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April 10, 2026
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"Ich kĂśnnte meine Musik mit weiĂem Licht vergleichen, in dem alle Farben enthalten sind. Nur ein Prisma kann diese Farben voneinander trennen und sichtbar machen, dieses Prisma kĂśnnte der Geist des ZuhĂśrers sein."
"ScheiĂe auf die ganze Gesellschaft, ScheiĂe auf alles, was unwichtig ist"
"Ich bin eine Pflanze."
"Ich arbeite ohne zu arbeiten."
"Ich habe eines Tages einen weiĂen Strich und dann einen blauen Strich auf die Leinwand gesetzt, und dann kommt der Tag, da man diesen armen Jungen garrotiert hat. Der Tag, da man ihn umbrachte. An diesem Tag habe ich das Bild beendet. Ich wuĂte nichts. Sein Tod. Eine Linie, die unterbrochen wurde. Und das war kein intellektueller Zufall...Ich weiĂ nicht, wie ich das erklären soll."
"Eines geht ins andere ßber. Alles bildet eine Einheit. Es gibt keine Domäne, die verschieden ist von anderen. Alles ist miteinander verkettet."
"Das Unbewegliche beeindruckt mich. Diese Flasche, dieses Glas, ein groĂer Stein an einem verlassenen Strand, diese Dinge bewegen sich nicht, aber meine Phantasie bewegen sie sehr."
"Sage mir, welches Gesicht du dem UnglĂźck gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist."
"Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon"
"Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat, und in die er immer wieder zurßckkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift."
"In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhĂśrt und ihr ĂbermaĂ anfängt, wo die Macht aufhĂśrt und die WillkĂźr beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in TollkĂźhnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heiĂt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen."
"In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem WĂśrterbuch der Franzosen gestrichen werden."
"Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fßhlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen kÜnnen."
"Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu ßberzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrßckt worden."
"Der Kaiser [...] hielt immer an dem Grundsatze fest: im politischen Leben sind die Leiden zu heilen, niemals zu rächen"
""Zu jedem Zeitpunkt der Geschichte hat es eine oder zwei Städte der monstrÜsen Art gegeben"
"Welchen Sinn hatte das Leben ßberhaupt? Er hatte sich mßhsam aus den Fesseln des Alkoholismus befreit, nur um dem Nasenlosen, jetzt mit einer neuen, länglichen Maske, erneut gegenßberzustehen."
"Da wir gerade von GlĂźck usw. sprechen: es hat mir auch viel eingebracht, daĂ ich sehr intensiv mit H.P. Lovecraft in den letzten acht Monaten seines Lebens korrespondiert habe. Er hämmerte mir ein, daĂ man beim Schreiben auf Ehrlichkeit, Ăberzeugung, Sorgfalt, Vollkommenheit und Wissenschaftlichkeit achten muĂ."
"Aber ich weiĂ, daĂ wir nicht einmal den milliardsten Bruchteil dessen verstehen, was im Kosmos vor sich geht."
"Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich ßbt."
"Sei dem, wie ihm sei! Ich habe die Verkßndigung dessen erfahren, was einstmals am schÜnsten sein wird. Das Wort, das Ewigkeitsmachtswort, das nicht lßgt und Sättigung ausstreuen wird, wenn einer es einstmals wiedersagen wird, es hat mich durchweht. Doch es wollte nicht verweilen."
""Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! [âŚ]"
"Ist es mĂśglich, daĂ ich nichts sei, wo es mich doch in manchen Augenblicken bedĂźnkt, daĂ ich alles sei? Bin ich alles? Bin ich nichts?"
"Alles ruht in mir. Es gibt keine Richter, es gibt keine Schranken, und es gibt keine Grenzen vor mir."
"Ziehe nicht länger die Konsequenz, sonst reiĂt sie."
"Sie sahen nichts, sie wussten nichts â dennoch: um in Unschuld baden zu kĂśnnen, musste aus uns nicht Seife gemacht werden."
"Ein guter Aphorismus ist von erschĂśpfender, ein schlechter von ermĂźdender KĂźrze."
