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April 10, 2026
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"Die beiden haben nicht mehr gezeigt, als man von ihnen gesehen hat."
"Derwall lebt noch, also kann sein Herz gar nicht stillgestanden haben."
"Das Verhältnis ist nicht zerrßttet. Zerrßttet kann nur eine Ehe sein."
"Ich kann es mir als Verantwortlicher fĂźr die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäuĂerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich Ăźberlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäuĂerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einflieĂen lassen."
"Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt, dass ich das Gefßhl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte. Das habe ich aber nicht gesagt. Dem was ich gesagt habe, mÜchte ich nichts hinzufßgen."
"Ich stehe als Nationaltrainer immer unter Druck. Meine Augen sind hellwach, ich hatte auch meine Brille mit, ich kann alles lesen. Ich glaube, dass mir das hilft, manche Dinge zu verarbeiten."
"Es gibt Trainer, die machen alles richtig und haben nie Erfolg. Und dann gibt es Trainer, die machen alles falsch und werden zweimal deutscher Meister."
"Bei uns wird auf dem Platz wenig gesprochen. Das kĂśnnte an der Kommunikation liegen."
"Konzepte sind Kokolores. Wir spielen mit Libero, zwei Mann davor, dazwischen oder dahinter."
"Das ganze läuft gewissermaĂen auf einen Staatsstreich gegen das Vernunftprinzip hinaus. Gier und Geld entscheiden in unserer heutigen Gesellschaft Ăźber die Macht im Staat, und wer sie gewinnt, miĂbraucht sie, um Wohlstand und EinfluĂ auf einen immer enger werdenden Kreis zu beschränken."
"Das System der gegenseitigen Machtkontrolle und Machtbalance, dank dessen die Demokratie in den USA ßber zweihundert Jahre lang gut funktionierte, erfuhr in den letzten Jahrzehnten, insbesondere in den letzten sechs Jahren, eine gefährliche Erosion."
"Er [der Mensch] kommt, und weiĂ nicht, warum? // Freut sich, und weiĂ nicht, womit? // Und lebt, und weiĂ nicht, wie lang?"
"Freiheit statt Demokratie!"
"Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht BegrĂźndungen."
"Wer noch Kinder bekommen mĂśchte, sollte desertieren und weglaufen."
"Es ist besser, ein Diktator zu sein als schwul."
"Und Ruhm ist auch dabei zu holen â Leute, die einen guten Tisch fĂźhren, Andere gern bei sich sehen und auch selbst wacker zugreifen â von denen sagt Jedermann: Das sind brave, liebe Leute, assabele und respektable Menschen!"
"Eine gut besetzte Tafel ist der einzige Anblick, um den die Engel den Menschen beneiden kĂśnnen, denn, wie allgemein bekannt, essen die Engel nicht!"
"Gut Speisen ist die beste Unterhaltung, guter Appetit der angenehmste Zustand der Erwartung, und ein wohlgefĂźllter Magen die behaglichste Erinnerung an ein vollbrachtes gutes Werk!"
"Gut Essen und Trinken und Schlafen hält Leib und Seele zusammen!"
"Was ich esse â das habe ich auch â Alles Uebrige ist nur Illusion!"
"In der wahren Philosophie, fĂźhrt man die Ursache aller natĂźrlichen Wirkungen auf mechanische GrĂźnde zurĂźck. Dies muss man meiner Ansicht nach thun, oder vĂśllig auf jede Hoffnung verzichten, jemals in der Physik etwas zu begreifen."
"âKultur sind auch unsere Krankenhäuser und Altersheime, weil die Sorge um seine Alten und Kranken den Menschen vom Tier unterscheidet.â -Hanns Koren: Auszeit"
"âIn erstarrten Formen lässt sich der lebendige Inhalt nicht halten.â"
"âHeimat ist Tiefe, nicht Enge.â"
"Straff und taff ist eine Formel, zu der in gescheiterten Unternehmen die Leute greifen, die fĂźr das Scheitern verantwortlich sind"
"Nicht das, was wir nicht wissen, bringt uns zu Fall, sondern das, was wir fälschlicherweise zu wissen glauben."
"Jeder von uns glaubt insgeheim, er oder sie sei im Vergleich zu den anderern unterdurchschnittlich intelligent, und mßsse das durch vermehrte Anstrengung ausgleichen. (...) Wenn wir uns durch einen Morast von Komplexität (...) hindurcharbeiten, lassen uns unsere Selbstzweifel glauben, dass alle anderen Leser der Spezifikation verstehen, was sie lesen."
