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April 10, 2026
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"Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt."
""Z'Basel an mim Rhi, // jo dĂśrt mĂśchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.- Erinnerungen an Basel bei zeno.org"
"Z'Friburg in der Stadt, // sufer isch un glatt, // richi Here, Geld un Gut, // Jumpfere wie Milch un Blut, // z'Friburg in der Stadt!"
"Und wenn de amme ChrĂźtzweg stohsch, // und nĂźmme weisch, wo's ane goht, // halt still, und frog di Gwisse z'erst, //'s cha dĂźtsch, Gottlob, und folg si'm Roth."
"Weisch wo der Weg zum Gulden isch? // Er goht de rothe ChrĂźtzere no, //und wer nit uffe ChrĂźtzer luegt, // der wird zum Gulde schwerli cho."
"Wer waren die grĂśĂten Philosophen, die besten Redner, Richter und Dichter? Doch wohl solche, die sich um die Sprache am meisten bemĂźhten."
"Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den grĂśĂten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat."
"Der Koran flieĂt Ăźber von ausgezeichneten moralischen Empfehlungen und Geboten. Er ist so aufgebaut, dass wir nicht eine einzige Seite lesen kĂśnnen ohne auf Maximen zu stoĂen, denen alle Menschen zustimmen mĂźssen. Seine fragmentarische Einteilung fĂźhrt zu Texten, Leitmotiven und Regeln, die in sich abgeschlossen sind in einer Weise, dass sie fĂźr den normalen Menschen in jeder Lebenslage zutreffen."
"Die beste WĂźrze der Speise ist der Hunger."
"Es gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei [âŚ] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von FuĂangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert!"
"Um reich zu werden, muĂ man viel Geld haben."
"Auf einem Vulkan lässt sich leben, besagt // Eine Inschrift im zerstÜrten Pompeji."
"In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es fßhrte ihn immer wieder dazu, den Anschluà an Schicksalsgefährten zu suchen."
"Wie garstig kamen mir die Deutschen vor, nachdem ich die Italiener kennen gelernt hatte, die Deutschen mit all ihrer kleinlichen Redlichkeit und ihrem Egoismus."
"Wer sagt, es gibt keinen Osten mehr, der kann auch keine spezifischen AnsprĂźche stellen."
"Was wäre denn in diesem Land fßr ein Geschrei, wenn nicht Kati Witt eine DDR-Show, sondern Johannes Heesters eine Dritte-Reich-Show moderieren wßrde?"
"Nachdem die Linken die Entchristlichung unserer Gesellschaft vorangetrieben haben, geht es nun an die abendländischen Wurzeln."
"Es wäre aberwitzig, wenn wir uns um die Wurzeln der Bäume mehr kßmmern wßrden als um die Wurzeln der Menschen."
"Bautzen ist nicht Auschwitz."
"Um die Wählerstimmen von eingebßrgerten Tßrken zu buhlen, halte ich fßr vergebliche Liebesmßh. Eher wird einem Moslem die Hand abfaulen, als daà er bei der Christlich-Demokratischen Union sein Kreuz auf den Wahlzettel macht."
"Es schwellt der Orange benebelnder Duft // Fast heimlich herbei und berauscht meinen Sinn, // Es kĂźhlt stiller Lorbeer die windliebe Luft, // Und Myrten enthaucht es, kaum merkbar: ich bin!"
""LäĂt Kerr die Schreibmaschine aufklappen, so reicht das weit Ăźber alles Theater hinaus, Ăźber den windigen Zank der Leute vom Bau, diese Talmiaufregungen, die schon erkaltet sind, wenn sie noch heiĂ serviert werden; weit Ăźber Nervenkrisen, Telefonattacken, wild gewordene Telegrammformulare ⌠Kunst ist schon kein Selbstzweck"
"Er verrenkte, wie er selbst einmal von einem Dramatiker geschrieben hat, seine Halswirbel, um affektierter sein zu kĂśnnen. Er gestikulierte mit Händen und FĂźĂen. Er verstellte seine Stimme und schrie sich heiser. Er schnitt Grimassen und schlug Capriolen und erzielte mit alledem, was er erzielen wollte: er fiel auf."