"Ehe du Farbe bekennst, male dir alle Schattierungen aus."
"Die Wirklichkeit erschlieĂt sich am einfachsten zitatenweise."
"Die Stärke eines Menschen zeigt sich in der BlĂśĂe, die er sich selber gibt."
"Das Gute im Menschen â sein schlechtes Gewissen."
"Aphorismus â ein Wort in Sinn getaucht."
"Lebt lang in dieser Welt: in Frieden, GlĂźck, Wohlstand und Freiheit von Leid. Die Zukunft ist licht, und das ist meine Freude."
"Erleuchtung heiĂt: nichts Dunkles, Abwesenheit von Dunkelheit. Und Abwesenheit von Dunkelheit bedeutet: keine Fehler, keine Schwächen, kein Zu-kurz-Kommen â Ăźberall Erfolg, Ăźberall ErfĂźllung von WĂźnschen. Das ist Erleuchtung. Man lebt in vollständigem Einklang mit dem Naturgesetz. Ganz spontan unterstĂźtzt uns die Natur: In keiner Hinsicht mehr befinden wir uns dann noch im Dunklen."
"Die ErfĂźllung der Religion liegt darin, dass der Mensch einen unmittelbaren Weg zur Gottverwirklichung findet; nur dies ist notwendig, um ihn zu einem vollständigen Menschen zu machen, einem Menschen, dessen Leben vollkommen integriert ist, einem Menschen von groĂer Intelligenz, SchĂśpfungskraft, Weisheit, voll Frieden und GlĂźck."
"Die eigentliche Natur des Seins ist Seligkeitsbewusstsein. Ohne die Kenntnis seiner Grundlage, des absoluten Seligkeits-Bewusstseins, ist das Leben wie ein Haus ohne Fundament."
"Ich weiĂ einen, einen hĂśchsten Freund Gottes, der ist alle seine Tage ein Ackermann gewesen, mehr als vierzig Jahre und ist es noch. Und er fragte einst unsern Herrn, ob er wollte, dass er sich dessen begebe und in die Kirche sitzen ginge. Da sprach er: nein, er solle das nicht tun; er solle sein Brot mit seinem SchweiĂe gewinnen, seinem [Christi] edlen teuren Blut zu Ehren."
"Der Abgrund, der geschaffen ist, leitet in sich den ungeschaffenen Abgrund, und die zwei AbgrĂźnde werden ein einig Eins, ein lauteres gĂśttliches Wesen, dann hat sich der Geist in Gottes Geist verloren, in dem grundlosen Meere ist er ertrunken."
""Du stolperst auf den langen Beinen"
"Kunst ist schĂśn, macht aber viel Arbeit."
"Die Zukunft war frĂźher auch besser."
"Wrdlbrmpft!"
"MÜgen hätt' ich schon wollen, aber dßrfen hab ich mich nicht getraut!"
""Mir ist egal, was ich spiele. Polnische Schwule, Zwerge, Frauen"
"Kunst ist das HĂśchste und Edelste im Leben, denn es ist Schaffen zum Nutzen der Menschheit."
"Unter 20 Fällen macht 19 mal fester Wille und Geduld das sogenannte UnmÜgliche ganz ßber alle Erwartungen leicht mÜglich"
"Der Tod: Sieh, wie die holden Rosen in den Gärten, // Die dßftestarken Lilien blßhn und welken, // Wie in den Auen gleich den bunten Blumen, // Das kräftige Wßrzkraut dorrt, wie Riesenstämme // Und selbst der starre Felsblock in der Wildnis, // Die mächtigen Bären, starkgewaltige LÜwen // Im Dßster ihrer Wßstung enden mßssen."
"Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen."
"Der Ackermann: Gott, der mein gewaltig ist und Euer, Ihm vertrau ich, daà er mich beschirme, Die verruchte Untat, die mich hinwirft, An euch streng und unerbittlich räche!"
"Der Ackermann: Erlischt uns Menschen das Lebenslicht, Und scheidet dahin alles irdische Leben, Wie soll´s dann Tod noch und Sterben geben? Wohin, Herr Tod, sollt Ihr dann kommen?""