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April 10, 2026
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"Denn zuweilen ist dem Menschen Schmerz dienlicher als Gesundheit, Anspannung nĂźtzlicher als Ausspannung, Zurechtweisung fĂśrderlicher als Nachsicht. So wollen wir in guten Tagen nicht ĂźbermĂźtig werden und im UnglĂźck nicht verzagen und zusammenbrechen."
"Denn eine bekßmmerte Seele ist Gott nahe, und Not fßhrt zu dem, der geben und helfen kann, der aber wohl verachtet wßrde, wenn er immer und uneingeschränkt hßlfe."
"Was nicht angenommen ist, kann nicht geheilt werden; was aber mit Gott geeint ist, kann auch gerettet werden."
"Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!"
"Wohl haben Feinde, die tĂźchtig und redlich waren, schon ihre Gegner, nachdem sie derselben Herr geworden, zur Besonnenheit gebracht, sie veredelt und ihnen ihre weitere Lebensbahn geebnet."
"Sokrates pflegte zu den GĂśttern nur schlechthin um das Gute zu beten, als wĂźssten sie am besten, was gut ist."
"Durch das Schaffen des Mannes nämlich kommt in der Regel Geld ins Haus, durch das planlose Wirtschaften der Frau dagegen geht das meiste drauf."
"Mein Herz steht bis zum Hals in gelbem Erntelicht wie unter Sommerhimmeln schnittbereites Land."
"Ich bin nur Flamme, Durst und Schrei und Brand."
"Form ist Wollust, Frieden, himmlisches GenĂźgen, // Doch mich reiĂt es, Ackerschollen umzupflĂźgen."
"Die GrĂźnde (der Regierung) kenne ich nicht, aber ich muss sie missbilligen."
"Wir erleben es nicht, aber Sie werden sehen, dass ich recht habe: In 50 Jahren sind wir alle TĂźrken."
"Sie haben mir so eine bekannte Physiognomie, ich meine, ich mĂźsste Sie kennen."
"Ist die Eisenbahn ein Nutzen fßr Darmstadt oder nicht? Ein bedeutender Nutzen, ohne Frage. Denken Sie nur, wieviele reisen denn an Darmstadt vorbei, die sonst ihr Lebtag nicht vorbeigereist wären?"
"Ich weiĂ nicht, ich habe heutâ schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst."
"Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, und die muss ich erst noch lernen."
"Musik ist keine basisdemokratische Veranstaltung."
"Ich war mal Kommentator fßr den SFB bei der Love Parade und kam dabei zu der Erkenntnis, dass die Love Parade die einzige Party auf der Welt ist, die gänzlich ohne Musik auskommt."
"Ich hÜre den Baustellenlärm, aber ich sehe die Schilder nicht."
"Ueber den Tadel sind viele erhaben; wenige Ăźber das Lob."
"Wo die Wahrheit bekämpft werden muss, da hat sie schon gesiegt."
"Jede Wahrheit kommt dem zu frßh, der jede zu spät erkennt."
"Wat den einen sin Uhl is den annern sin Nachtigal."
"Sie hat im Leben Liebe gesäet, // Sie soll im Tode Liebe ernten."
""Je, Rostock!"
"In der Fixigkeit war ich dir Ăźber, aber in der Richtigkeit warst du mir Ăźber."
"Die groĂe Armut in der Stadt kommt von der groĂen Powerteh her!"
"Nimm Di nicks vĂśr, denn sleiht Di nicks fehl!"
"Wenn Ihre Majestät aufhÜren werden zu geben" Raleighs Antwort auf die Frage KÜnigin Elizabeths der Ersten: "Raleigh, wann werden Sie endlich aufhÜren zu betteln?"
"What is our life? A play of passion,"
"Wenn das Herz am rechten Fleck ist, spielt es keine Rolle, wo der Kopf ist."
"Schlag schon zu, Mann!"
"Die Welt ist nur ein groĂes Gefängnis, aus dem täglich einige zur Exekution gefĂźhrt werden."
"Wer nĂźtzt, ist mehr, als wer ergĂśtzet."
"Wer ist ein freier Mann? // Der, dem nur eigner Wille // Und keines Zwingherrn Grille // Gesetze geben kann; // Der ist ein freier Mann."
"Wer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund."
"Was fĂźr die junge Braut der Kranz // Und fĂźr das Kirchenlicht der Kragen, // Das ist auch noch in unsern Tagen // Dem Eichhorn und dem Fuchs der Schwanz."
"So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an."
"Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im GlĂźcke steigt."
"Ihr Kinder, lernet ihr genug, // Ihr lernt nichts mehr in alten Tagen."
"Hßte dich vor Schwärmerey // Und suche kein GeschÜpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey."
""Gott grßà Euch, Alter!"
"Die Menschen und die Pyramiden // Sind nicht gemacht, um auf dem Kopf zu stehn."
"Wenn man nur ein Messer hat, mag man die Gefahr, die von einem Bären im Wald ausgeht, fßr tolerabel halten, weil die Alternative, den Bären zu jagen, riskanter ist, als den Kopf tief zu halten. Wer ein Gewehr hat, kalkuliert anders."
"Ein britischer Kritiker der amerikanischen Neigung zu militärischen Aktionen erinnert an die alte Redensart: 'Wenn du einen Hammer hast, fangen alle Probleme an, wie Nägel auszusehen.' Das stimmt. Aber militärisch schwächere Staaten unterliegen der gegenteiligen Gefahr: Wenn du keinen Hammer hast, willst du nirgends einen Nagel sehen."
"Die GĂśtterbilder wanken."
"Wäre ich Narr genug, noch an das Glßck zu glauben, so wßrde ich es in der Gewohnheit suchen."
"Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berßhmter Menschen."
"Die groĂen Menschen, die auf der Erde eine sehr kleine Familie bilden, finden leider nur sich selbst zum Nachahmen."
"In einem kurzen Zeitraum hat dieser KĂśnig groĂe Taten verrichtet und durch Klugheit und Tapferkeit mehr vollbracht, als alle KĂśnige von Anfang an, welche die Geschichte kennt."