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April 10, 2026
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""Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen." Welt: Sebastian Kurz als AuĂenminister Ăźber den Schutz der EU-AuĂengrenzen am 13. Jänner 2016"
"Mein politisches Credo? Es gibt keine Geschenke der Politiker an die BevĂślkerung, denn es handelt sich immer um Steuergeld."
"Die europäische Politik begßnstigt das Sterben im Mittelmeer."
"Nicht jedes Schiff kann in der EU anlegen."
"Nicht Schlepper sollten entscheiden, wer nach Europa durchkomme, sondern wir als Staaten."
"Wenn Wahlergebnisse es nicht hergeben sollten, dass gegen die Linke eine Koalition gebildet wird, muss trotzdem eine handlungsfähige Regierung gebildet werden. Da muss die CDU pragmatisch sein."
"Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiĂ es bis heute nicht."
""Das groĂe Problem ist, dass Hitler als absolut bĂśse dargestellt wird. Aber wir alle wissen natĂźrlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und kein WeiĂ gibt." -"
"Wir werden so lange durchhalten, bis wir 51 Prozent erreicht haben. Dieses Land braucht einen vollständigen Sieg der AfD."
"Unsere einst geachtete Armee ist von einem Instrument der Landesverteidigung zu einer durchgegenderten multikultiralisierten Eingreiftruppe im Dienste der USA verkommen."
"Wir Deutschen, also unser Volk, sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat."
""1000 Jahre Deutschland! Ich gebe euch nicht her." â bei einer Protestkundgebung, eingebaut in einem Facebook-Video des ARD-Politmagazins "Monitor", das verĂśffentlicht wurde von Katherina Kaiser in einem Artikel am 22.10.2015 auf der Website der Huffington Post"
"Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp."
""Die Evolution hat Afrika und Europa â vereinfacht gesagt â zwei unterschiedliche ReproduktionsÂstrategien beschert." â Festrede beim 3. KongreĂ des Instituts fĂźr Staatspolitik am 21.11.2015 und 22.11.2015, Minute 29; siehe Video auf Youtube vom 15.12.2015"
"âDie PhĂśnizier haben das Geld erfunden. Sehr gut. Aber warum so wenig?â â Deutsche Ăbersetzung zitiert nach Die schĂśnsten BĂźcher der Deutschen Demokratischen Republik des Jahres 1973, S. 44."
"Welchen Ertrag [âŚ] soll die intellektuell-wissenschaftliche Erforschung der Zeitgeschichte fĂźr unsere Gegenwart und Zukunft abwerfen? Sie soll nicht zuletzt dazu beitragen, dass die Handlungsmotive und die Leiden der Verfolgten, Verschleppten, Gequälten und der Ermordeten der Vergessenheit entrissen und dass den Opfern des nationalsozialistischen Terrors endlich die Gerechtigkeit, die Solidarität und Sympathie zuteil wird, auf die sie Anspruch haben. Mit anderen Worten: Ihr Handeln und Leiden soll in unser historisch-politisches Bewusstsein gehoben werden; denn es gilt, unsere Gesellschaft immun zu machen gegen Verfolgung von Andersdenkenden, von AngehĂśrigen anderer VĂślker und von Minderheiten Ăźberhaupt. Mit der wissenschaftlichen Zeitgeschichtsforschung wird die Erwartung verbunden, dass sie aufklärend wirkt."
"Das kritische, wissenschaftlich fundierte Werturteil des Historikers bildet den eigentlichen Ertrag seiner Arbeit, den er seinen Mitmenschen, der Gesellschaft also, vermittelt und den diese von ihm zu Recht erwarten."
"Das Engagement des Historikers drßckt sich aus in seiner Fragestellung. Er ist dann engagiert, wenn er prßft, ob die Geschichte helfen kann, Antworten auf drängende Fragen der Gegenwart und der Zukunft zu erhalten."
"Wir kĂśnnen uns nicht von Kinderaugen erpressen lassen."
"Ich mÜchte einfach nicht, dass irgendwann der Speyerer Dom oder der KÜlner Dom in eine Moschee umgewandelt wird, weil die Muslime Gotteshäuser suchen und es keine Christen mehr gibt."
""Wenn die Franzosen zu Recht stolz auf ihren Kaiser sind und die Briten auf Nelson und Churchill, haben wir das Recht, stolz zu sein auf die Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen." â Kyffhäusertreffen der AfD am 2. September 2017 BuzzFeed"
"Rechtsbruch als Dauerzustand, und kein Ende abzusehen!"
""Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in Ăźber 1000 Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte" â Rede auf dem Parteitag der Jungen Alternative am 2. Juni 2018 Deutsche Welle"
""Es gäbe keine Motorradfahrer, wenn sie nicht darĂźber reden dĂźrften." -- âMamma mia, die Deutschen kommenâ, Der Spiegel 20/1989"
"âIn den goldnen ewâgen / Sternen hat mein Anker Halt gefunden; / denn die unermessnen Fernen / hat die Liebe Ăźberwunden, / die ihn kĂźhn geworfen hat / in die blĂźhânde Sternensaat.â"
"âDie Treue ruht in der Wahrhaftigkeit wie der Diamant in goldener Einfassung; wird diese versetzt, so geht der Diamant verloren.â"
"âDafĂźr sollten diese deutschen Idioten Noske und mir auf den Knien danken, uns Denkmäler setzen und nach uns StraĂen und Plätze benannt haben! Der Noske war damals vorbildlichâŚâ â In einem Brief von 1969 Ăźber den Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg; zitiert nach Klaus Gietinger: Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst â eine deutsche Karriere. Edition Nautilus, 2009, S. 135."
