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April 10, 2026
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"Dumm und feige ist, wer aus Furcht vor Verlust den Besitz des NĂśtigen ablehnt."
"Die Kunst besteht darin, in allem den Mittelweg einzuhalten."
"Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht."
"Der Menge gefallen heiĂt den Weisen missfallen."
"Der Geist ist nicht wie ein GefäĂ, das gefĂźllt werden soll, sondern wie Holz, das lediglich entzĂźndet werden will."
"Der Anfang des rechten Lebens ist, wie wir glauben, das rechte HĂśren."
"Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist."
"Ein Chemiker, der kein Physiker ist, ist Ăźberhaupt gar nichts."
"Von der Hieroglyphe bis zum Bildschirm war die Buchhaltung fĂźr die Informationsverarbeitung grundlegend."
"In jedem Tropfen Quellwasser sind mehr Kräfte vorhanden, als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag."
"âIst es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren mĂźssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heiĂt, ja, sollte man doch Schluss machen.â â 1965 auf dem XI. Plenum des ZK der SED. Originalstimme Walter Ulbricht als wav-Datei: Anspielung auf das âYeah, Yeah, Yeahâ der Beatles."
"âWenn ich durch die StraĂen gehe // Und etwas Neues, SchĂśnes sehe // Weis' ich stolz darauf: // Das hat mein Freund getan! // Mein Freund, der Plan!â â 1953 im DDR-Rundfunk. 17juni53.de, Tondokument"
"âIch verstehe Ihre Frage so, dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wĂźnschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? -äääh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft dafĂźr voll ausgenutzt wird -voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.â â am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Berlin (Ost) zum Vorschlag der Sowjetunion vom 4. Juni 1961, âeine Friedenskonferenz einzuberufen, einen Friedensvertrag abzuschlieĂen und auf dieser Grundlage die Frage Westberlins als einer freien Stadt zu lĂśsenâ, auf die Frage der Journalistin Annamarie Doherr: âHerr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer Freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird? Und sind Sie entschlossen, dieser Tatsache mit allen Konsequenzen Rechnung zu tragen?â Der Bau der Berliner Mauer begann keine zwei Monate später am 13. August 1961. http://1961.dra.de/index.php?id=32 mit Video"
"âEs muss demokratisch aussehen, aber wir mĂźssen alles in der Hand haben.â â Anfang Mai 1945, zitiert in: Wolfgang Leonhard: Die Revolution entläĂt ihre Kinder (1955). Leipzig 1990. S. 406. DIE ZEIT 19/1965"
"Jeder Arzt hat seine Lieblingskrankheit."
"Kiplings Erzählungen hat man in England nicht geschätzt, sondern geglaubt. Sie wurden von einer staunenden Nation entgegengenommen als ein wahres Bild des Reiches und des Weltalls."
"Die Wahrheit ist das erste Opfer des Krieges."
"Nach einer Ausschweifung fĂźhlt man sich stets noch einsamer, noch verlassener."
"Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berßhren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen."
"Eine Folge von kleinen Willensakten liefert ein bedeutendes Ergebnis."
"Die schĂśnste List des Teufels ist es, uns zu Ăźberzeugen, dass es ihn nicht gibt."
"Die Dämmerung versetzt die Wahnsinnigen in Erregung."
"Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler."
"Den Eintagsfliegen gleichen meine KĂźsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn Ăźber dich wie PflĂźg und Wagen hin."
"Die Hoffnung hat zwei schĂśne TĂśchter. Sie heiĂen Wut und Mut. Wut darĂźber, dass die Dinge so sind, wie wir sie sehen. Mut, sie zu ändern."
"In dir muss brennen, was du in anderen entzĂźnden willst." â Geht wohl auf eine Stelle in der Auslegung zu Psalm 34 zurĂźck: "Es gibt keinen Schlechten, der sich nicht zuerst selbst schadet. Stellt euch die Schlechtigkeit vor wie ein Feuer. Du willst etwas anzĂźnden: Was du dorthin bewegst [d.h. eine Fackel], brennt schon vorher; wenn es nicht brennt, entzĂźndet es nicht."
""In ecclesia non valet Hoc ego dico, hoc tu dicis, hoc ille dicit, sed Haec dicit Dominus." (Dt.: "In der Kirche gilt nicht: Ich sage dies, du sagst dies, jener sagt dies, sondern: So spricht der Herr!")"
"Wer (gut) singt, betet doppelt."
"Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel mit dir nichts anzufangen"
"Im Notwendigen Einheit, im nicht Notwendigen Freiheit, in beidem Liebe."
"Der gute Christ hßte sich vor den Mathematikern ⌠Es besteht dringende Gefahr, dass diese mit dem Teufel im Bunde den Geist trßben und Menschen in die Bande der HÜlle verstricken."
"Was also ist Zeit? Wenn mich niemand danach fragt, weià ich es; will ich es einem Fragenden erklären, weià ich es nicht."
"Wandle das Herz, und das Werk wird sich wandeln! ReiĂ aus die Begierde, pflanze ein die Liebe! Wie nämlich die Begierde die Wurzel allen Ăbels ist, so ist auch die Liebe die Wurzel alles Guten. Warum also murren die Menschen unter sich oder fĂźhren Streitgespräche, indem sie sagen: Was ist das Gute? Wenn du doch nur wĂźĂtest, was das Gute ist!"
"Soviel in dir die Liebe wächst, soviel wächst die SchÜnheit in dir. Denn die Liebe ist die SchÜnheit der Seele."
"Rom hat gesprochen, der Fall ist beendet."
"Nimm das Recht weg â was ist dann ein Staat noch anderes als eine groĂe Räuberbande"
"Liebe und tu, was du willst."
"Gott, der dich ohne dich erschaffen hat, kann dich nicht ohne dich retten."
""Gib mir Keuschheit und Enthaltsamkeit"
"Du willst, dass es Freude bereitet, dich zu loben, denn du hast uns zu dir hin geschaffen und ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir."
"Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausßbenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen."
"Ich beeile mich, ßber alles zu lachen, aus Furcht, einen Augenblick später darßber weinen zu mßssen."
"Mit Willensstärke tut man, was man tun will, wenn man es nicht tun will."
"Lachen ist eine groĂartige Medizin, und sie hat nur positive Nebenwirkungen."
"Die Zeit ist eine wunderbare Heilerin, aber eine lausige Kosmetikerin."
"Die einzigen unentbehrlichen Menschen der Geschichte waren Adam und Eva."
"Die Autobahnen sind voll von rĂźcksichtslosen Fahrern, die zu dicht vor dir fahren."
"Der durchschnittliche Tourist mĂśchte dorthin fahren, wo es keine Touristen gibt."
"Auf die Frage eines Historikers, wie die Indianer Amerika nannten, bevor die WeiĂen kamen, antwortete ein Sioux-Häuptling: ÂťUnseresÂŤ."
"Zahl deine Steuer, denn Waffen sind teuer."