"âAch du liebe GĂźte, was man alles im Internet an Luftaufnahmen kaufen kann. Ein trainierter Affe kann jede Menge darĂźber erfahren, was in dieser Welt vor sich geht, indem er nur auf seiner Maus herumschlägt, und das zu relativ geringen Kosten.â â FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ-->"
"âDurch den Tod entsteht ein deprimierendes Bild des Krieges.â â FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ"
"âMinister Powell und ich sind bei jedem Thema, mit dem sich diese Regierung jemals befaĂt hat, einer Meinung"
"âDas Fehlen von Beweisen ist kein Beweis fĂźr das Fehlen von Massenvernichtungswaffen.â â Ăbers.: Jochen BĂślsche, Spiegel, 10.03.2003, spiegel.de"
"âEs gibt bekanntes Bekanntes; es gibt Dinge, von denen wir wissen, dass wir sie wissen. Wir wissen auch, dass es bekannte Unbekannte gibt: Das heiĂt, wir wissen, es gibt Dinge, die wir nicht wissen. Aber es gibt auch unbekannte Unbekannte"
"Okay, und mit wem hob ich do kontaktiert? [âŚ] Wos hob i daun zsammenbrocht? [âŚ] Wo woar mei Leistung?"
"Da bin ich jetzt supernackt."
"Ihr werdet unsere Demokratie und unsere Ideale fĂźr eine bessere Welt nicht zerstĂśren. Wir sind eine kleine, aber eine stolze Nation. Niemand wird uns mit Bomben zum Schweigen bringen."
"Unsere Antwort auf Gewalt ist noch mehr Demokratie, noch mehr Menschlichkeit, aber nicht noch mehr Naivität. Das sind wir den Opfern schuldig."
"Jemand Lästigen oder auch nur Unpassenden mit einer befriedigenden und plausiblen Lßge abspeisen zu kÜnnen ist eine der wichtigsten Zivilisationstechniken ßberhaupt."
"Ich meine, wenn wir aufgeben, dann sind wir Teil des Verbrechens."
"Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt."
"Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen."
"Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der groĂen Philosophen und Dichter, wieder unser Leben erfĂźllen."
"Unsere deutsch-Ăśsterreichischen BrĂźder haben auf ihrer Nationalversammlung bereits am 12. November vorigen Jahres sich als Teil der groĂdeutschen Republik erklärt. Jetzt hat die deutsch-Ăśsterreichische Nationalversammlung erneut unter stĂźrmischer Begeisterung uns ihren GruĂ entboten und die Hoffnung ausgesprochen, daĂ es unserer und ihrer Nationalversammlung gelingen wird, das Band, das die Gewalt 1866 zerrissen hat, wieder neu zu knĂźpfen. Deutsch-Ăsterreich mĂźsse mit dem Mutterland fĂźr alle Zeiten vereinigt werden. Meine Damen und Herren! Ich bin sicher, im Sinne der gesamten Nationalversammlung zu sprechen, wenn ich diese historische Kundgebung aufrichtig und voll Freude begrĂźĂe und sie mit gleicher, herzlicher BrĂźderlichkeit erwidere. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dĂźrfen versichert sein, daĂ wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heiĂen. Sie gehĂśren zu uns, und wir gehĂśren zu ihnen."
"Mit den alten KĂśnigen und FĂźrsten von Gottes Gnaden ist es fĂźr immer vorbei. [...] Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist, der einzige Halt, an dem es aus dem Blutsumpf des Krieges und der Niederlage sich wieder herausarbeiten kann."
"In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist fĂźr uns alle ein StĂźck unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung."
""Einigkeit und Recht und Freiheit"
"Aus solchem aufgezwungenen Frieden mĂźĂte neuer HaĂ zwischen den VĂślkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen."
"Wir werden alles tun, um eine Pleite Athens abzuwenden, wir lassen den Euro nicht fallen."
"Ein Austritt [Griechenlands] aus der Eurozone wĂźrde noch mehr Probleme schaffen fĂźr das Land und die Eurozone."
"Wir sind nicht ewig, und wir sind nicht unersetzlich. FĂźr manche ist das ein groĂes Problem. FĂźr mich nicht."