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April 10, 2026
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"Das Christentum ist eine Religion der Gewalt. Es steht deshalb im scharfen Gegensatz zur Gewaltlosigkeit des Jesus von Nazareth. Auch der vielfältige Einsatz auf sozialem und caritativem Gebiet ändert nichts an dieser Tatsache. Die niemals versiegende Quelle dieser Gewalt ist der Glaube an den gottgewollten Opfertod Jesu am Kreuz."
"Was mir Gott gibt, ist mir immer lieb."
"Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch."
"In dem Haus in dem du bleiben willst, sei rechtschaffen und stehle nicht."
"[âŚ] nie kann man mit einem noch so exakten Schnitt Recht und Unrecht spalten, so dass jedes Teil nur das eine oder das andere enthält."
"Daz gantze eyland muĂ ein paradeys werdenâŚ"
"Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen."
"Komm, Nerina! Sitz // FrĂśhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lĂźstern flimmern."
"Du bist schĂśn Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!"
"[...] Dieses Gericht macht Bologna Ehre, // Nicht ohne Grund als die Fette bekannt, // Den Menschen liebkost es, trocknet die Zähre, // Gibt Kraft seinen Muskeln wie seinem Verstand, // Und schenkt die Gelassenheit ihm des Weisen, // Schmeckt, nährt und trÜstet, daheim wie auf Reisen."
"Wenn Herr Wowereit fßr diese sexuelle Tätigkeit eine Lanze brechen will, ist das ein Missbrauch seines politischen Mandats."
"Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist."
"[âŚ] nicht mehr in der LĂźge, im Egoismus, im Stolz, in der Herzenshärte weiterleben [âŚ]"
"Nächstenliebe ist kein Freundlichkeitsbrei."
"Ich habe ihm in meiner persÜnlichen Gratulation geschrieben: Heiliger Vater, wenn Jesus 80 Jahre alt geworden wäre, dann wßrde er aussehen wie Du. Denn Du lebst in 80-jähriger inniger Gemeinschaft mit dem Herrn."
"Es ist bezeichnend: Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läĂt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst Herodes, der die Kinder von Bethlehem umbringen läĂt, dann unter anderem Hitler und Stalin, die Millionen Menschen vernichten lieĂen, und heute, in unserer Zeit, werden ungeborene Kinder millionenfach umgebracht."
"Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet."
"Die deutsche Gottvergessenheit zeigt sich heute in der geschwundenen Menschlichkeit in unserem Lande. [âŚ] Nur ein gläubiger Mensch wird auf Dauer ein friedfertiger Zeitgenosse bleiben. [âŚ] Wem Gott nicht mehr heilig ist, was soll dem noch heilig sein?"
"Es gibt ein demokratisches Recht darauf, rechts zu sein oder deutschnational."
"Wir dßrfen uns nicht zurßckziehen in die Vorstandsetagen, in die Sitzungsräume. Unsere Politik wirkt manchmal aseptisch, klinisch rein, durchgestylt, synthetisch. Und das mßssen wir ändern. Wir mßssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir mßssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben."
"Wenn Sie die erste âTagesschauâ-Moderatorin werden, die so auftreten kann, mit einem Kopftuch, dann haben wir gewonnen!"
"Wenn wir jeden, der bei uns mal BlĂśdsinn erzählt oder uns Probleme macht, ausschlieĂen, dann wird's auf die Dauer einsam."
"Statt neue Gaskraftwerke zu bauen, die wir dringend brauchen, werden hochmoderne Gaskraftwerke derzeit stillgelegt. Und zur Wahrheit gehĂśrt auch: Man kann nicht gleichzeitig aus der Atomenergie und der Kohle aussteigen."
"Popbeauftragter haben es die Journalisten genannt, die Begrifflichkeit hat zu Ironie und Häme gefßhrt. Einen offiziellen Namen hat das Amt nicht, von mir aus nennen Sie es, wie Sie wollen."
"Opposition muss wehtun, sonst kämpft man sich nicht zurßck in die Regierung."
"Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch mĂśglich sein in Deutschland!"
"Es gibt in der SPD ganz viele, die nun sicher sind, dass er auch Ăźber Wasser laufen kann. Ich bekenne freimĂźtig: Ich gehĂśre dazu."
