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April 10, 2026
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"Die haben Gräben ausgehoben, in denen die Gasleitungen offen lagen, auf den Häusern sammelten sie Molotowcocktails und Steine â das konnten wir nicht hinnehmen."
"Berlin, nun freue Dich!"
"Wir Deutschen sind jetzt das glĂźcklichste Volk auf der Welt!"
"Das BĂśse ist der Preis der Freiheit."
""Globalisierung gestalten, bleibt deshalb eine Aufgabe, die sich nur bewältigen läĂt, wenn darĂźber nicht die andere groĂe Aufgabe versäumt wird: das Individuum, sich selbst, zu gestalten."- Wieviel Globalisierung verträgt der Mensch?â ISBN 978-3-596-16384-7 Fischer Verlag Frankfurt am Main, 2. Auflage 2006 U4."
"GewiĂ, das Individuum ist nichts ohne das Ganze, zu dem es gehĂśrt."
""Ganz gleich, was wir tun, es eilt nicht mehr." â Das Ende. Ammann 1993 und Fischer 1996 auf Seite 111. (Auflage Meiner 2017 auf Seite 65.) PT46 books.google"
""Kitschkunst entfĂźhrt die Betrachterinnen und Betrachter mit einem Augenzwinkern wieder in die Welt der Kindheit." â Kitsch-Art. Wie Kitsch zu Kunst wird. Dumont, 1992, S. 28."
"Soziologie ist die Kunst, eine Sache, die jeder versteht und die jeden interessiert, so auszudrĂźcken, daĂ sie keiner mehr versteht und sie keinen mehr interessiert."
"Ein Mensch kann nicht nach seiner Hautfarbe oder Sprache, nach seinen Kleidern oder seinem Schmuck, nach seinem Reichtum oder seiner Armut gemessen werden, sondern einzig und allein nach seinem Herzen."
"[...] das Tun des Menschen ist nicht leicht zu erklären, und Taten sind niemals reiner, sondern stets gemischter Wein."
"Vielleicht veranlagte mich gerade meine Schwäche zu dem Irrtum, der mein ganzes Leben bestimmen sollte, indem ich Echnaton die eine und Haremhab die andere Hälfte, keinem von beiden aber alles gab."
"So ist der Mensch der Sklave seines eigenen Herzens und schlieĂt die Augen vor Dingen, die ihm unbehaglich sind, und glaubt an das was er hofft."
"Der Mensch sollte nie zu glßcklich sein, weil es nichts Flßchtigeres und Unbeständigeres gibt als Menschenglßck!"
"Jedermann weiĂ, wie das Wasser aus einer Wasseruhr rinnt. Auf die gleiche Weise verrint die Zeit des Menschen, nur dass seine Zeit nicht mit einer Wasseruhr, sondern an den ihm widerfahrenden Ereignissen gemessen werden kann. Das ist eine groĂe, erhabene Wahrheit, die der Mensch erst in seinen alten Tagen einsieht, wenn seine Zeit in nichts zerflieĂt und er nichts mehr erlebt, selbst wenn er sich einbildet, viel zu erleben, um erst nachträglich einen Irrtum zu bemerken. Wenn ein Mensch viel erlebt und sein Herz sich wandelt und neu gestaltet, kann ihm ein einziger Tag länger erscheinen als ein oder zwei Jahre schlichten, arbeitsamen Lebens ohne persĂśnliche Veränderung."
"[...] die Wahrheit ist ein scharfes Messer in einer Kinderhand, und noch gefährlicher wird sie in der Hand eines Toren, denn das Messer muss in der Scheide getragen und nur bei wirklichem Bedarf verwendet werden."
"Keine Mauer ist so hoch, dass sie die Liebe hemmen kÜnnte, und wenn ein Weib einen Mann begehrt, ßberwindet ihre Schlauheit jedes Hindernis. [...] Man behaubtet auch, die Treue eines Weibes sei wie der Wind, der immer gleich bleibt und nur die Richtung ändert sich."
"Es ist das wichtigste Ventil unseres Lebens! So wie wir schwitzen, wenn es uns zu heiĂ ist, lachen wir, wenn sich unser Emotions-Apparat Ăźberhitzt."
""Ich respektiere einen Mann, der ein Angebot erkennt. Es ist eine aussterbende Kunst."- Kleine Welt: eine akademische Romanze, dt. von Renate Orth-Guttmann, ZĂźrich, 1996. ISBN 3-251-00312-7"
"Wenn es nicht irgendwie weitergeht, bin ich als Mensch aufgefordert, die Zeit, die ich in diesem Evolutionsspiel den Regeln gemäss mitspiele, so sinnvoll wie nur mÜglich fßr mich und meine Umwelt zu gestalten."