"Aus einem Gedanken macht der StĂźckmacher ein StĂźck. Der Schriftsteller einen Aufsatz. Ich einen Satz."
"Kritiker zu sein ist ein dummer Beruf, wenn man nichts ist, was darĂźber hinausgeht."
"Der wahre Kritiker bleibt fĂźr mich ein Dichter: ein Gestalter."
"Kritiker, ihr ohne FrĂźchte, // mit den BlĂźten taub und matt, // leicht ist nur das Verseschreiben, // wenn man nichts zu sagen hat."
"Man kann eine Frau ja auch wie eine Frau behandeln, ohne mit ihr ins Bett zu gehen."
"Ich kenne Männer um die 60, die sich ganz groĂartig finden, weil sie sich durchaus auch fĂźr ältere Frauen interessieren, und sie meinen damit eine 45-Jährige. Dass sie nicht die 30-, die 25-Jährige nehmen, sondern tatsächlich so etwas Altes wie eine 45-Jährige, halten sie schon fĂźr ein groĂes Entgegenkommen."
"Ich glaube, dass Ehen ßberhaupt nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzufßhren. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche Ansprßche haben, ziehen sie auseinander."
"Ein gelungenes Leben heiĂt ja nicht ein Leben gänzlich ohne UnglĂźck oder ohne BrĂźche."
"Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das GlĂźck bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groĂ wird, dann ist es UnglĂźck."
"sagte er und zitierte einen seiner Lieblingssätze: Es ist nicht wichtig, recht zu haben, sondern recht zu behalten."
"Die anachronistische und verlogene Diskussion um den § 218, die vom Staat angemaĂte Leibeigenschaft der Frau ist nichts und gar nichts als der fortgesetzte Anspruch männlicher Herrschaft Ăźber die Frauen."
"Sufismus ist die alte Weisheit des Herzens. Er ist nicht durch Form, Zeit oder Raum begrenzt. Er war immer und wird immer sein."
"Niemand motiviert mich so wie Jan"
"Ich habe niemals in meiner Karriere einen anderen Rennfahrer betrogen. Das ist Fakt."
"Da kann ich kaum verstehen, wenn man die oft elternlosen Kinder in den schlimmen Verhältnissen ohne Perspektive und Bildung sieht, wie wir hier in Deutschland klagen kÜnnen. Wir mßssten eigentlich jeden Tag mit einem Lächeln aufstehen."
"Ab dem Tag war nichts mehr, wie es vorher war. Wie es dazu kommen konnte, weiĂ ich allerdings bis heute nicht."
""...zack, zack, zack, drei, vier Leute, die mĂźssen gepusht werden. Drei, vier Leute, die mĂźssen abserviert werden.â"
"Das war wie die Reichskristallnacht (...) wir sind die neuen Juden"
"Aus Grieskirchen darf nicht Griesmoschee und aus Feldkirchen nicht Feldmoschee werden."
"Der Halbmond hat bei uns nur einen fixen Platz, nämlich am Nachthimmel."
"Ein Deserteur, egal in welcher Armee, ist kein Opfer, sondern ein Täter... und sie haben Unschuldige am Gewissen."
"Ich bin Katholik und Christ, auch die Kirche spricht von der Krankheit HomoÂsexualität."
"Putin ist mit Sicherheit ein reiner Demokrat, aber mit einem autoritären Stil"
"Mit 18% habe ich nicht die Macht die Interessen der Ăsterreicher durchzusetzen. Ich brauche Macht (..)"
"Wissts, was eine Maul- und Klauenseuche ist? Wenn osteuropäische Arbeiter im Westen arbeiten mßssen, dann maulen sie, und wenn sie nicht arbeiten, dann klauen sie."
"Unser Herr Bundespräsident hat offenbar nicht nur die Statur eines Nordkoreaners, sondern auch die Gesinnung eines KP-Funktionärs."
"Der menschliche Intellekt hat an sich die Natur des Erkennens, denn das Erkennen ist seine Tätigkeit."