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April 10, 2026
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"Nur die Selbstbeobachtung enträthselt uns die Geheimnisse, die wir sonst in den Reden und Handlungen andrer finden wßrden."
"Nichts beleidigt mehr als Verachtung; und es ist immer eine Art derselben, wenn wir das, was andre der MĂźhe werth geachtet haben uns vorzutragen, nicht eines aufmerksamen AnhĂśrens werth halten."
"Mit jedem Menschen, der gebohren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt."
"jede Leidenschaft, die in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf."
"In seiner Stube ohne Menschen eingeschlossen zu seyn, auch wenn man Bßcher zu Gesellschaftern hat, bringt doch auf die Länge eine gewisse Leerheit und Trockenheit des Geistes hervor."
"In der That versetzt uns die Lesung jedes guten Buches in die Gegenwart eines verständigen Mannes."
"Ich kenne viele Menschen, die in der Gesellschaft gut zu reden wissen: aber ich kenne wenige, die gut zu hĂśren verstehen."
"Die Schrift ist ein todter Buchstabe, den nur die Einbildungskraft und der Verstand des Lesens beleben kann."
"Die gewÜhnlichen Gegenstände unsers Gesprächs, besonders wenn beyde Geschlechter sich in Gesellschaft vereinigen, sind theils einfÜrmig, theils geringfßgig: Und der Gelegenheiten zu lernen giebt es darin nur wenige."
"die Bildung des Menschen zerfällt in drey deutlich von einander verschiedne Theile, in die Bildung des Verstandes, in die des Charakters' und in die der äuĂern Sitten."
"Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem GetĂźmmel."
"Der EigennĂźtzige und HerrschsĂźchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre grĂśĂere oder mindere Brauchbarkeit zur AusfĂźhrung seiner EntwĂźrfe und hält selten etwas, das ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit werth."
"den Menschen kann man nicht anders, als unter Menschen und im Umgange mit ihnen, kennen lernen."
"Verkehrte Welt. Du, der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe, ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung."
"Es gibt nicht das Down-Syndrom, wohl aber einzigartige Menschen, die unter anderem mit äuĂerst unterschiedlicher Ausprägung ihre in allen Farben schillernde PersĂśnlichkeit in die gleiche Form der Behinderung gieĂen."
"Unser Alltag wird zu einem wesentlichen Teil durch die Architektur bestimmt, die uns Tag fĂźr Tag umgibt."
"Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar."
"Das haus hat allen zu gefallen. Zum unterschiede vom kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. Das kunstwerk ist eine privatangelegenheit des kĂźnstlers. Das haus ist es nicht. [...] Nur ein ganz kleiner teil der architektur gehĂśrt der kunst an: das grabmal und das denkmal. Alles andere, alles, was einem zweck dient, ist aus dem reiche der kunst auszuschlieĂen."
"Der moderne mensch, der sich tätowiert, ist ein verbrecher oder ein degenerierter."
"Dabei ist meist angenommen worden, daĂ ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue, als dem bloĂen BedĂźrfnis zu genĂźgen."
""Architektur ist eine Kunst in der sozialen Anwendung. Ein Produkt des freien Geistes und der materiellen Bindung zugleich. Diese Ambivalenz unterscheidet sie grundlegend von den freien KĂźnsten." â Bindung und Freiheit (1985), in: Architektur im Dialog, Texte zur Architekturpraxis, Ernst und Sohn, Berlin, 1995, ISBN 3433028818, S. 75"
""Architektur ist, unabhängig davon, wie profan oder anspruchsvoll der Zweck ist, dem sie dient, letztlich die Gesamtheit der durch Menschenhand veränderten Umwelt und damit eine kulturelle Leistung der Menschen." â Die Verantwortung des Architekten. Stuttgart, 1982. ISBN 3421025843. ISBN 9783421025845"
"Zu Alberti verhielt sich Leonardo da Vinci wie zum Anfänger der Vollender."
"Der KĂźrze halber mĂśchte ich die Definition geben, daĂ die SchĂśnheit eine bestimmte gesetzmäĂige Ăbereinstimmung aller Teile, was immer fĂźr eine Sache, sei, die darin besteht, daĂ man weder etwas hinzufĂźgen noch hinwegnehmen kĂśnnte, ohne sie weniger gefällig zu machen."
"[ Architektur ist] Harmonie und Einklang aller Teile, die so erreicht wird, dass nichts weggenommen, zugefßgt oder verändert werden kÜnnte, ohne das Ganze zu zerstÜren."
"Architektur hat mit Kunst nichts zu tun, ist reine Gedankenarbeit. Architektur entsteht heute nach Ăśkonomischen, konstruktiven und funktionellen GesetzmäĂigkeiten."
"Ist es nun das Mephisto-Bärtchen oder die wie Billardkugeln rollenden Augäpfel hinter den Brillengläsern? Der Mann hat etwas Beängstigendes. Sein Kopf ist der eines afrikanischen Lenin."
"Dennoch bleiben die Leute wunderlich. Aber was sollâs, man kann ja nicht aus der Menschheit aussteigen."
"Mir haben nach der EntfĂźhrung viele Leute geschildert, was man den Erpressern alles antun sollte. Ich wollte das nie hĂśren. Ich habe es als abstoĂend empfunden. Es zeigte mir, dass fremde Leute mein Schicksal zum Anlass nahmen, um ihre eigenen bĂśsartigen Fantasien auszuleben."
"Nicht nur George Foreman wird fallen, Berge werden einstĂźrzen."
"Die Wikis sind ein groĂartiges Zeichen dafĂźr, wie Menschen kreativ werden wollen."
"Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht."
"Zwar hat Gott Ăźber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden BuĂe tun."
"Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann"
"Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn."
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln."
"Sie sind allesamt SĂźnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die ErlĂśsung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott fĂźr den Glauben hingestellt als SĂźhne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die SĂźnden vergibt, die frĂźher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegrßndet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus."
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich fĂźr euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an TrĂźbsalen in Christo, fĂźr seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!"
"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem frĂźheren Wandel, der sich durch trĂźgerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit."
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, trĂśste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämliche seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das fßr alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."
"Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst fßr sie dahingegeben, um sie zu heiligen."
"Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus fĂźr uns gestorben ist, als wir noch SĂźnder waren."
"Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurĂźck; Ăźbe dich selbst aber in der FrĂśmmigkeit!"
"Die Frauen sollen in euern Versammlungen schweigen."
"Der erste Mensch, Adam, Âťwurde zu einem lebendigen WesenÂŤ, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natĂźrliche; danach der geistliche."