"Ich bin in meinen Augen seit einiger Zeit mit Abstand der beste deutsche StĂźrmer."
""Das Ideal eines allgemeinen Wohlgefallens an den Menschen ist ein phantastisches Ideal; denn es ist bedingt durch eine den Anforderungen der Wahrheitsliebe widerstreitende Idealisierung der Menschen. / Allgemeine Menschenliebe kann sich nur betätigen in dem Bestreben, den Menschen die MÜglichkeit zu verschaffen, durch Selbsttätigkeit ihre wahren Interessen zu befriedigen" - System der philosophischen Ethik und Pädagogik, Meiner Verlag : Hamburg 1970, ISBN 3787302247, S. 262 books.google."
""Die Liebe zu andern zeigt sich in zwei Gestalten: Als Wohlgefallen und als Wohlwollen. Das Wohlgefallen ist die Schätzung des Werts der andern PersÜnlichkeit, das Wohlwollen besteht in den Antrieben zur ErhÜhung ihres Werts, also zu ihrer Vervollkommnung." - System der philosophischen Ethik und Pädagogik, Meiner Verlag : Hamburg 1970, ISBN 3787302247, S. 257 books.google."
"Das Wort ist viel schwerer als die SĂźnde selbst; alles was wir Menschen tun, ist leichter als der Begriff oder die Beschreibung davon."
"Die SchĂśpfung hat nicht mit dem Menschen gerechnet. Er ist Ăźberraschend gekommen, man weiĂ nicht, woher, ehe sie ihre Vorkehrungen treffen konnte. Seine Schlauheit war und ist grĂśĂer als ihre Weisheit."
"Heimat ist kein politisches oder geographisches Gebilde; sie ist kein Wohnplatz und kein Acker, der Brot gibt. Heimat ist der Ort der Toten, die man als Lebende kannte."
"Jeder ist bestechlich, nur die HĂśhe der Summe, die aufgewendet werden muĂ, zeigt die Karakterstärke an."
"Seiner Geburt entsinnt sich niemand, und deshalb ist niemand geboren worden, auĂer in den Erzählungen der Eltern und Tanten, die sich bemĂźĂigt fĂźhlen, davon zu berichten."
"Es ist zuviel in die Gehirnzellen hineingestopft worden. Krieg, Gott und Teufel, all diese technischen Dinge, Bßcher und Zeitungen, Zivilisation, Sorgen ums tägliche Brot, Bank- und Wechselwesen; das alles hat Folgen, die wir nicht ßbersehen kÜnnen."
"Ich fĂźhre mich auf wie einer, der nur halb geboren wurde."
"An zu vielen Stellen in unserem Land ist es so, wie wir vor der Bundestagswahl gescherzt haben: dass man zum Online-Shopping mit dem Auto fahren muss, weil wir nicht die Infrastruktur haben, die zur viertgrĂśĂten Wirtschaftsnation der Welt passt."
"Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren."
"Unsere Maxime: Ran an die Arbeit, Arbeit bewältigen, Probleme sind nur dornige Chancen."
"[Wie kann heute das Geld fĂźr Sozialausgaben fehlen?] "Doch nur deshalb, weil die Macht des Geldes [...] niemals so groĂ, so anmaĂend, so egoistisch war wie heute, mit Lobbyisten bis in die hĂśchsten Ränge des Staates.""
"Wachstum um jeden Preis scheint ein Dogma zu sein. Wachstumskritik ist weitgehend tabu. Es gibt zu viele Wirtschaftsmodelle, die vom Ressourcenverbrauch abgekoppelt sind. Wir mĂźssen aber das Wachstumsstreben hinterfragen und versuchen, neue Modelle zu entwickeln."
"Unsere Gesellschaft erwartet mehr politisches StandvermĂśgen und gesellschaftspolitisches Selbstbewusstsein von ihren Architekten und nicht pendelnde artistische Zurschaustellung auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten."
"Architektur ist [âŚ] Teil des geistigen Ăberbaus, der sich Ăźber der gesellschaftlichen Basis wĂślbt. Sie kann darum nicht unpolitisch sein. Aber allein als eine politische Reflektion betrachtet, wäre sie nur der Spiegel der jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse und damit moralisch wertfrei. Das ist sie nicht, sondern sie ist viel mehr, weil sie das gesellschaftliche Leben dauerhaft inszeniert und damit verändert."
"Ein Architekt ist nun mal kein freier Kßnstler, sondern ein auftragsgebundener Werkleistender. Er muss in den Ketten der Sachzwänge tanzen, mÜglichst schÜn und dabei auch noch lächeln."
"Der Herr Schulz war von Anfang an die falsche Wahl, der ist der Sache nicht gewachsen, der war schon als Parlamentspräsident in Europa ein Mann, der die Wahrheiten nicht erkannt hat."
"Mich interessieren die Golffahrer mehr als die Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet den Kern der deutschen Industrie."
"Was die FlĂźchtlinge mit zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Es ist etwas, was wir in den letzten Jahren wohl irgendwo auf dem Weg verloren haben: Es ist die Ăberzeugung, ja der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa."
"Jede auch nur erdenkliche Form von Terrorismus ist Alltag geworden. ... Irgendwie habe ich das GefĂźhl, daĂ Terror zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts gehĂśrt."
"Also, dass Europa nicht demokratisch genug ist, stimmt. Mal provokant ausgedrĂźckt: Wäre die EU ein Staat, und wĂźrde einen Antrag zum Beitritt zur Europäischen Union stellen, wĂźrde der Antrag abgelehnt." â Einwurf Henryk M. Broder: Mangels demokratischer Substanz. â "Richtig, mangels demokratischer Substanz."