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April 10, 2026
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"Erkenntnisspendend ist die Natur der Zahl und fĂźhrend und lehrend fĂźr jeden in jedem, was ihm zweifelhaft und unbekannt ist."
"Die Seele ist unsterblich und wechselt den Ort, indem sie von einer Art Lebewesen in eine andere Ăźbergeht."
""Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurĂźck."- vielfach zitiert von TierschĂźtzern wie Tierschutzpartei oder Vegetarischen Vereinen"
"Insofern ist, wenn wir ehrlich sind, die Angst vor dem Islam auch so ân bisschen die Angst davor, dass uns die Unterschicht Ăźberrollt [âŚ] und uns kommt der Islam heute [âŚ] so ân bisschen vor wie RTL 2 â so ein Deppensender mit jeder Menge Action."
"Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt. Religion ist, wenn man trotzdem stirbt."
"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa ßber 50 Prozent der BevÜlkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."
"Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems"
"Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour."
"Von der groĂen Stadt Berlin // kannst du viel erwarten. // Solltest nur kein Weichei sein: // Berlin ist mit den Harten."
"Den fĂźnf Genres Horror, Porno, Melodram, Spannung und Komik entsprechen fĂźnf KĂśrperausscheidungen: Erbrochenes, Sperma, Tränen, SchweiĂ und Urin. Und jedes Genre will eine dieser Ausscheidungen herbeifĂźhren: Das Melodram will Tränen, der Porno Sperma, der Horror das Erbrechen, die Spannung den SchweiĂausbruch. Die Komik will zweierlei: Entweder soll sich der Mensch vor Lachen bepissen oder Tränen lachen. Das ist der Unterschied zur Hochkunst: Alle fĂźnf Genres wollen den Konsumenten eindeutig auĂer Gefecht setzen."
"Paulus schrieb an die Apatschen: Ihr sollt nicht nach der Predigt klatschen. // Paulus schrieb an die Komantschen: Erst kommt die Taufe, dann das Plantschen. // Paulus schrieb den Irokesen: Euch schreib ich nichts, lernt erst mal lesen."
"Der Kragenbär, der holt sich munter // einen nach dem andern runter."
"Da sprach der Hinz zum Kunz: // ÂťKunz, schenk mir deine Gunz!ÂŤ. // Da sprach der Kunz zum Hinz: // ÂťMein lieber Hinz, du spinnz!ÂŤ"
"Wahrheitsliebe heiĂt nicht, die Wahrheit zu sagen, sondern die Absicht, sie mitzuteilen."
"Der betet gut, wer Liebe hegt // FĂźr alle, groĂ und klein! // Gott, der uns schuf, der liebt uns all', // Will allen Vater sein."
"Kunst ist das Fenster, durch das der Mensch seine hÜhere Fähigkeit erkennt."
"Eine Ewigkeit rein zerebraler Existenz â das mag Intellektuellen als Paradies erscheinen, anderen Menschen als HĂślle."
"Nichts ist so schĂśn wie das Wahre; das Wahre allein ist liebenswert."
"Ein Held kann man sein, auch ohne die Erde zu verwĂźsten."
"Ein Dummkopf findet immer noch einen DĂźmmeren, der ihn bewundert."
"Nßrnberg ist unter allen Städten/ die ich jemals in Teutschland gesehen habe/ die allerschÜnste;"
"Liebe und Hochachtung kĂśnnen durch kein Gesetz erzwungen, sie mĂźssen erworben werden."
"Anmuth ist kĂśstlicher denn SchĂśnheit."
"Wir machen Schluss mit der Sozialhilfe, wie wir sie kennen. [...] Sozialhilfe dient als zweite Chance. Sie darf niemals zu einem Lebensstil werden."
"Das kommt darauf an, was die Bedeutung des Wortes 'ist' ist."
"Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und fĂźr immer."
"Zuletzt steckt in jedem Patriotismus der Krieg, und deshalb bin ich kein Patriot."
"Wenn Sie das Leben kennen, geben Sie mir doch bitte seine Anschrift."
"Wenn man glĂźcklich ist, so gibt es noch viel zu tun: das TrĂśsten der anderen."
"Was wird uns retten? Der Glaube? Ich will keinen Glauben haben und lege auch keinen Wert darauf, gerettet zu werden."
"Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis."
"Jemand, der an nichts glaubt, kann durchaus ein Ehrenmann sein."
"Ich stehe nicht dafĂźr ein, eine bestimmte Neigung zu haben, aber ich habe sehr sichere Abneigungen."
"Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte."
"Eine Zeitung ist nicht sehr viel literarischer als ein Stammtisch."
"Du sagst, du seist nicht reif genug. Ja, willst du denn warten, bis du verfaulst?"
"Die Stunden voller Abscheu, in denen man nichts mehr mit sich zu tun haben mĂśchte."
"Die Heimat, das bedeutet: von Zeit zu Zeit eine Minute RĂźhrung, aber doch nicht dauernd."
""Die BĂźrger"
"Der Abscheu vor dem BĂźrger ist bĂźrgerlich."
"Das Leben ist kurz, aber die Langeweile verlängert es."
"Wenn man wegläuft, ist man immer zu langsam."
"Versuch's und steck einen Esel in eines LĂśwen Haut, es schreit doch immer daraus des Esels Laut."
"Pessimismus ist der Schatten, den der Optimismus werfen muss, um ernst genommen zu werden. Alles andere ist Naivität."
"Käuflichkeit ist Prostitution der Seele, gekoppelt an das lukrativste Angebot."
"Jeder Jeck ist anders, und in KĂśln sind Toleranz und Ignoranz Geschwister."
"In der Schule haben wir gelernt, dass Lehrerwissen absolutes Wissen ist. Doch Wissenschaft kann niemals absolut sein. Sie ist die Kunst der Annäherung. Sie definiert nicht, sondern kreist ein, zieht keine Trennlinien, sondern schafft Ăbergänge, kennt keine Dogmen, sondern Entwicklungen. Sie kann nichts verifizieren, sondern nur durch Wegstreichen von Variablen ein mĂśglichst klares Bild entwerfen."
"Die Patrizier lassen die Steuern solange durch die Ămter zirkulieren, bis das Geld in ihrer Tasche landet."
"Sind nicht auch wir dabei, so denken sich die Kerle noch die Republik aus. Wenn wir wollen, daà alles bleibt wie es ist, dann ist nÜtig, daà alles sich verändert."
"Ich habe meine Frau, meine Kinder und meine Enkel immer geliebt, und ich habe mein Land immer geliebt. Ich will gehen. Gott, nimm mich."