfahndung machen wir gerade keine willkĂźrlichen Kontrollen. Ich sage es einmal salopp: Wir kontrollieren diejenigen, die danach ausschauen, als ob sie einer Kontrolle dringend bedĂźrften."
"Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann kÜnnen wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug."
"Es gibt heute schon Quartiere, die so sind, dass man sagen kann: Dort befindet man sich nicht in Deutschland. [..] Deutschland ist kein Einwanderungsland und sollte es auch nicht werden."
"Weil gar zu schÜn im Glas der Wein geblunken,// hat sich der Hans dick voll getrinkt.// Drauf ist im Zickzack er nach Haus gehunken// und seiner Grete in den Arm gesinkt.// Die aber hat ganz mächtig abgewunken// und hinter ihm die Tßre zugeklunken."
"Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiĂ seinen Engel."
"Von drei bis vier, da fehlet keiner, // Ein BĂźndniĂ ist es, ein geschwornes, // sie sitzen alle da bei Scheiner // und rauchen friedlich ihr Gefrornes!"
"Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefĂźttert werden, und drĂźcken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen."
"Thränen ist das Vorrecht des Schicksals und der Menschen, Thränen das Vorrecht des UnglĂźcks, Thränen das Vorrecht der Menschlichkeit, Thränen das Vorrecht der GrĂśĂe!"
"Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden ."
"Songs am Piano schreibt man weg vom KĂśrper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar."
"Du schadest meinem Image."
"Tatsächlich kenne ich nicht eine einzige Person, der Berßhmtheit gut getan hätte. Im besten Fall verändert sie sich nicht."
"Ruhm ist nicht gut fĂźr die Menschen. BerĂźhmte Leute glauben plĂśtzlich, was man ihnen sagt: dass sie besser sind."
"Je älter man wird, desto näher rßckt man an den Punkt, an dem man gar nichts mehr haben wird. Ich konzentriere mich auf die wirklich wichtigen Dinge."
"In meiner Freizeit widme ich mich auĂerdem der Gartenarbeit. Etwas wachsen zu sehen ist das SchĂśnste der Welt."
""In Italien hatten Skandale die gleiche Haltbarkeit wie frischer Fisch: Am dritten Tag waren beide wertlos; der Fisch, weil er zu stinken anfing, und die Skandale, weil sie zu stinken aufhÜrten." Verschwiegene Kanäle. Commissario Brunettis zwÜlfter Fall. Diogenes, Zßrich 1996, S. 219"
"Ich liebe die Italiener, weil sie so groĂzĂźgig sind und den Menschen vergeben kĂśnnen."
"Ich glaube, die Menschheit hat nur ein wirkliches Problem. Und das ist die rasante ZerstÜrung der Welt, in der wir leben. Die Welt ist ein Saustall, und ich bin nicht ßberzeugt, dass wir daran etwas ändern."
"Die Amerikaner reden zu viel Ăźber die Politik anderer Leute; sie mischen sich in Dinge ein, die sie nichts angehen."
""Brunetti war Ăźberzeugt, daĂ alle Konten in Ordnung waren und nachweislich alle Mieten monatlich aufs richtige Konto eingezahlt wurden; auch hegte er nicht den geringsten Zweifel, daĂ es ordnungsgemäĂe Belege gab. Eines muĂte man Italien lassen, daĂ es ein Land war, in dem es fĂźr alles schriftliche Belege gab, und die reichlich. Illusorisch war oft nur die Realität, die sie dokumentieren sollten." Venezianische Scharade. Commissario Brunettis dritter Fall. Diogenes, ZĂźrich 1996, S. 274"
""Friede in mir"
"Ihr kĂśnnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eĂt, eĂt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist Ăźberall mĂśglich."
"Wer flieht, kann später wohl noch siegen! / Ein toter Mann bleibt ewig liegen."
"So winzig sind der Frauen Seelen, dass mancher annimmt, dass sie gänzlich fehlen."
"Die Frau, die man mit Poesie gewann, / Ist nur ein Tisch, worauf man schreiben kann."
"Es gibt zwei Arten, diese Welt zu konfrontieren. Die einen zählen traurig die vielen LĂścher im Emmentaler und beklagen den Käseverlust, die anderen freuen sich am Käse zwischen den LĂśchern und genieĂen das Gute am Vorhandenen."