"Ein groĂer Sozialdemokrat verlässt die BrĂźcke, aber nicht das Schiff."
""Die Wahrheit vor der Wahl"
"Das ist keine Präsidialkanzlerin, das ist eine Trivialkanzlerin"
"Alle vier Jahre ein Kreuzchen machen ist doch nicht der Gipfelpunkt der Volksherrschaft. Volksentscheide sind manchmal sogar der einzige Weg, Politik aus ihrer Selbstblockade zu befreien."
""50 Jahre Atomforum"
""Sie hatte bisher keine groĂen Auflagen, denn Rumänien ist fĂźr uns heute die vergessene Dunkelkammer Europas"."
"Reich hat nur einen Glauben, den an die Ăberlebenskraft der Literatur und Kultur. Dieser Glaube ist frei von falschen Illusionen, aber er ist schĂśn und stark."
"Man muss die Phantasie mit wenig anregen, damit sie viel daraus macht."
"Ich habe den Radebeuler Schwadroneur des Nahen Ostens und Wilden Westens nie so verschlungen wie die meisten anderen Jungs, mir waren seine 600-Seiten-Schwarten zu wenig lustig und zu wenig Liebe drin, kein Sex."
"Brecht war gut als Aushängeschild gegenßber dem Westen, aber er war unbeliebt. Zu links und zudem Formalist."
"Einen Ehemann kann man sich zulegen wie einen guten gebrauchten Schrank, den allerdings fortan kein anderer mehr benutzen soll, das SchlĂźsselchen liegt in der Schatulle."
""Immer sachlich, nie persĂśnlich, nie beleidigend"
"Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen."
"â"Die Diskriminierung aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkĂźrlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaĂen untaugliche moralische Kriterien.""
"Lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die die Nazis in ihren Forschungslabors mit Juden gemacht haben, und dann lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die wir heute mit Tieren durchfßhren. Dann fällt es Ihnen wie Schuppen von den Augen: Die Parallelen sind lßckenlos. Die Berichte von Menschenversuchen und Tierversuchen sind austauschbar. Alles, was die Nazis den Juden angetan haben, praktizieren wir heute mit den Tieren! Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal kÜnnen wir uns nicht daraus hinausreden, nichts gewusst zu haben."
"Wer nicht aufhÜrt, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafßr moralisch verantwortlich."
"Begrßnden muà man nicht, warum man Vegetarier ist, sondern warum man NICHT Vegetarier ist. Rechtfertigen muà sich derjenige, der unschuldige Lebewesen quält und umbringt, nicht derjenige, der dies NICHT tut."
"Wenn wir also die Tiere befreien bzw. dafßr kämpfen, so tun wir dies ohne Not, ohne Druck, ohne Angst, ansonsten eines Tages von den Tieren angeklagt oder bestraft zu werden. Wir handeln aus reinem, selbstlosen, moralischen Motiven."
"Wir brauchen fĂźr den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir mĂźssen lediglich aufhĂśren, Tiere willkĂźrlich aus der vorhandenen Moral auszuschlieĂen."
"Menschen brauchen nun mal fßr jedes Wehwehchen einen zuständigen Gott. Die in den letzten zwei Jahrtausenden in den Himmel aufgenommenen christlichen Heiligen machen da keine Ausnahme."
"Es gibt Menschen, die leben so vorsichtig, dass sie wie neu sterben und andere, die ihr Gehirn nur zum Lesen und nie zum Denken benĂśtigen."
"Selbstverständlich hat jede Religion ihre Geschichte, die ihr gemäĂen Versprechungen von Gott, dessen Propheten und deren weise Lehrer, die gesagt haben ⌠Die Beweise der Wahrheit gehen immer vom Zentrum der eigenen Religion aus. Das Ergebnis ist ein befangenes Denken, in dem wir von Kindheit an zu denken und zu glauben erzogen wurden; immerhin lebten und leben Generationen in der Ăberzeugung, daĂ sie die ÂťWahrheitÂŤ haben."
"Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist ßberzeugt, daà er die Wahrheit hat. Das gilt nicht nur fßr den Christenmenschen."