"Sexuelle Unzufriedenheit = Erwartetes durch Erreichtes"
""Da gehÜrt vielleicht auch diese stereotype Frage dazu: "Was haben Sie sich dabei gedacht?". Man kann sich nichts dabei denken, denn malen ist ja eine andere Form des Denkens. Das wäre genauso, wenn man Einstein fragt: "Was denken Sie sich, wenn Sie Gleichungen machen?". Der denkt sich nichts dabei, der rechnet." Doku-Film Gerhard Richter: Meine Bilder sind klßger als ich"
"AnlaĂ oder besser Voraussetzung meiner neuen Bilder ist die gleiche wie bei fast allen anderen Bildern: daĂ ich nichts mitteilen kann, daĂ es nichts mitzuteilen gibt, daĂ die Malerei nie die Mitteilung sein kann, daĂ sich weder durch FleiĂ, Trotz, Irrsinn noch durch sonstige Tricks die fehlende Botschaft von selbst nur so durch das Malen einstellen wird."
"Ich mag alles, was keinen Stil hat: WĂśrterbĂźcher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder."
"Wann ist eine Geschichte eine gute Geschichte? Wenn sie gebaut ist wie das Leben."
"Das kommt davon. // Ein Moschustier am Hindukusch // MuĂt' eines Jägers Blei erliegen. // Da brummt ein Stinktier aus dem Busch: // ÂťEs ist ein Fehler gut zu riechen.ÂŤ"
""Ich wßnschte, jemand kÜnnte mir nur einen kleinen neutralen Beweis dafßr geben, dass Finanzinnovationen zu wirtschaftlichem Wachstum gefßhrt hätten"
""Die Finanzinnovationen des letzten Vierteljahrhunderts haben keinen sozialen und Ăśkonomischen Gewinn gebracht"
""Wir sind alle gleich geboren"
"Nichts in der weiten Welt verdient mehr âtotâ genannt zu werden als die Zahl."
"Die Starre der Zahlen ist es, welche die Exaktheit des arithmetischen Gesetzes garantiert, und so die Mathematik unter allen Wissenschaften auszeichnet."
"Die Mathematik ist ein kulturelles Phänomen unserer Zivilisation"
"Wie in einem der alliierten Reporterberichte Ăźber die Hinrichtungen festgehalten ist, äuĂerte sich Dr. HĂśgner nach der Hinrichtung: "Diese Hinrichtungen sind Ausdruck der Gerechtigkeit der Geschichte. Ist es nicht eine Schande, daĂ diese Elenden es wagten, Deutschland anzusprechen, obwohl gerade sie sein UnglĂźck hervorgerufen und es mit Ruinen bedeckt haben?""
"Die Rebellion von 1968 hat mehr Werte zerstÜrt als das Dritte Reich. Sie zu bewältigen, ist daher wichtiger, als ein weiteres Mal Hitler zu ßberwinden."
"Wie kann eine Gesellschaft solchen Untieren gegenĂźber von der Todesstrafe absehen? Hier ist der Verzicht auf sie die ĂuĂerung einer falsch verstandenen Humanität."
"Die Erinnerung ist eine Fata Morgana in der WĂźste des Vergessens."
""Es ist vielleicht einfacher und bequemer als Trost auf die vertraute und mittelbare Vergangenheit zurĂźckzublicken. Aber die Zeiten sind zu schwierig und die Risiken zu hoch, als dass wir es uns erlauben kĂśnnen gewohnte Konzessionen zu traditionellen demokratischen Prozessen zu machen."
"[..] und dann die vier Abtheilungen vom Rechnen: Zusehen, Abziehen, VervielfraĂen und Stehlen."
"Ăberall im Land finden Prozesse statt, aber bei einer so groĂen Zahl braucht man eben Zeit, bis alle an die Reihe kommen."
"Nun gut, schlagt die Ratten tot. Aber zĂźndet nicht das ganze Haus Indonesien an!"
"Selbst StrĂśme schĂśner Worte und Niagarafälle harter Dollars fĂźhren nur zu Enttäuschung, Verbitterung und gespannten Beziehungen, wenn sie nicht in richtiger Form verteilt werden. Wir begrĂźĂen amerikanische Hilfe auf der Grundlage gegenseitigen Nutzens, aber wir sind fest entschlossen, uns nicht durch materielle Vorteile irgendeinen Sektor unserer schwer erkämpften Freiheit abkaufen zu lassen."
"Malaysia roh verschlingen."
"SchĂśnheit gehĂśrt zu den gleichermaĂen umstrittenen wie unhintergehbaren Begriffen der europäischen Kultur"
"Kunst und Mathematik bildeten schon immer eine verschwiegene Komplizenschaft.""
"Es wird fßr Kabarettisten immer schwieriger, die Realität zu ßbertreffen."
"Wenn man etwas aus den Flugausfällen lernt, dann, dass viele der Mobilitätsbewegungen nicht wirklich essenziell sind."
"Hätte ich in Singapur die absolute Macht und mßsste die repräsentierten Bßrger nicht fragen, ob sie das, was gemacht wird, mÜgen, dann kÜnnte ich ohne Zweifel viel effektiver in ihrem Interesse regieren."
"Das muss man mir nicht sagen. Ich kann es fĂźhlen"
"Wenn man erfolgreich sein will, muss man angstlos werden. Genauer: die Angst vor dem Tod Ăźberwinden."
"Marketing ist im wesentlichen die Entdeckung, daĂ Kunden auch Menschen sind, denen man nicht jeden Dreck zu jedem Preis einreden kann."