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April 10, 2026
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"Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa mĂśchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht."
"Man lacht nicht, daĂ ihr alt, glaubt mir, man lacht allein // DaĂ ihr, die ihr doch alt, durchaus nicht alt wollt sein."
"Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden."
"Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn."
"Gemeinhin wird die Wahrheit dem Wein zugeschrieben."
"Wenn wir nur verstĂźnden, dass die Grundauffassungen unserer Vorfahren den Gerichtshof fĂźr unser Leben bilden!"
"Das UnglĂźck ist ebenso wie der Ruhm imstande, Energien zu wecken."
"Wir mßssen uns selbst erziehen, wenn wir nicht verprinzen, veradeln, verwuchern sollen, verpastoren, verjuristen, verarzten, veramtmännern, verbauern."
"Wir kĂźmmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kĂźmmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?"
"Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll."
"Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung."
"Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daĂ er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflĂźstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!"
"Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen."
""Gott steh' ihr bei"
"Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen ßbertreffen. Aber kein Mann ßbertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen."
"Erfinder sind die wahren Wohltäter der Menschheit und verdienen grĂśĂere Ehre als die, welche beweinenswerte Schlachten lieferten und groĂe Länder eroberten."
"Eine ausgewählte Bßchersammlung ist und bleibt der Brautschatz des Geistes und des Gemßthes."
"Der civilisierte Wilde ist der schlimmste aller Wilden."
"Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer."
"Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters."
"Auf Grabschriften stehen auch die grĂśĂten LĂźgen."
"Auf einem Berge stehend umfassen wir die Natur wie das Kind, das auf einen Stuhl gestiegen ist, um den Vater desto besser umarmen zu kĂśnnen."
"Allzu groĂe Zartheit der GefĂźhle ist ein wahres UnglĂźck."
"Ich wollte ja nicht fĂźr ihn oder die SED singen, sondern fĂźr die Menschen."
"Vorwärts immer, rßckwärts nimmer!"
"Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf."
"Ich bitte Sie, mit mir das Glas zu erheben und zu trinken: Auf die internationale Solidarität, auf den Frieden und das Glßck aller VÜlker, auf den 40. Jahrestag unsrer Deutschen Demokratischen Republik"
"Die Mauer wird so lange bleiben, wie die Bedingungen nicht geändert werden, die zu ihrer Errichtung gefßhrt haben. Sie wird auch noch in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen bleiben, wenn die dazu vorhandenen Grßnde nicht beseitigt sind."
""Dass an der Mauer Menschen erschossen wurden, dass ich der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrats, der Generalsekretär, der Vorsitzende des Staatsrats der DDR war, der fĂźr diese Mauer als hĂśchster lebender Politiker die grĂśĂte Verantwortung trug, wusste jedes Kind in Deutschland und darĂźber hinaus." â vor dem Berliner Landgericht 1992"
"Im Grunde gibt es Materie gar nicht. Jedenfalls nicht im geläufigen Sinne. Es gibt nur ein BeziehungsgefĂźge, ständigen Wandel, Lebendigkeit. Wir tun uns schwer, uns dies vorzustellen. Primär existiert nur Zusammenhang, das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir kĂśnnten es auch Geist nennen. Etwas, was wir nur spontan erleben und nicht greifen kĂśnnen. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung â gewissermaĂen als geronnener, erstarrter Geist. Nach Albert Einstein ist Materie nur eine verdĂźnnte Form der Energie. Ihr Untergrund jedoch ist nicht eine noch verfeinerte Energie, sondern etwas ganz Andersartiges, eben Lebendigkeit. Wir kĂśnnen sie etwa mit der Software in einem Computer vergleichen."
"Beim Sterben spielt sicher eine groĂe Rolle, inwieweit und wie intensiv man die MĂśglichkeiten des Lebens in seinen HĂśhen und Tiefen ausgelotet und ausgeschĂśpft hat."
""Oft denke ich an den Tod, den herben, // Und wie am End' ich's ausmach'?! // Ganz sanft im Schlafe mĂścht' ich sterben"
"Zuviel des Guten hat derjenige, der nichts Schlechtes hat."
"Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äuĂerst scheuĂliche Tier!"
"Ich sage, Ajakide, du kannst die RĂśmer besiegen."
"Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage."
"Der grĂśĂte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant."
"Winter, ade! // Scheiden tut weh."
"Summ summ summ! / Bienchen summ herum!"
"Morgen kommt der Weihnachtsmann, // Kommt mit seinen Gaben."
"Herr Durst ist ein gestrenger Mann, // Der läĂt sich gar nicht foppen."
"Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm."
"Einigkeit und Recht und Freiheit // fĂźr das deutsche Vaterland! // Danach lasst uns alle streben // brĂźderlich mit Herz und Hand!"
"Deutschland, Deutschland Ăźber alles // Ăźber alles in der Welt [âŚ]"
"Alle VĂśgel sind schon da, / Alle VĂśgel, alle!"
""Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen mĂśchte." â Josef Wulf: Die bildenden KĂźnste im Dritten Reich. Sigbert Mohn Verlag 1963, S. 36 books.google"
"Wer damit anfängt, daà er Allen traut, // Wird damit enden, daà er einen Jeden // Fßr einen Schurken hält."
"Viel besser, nie besitzen, als verlieren!"
"Es ist die Strafe unsrer eignen JugendsĂźnden, daĂ wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein mĂźssen."
"Trotze, so bleibt dir der Sieg."