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April 10, 2026
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"Kommende Generationen werden sich vermutlich dafßr interessieren, warum ein sozialistischer Staat auf deutschem Boden, auch wenn er noch unvollkommen war und letztlich gescheitert ist, nachträglich der totalen Verdammung anheimfiel, und jene, die sich fßr ihn einsetzen, ausgegrenzt wurden."
"In der DDR scheiterte ein Sozialismusversuch, der denkbar schlechteste historische Vorraussetzungen hatte. Er wurde mit seiner wechselvollen Geschichte oft geschwächt und durch ungleiche Kriegslasten und Ükonomische Blockaden zum Ausbluten freigegeben."
"Ich kann mit diesem System keinen Frieden machen, weil das System keinen Frieden mit mir macht. Das politische System, das jetzt existiert, ist nicht mein System."
"Ich achte andere Meinungen, niemand jedoch wird von mir eine Distanzierung von der DDR hÜren. Prinzipielle Kritik an unseren Mängeln und Defiziten? Ja! Schmerzhafte Selbstkritik? Ich fßhle mich dazu verpflichtet. Denunzieren aber werde ich nichts und niemanden."
"Hier sitzen jene PersĂśnlichkeiten, die am 9. November dafĂźr gesorgt haben, dass aus einer Fehlinformation keine Katastrophe wird. Soll Deutschland wirklich vereint werden, dann muss auch die Diskriminierung der Grenztruppen und der anderen bewaffneten Organe der DDR aufhĂśren. Sie waren es, liebe Freunde und Genossen, die dafĂźr gesorgt haben, dass am 9. November 1989 Sekt flieĂen konnte und kein Blut floss."
"Bei der Aufarbeitung der deutschen Nachkriegsgeschichte fehlen Chancengleichheit und Symmetrie. Erst wenn die westdeutschen Akten offen sind, kĂśnnen wir auf gleicher Ebene diskutieren. Das aber wollen die heute Herrschenden nicht."
"Wenn ich die Stones heute erlebe [...] und den Jagger mit seinem Stechschritt, frag' ich mich schon, was die Leute immer noch so toll daran finden. Vielleicht geht es gar nicht um die Musik, sondern darum, dass Mick Jagger fĂźr sein Alter erstaunlich fit Ăźber die BĂźhne hopst."
"Frßher habe ich mich mit Drogen und anderen schlimmen Sachen vollgepumpt. Heute gehe ich lieber mit einem schÜnen Mädchen ins Bett."
"Meine Einschätzung ist aber, dass insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer GrĂśĂe mit dieser AuĂenhandelsorientierung und damit auch AuĂenhandelsabhängigkeit auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurĂźckschlagen negativ, durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern."
""Vielleicht werden sich kommende Generationen mit Verwunderung an eine relativ kurze Phase in der Geschichte der Menschheit erinnern, in der ständiges Wirtschaftswachstum fßr mÜglich und nÜtig gehalten wurde."- Aus Horst KÜhlers Vorwort zum Buch "Postwachstumsgesellschaft"
"Wir Deutsche blicken mit Schrecken und Scham zurĂźck auf den von Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieg und auf den von Deutschen begangenen Zivilisationsbruch Holocaust. [âŚ] Es gibt keinen SchluĂstrich."
"Was ich mir von den Kirchen wĂźnsche, ist die klare Unterscheidung zwischen den letzten und vorletzten Fragen. Alle Politik gehĂśrt zu den vorletzten Fragen. Die letzten Fragen â nach dem Sinn von Leben und Sterben â wachzuhalten, darauf kommt es heute vielleicht am allermeisten an. Hier besonders erwarte ich die Stimme der Kirchen â und ihre Stimme sollte in den entscheidenden Fragen nicht leiser sein als in ihren ĂuĂerungen zur Politik."
"60 Jahre Israel, das ist auch fĂźr uns Deutsche ein besonderer Anlass zur Freude."
"Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser."
""Es wird nicht so sein, dass der SĂźden bei den sogenannten reichen Ländern abkassiert. Dann nämlich wĂźrde Europa auseinanderfallen. [...] Es gibt eine 'no bail out rule'. Das heiĂt, wenn sich ein Land durch eigenes Verhalten hohe Defizite zulegt, dann ist weder die Gemeinschaft noch ein Mitgliedstaat verpflichtet, diesem Land zu helfen." â Interview in DER SPIEGEL Nr. 15/92, zitiert auf sueddeutsche.de"
"Ich finde gut, daĂ ich nicht mehr der Einzige bin mit einer Flagge am Auto."
"Die Vitalität und Stabilität der Demokratie â auch der Wirtschaft â hängen letztlich eminent von der Durchlässigkeit der Gesellschaft ab. Wir brauchen Eliten. Aber sie dĂźrfen sich nicht nur aus sich selber rekrutieren."
"Die Ăchtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema fĂźr die Schule, sondern fĂźr die ganze Gesellschaft."
"Aber so ganz ohne Kenntnis der Klassiker sollte man doch nicht sein Abitur machen. Nur muss der Unterricht so frisch sein, dass es Freude macht, sich damit zu beschäftigen, ohne falsche Ehrfurcht und Dßnkel und ohne Instrumentalisierung!"
"Wenn er einen FreistoĂ ausfĂźhrte, wollten sich die Spieler, die die Mauer bildeten, am liebsten umdrehen, um sich das Tor nicht entgehen zu lassen."
"Was haben George W. Bush und Osama Bin Laden gemeinsam? [âŚ] Bush ist kein MĂśrder und Terrorist. Aber die Denkstrukturen sind die gleichen."
"Kinder werden als asoziale und egoistische Wesen geboren. Die Werte der Zivilisation, die des Menschen Gemeinschaft von der Horde unterscheidet, mĂźssen ihnen erst nach und nach vermittelt werden. Das ist Aufgabe der Erziehung."
"Heute wird zu Recht beklagt, dass die tibetische Kultur von den Chinesen unterdrĂźckt wird. DarĂźber sollte man aber nicht vergessen, dass die tibetische Kultur aus einer Religion hervorgeht, die noch sehr viel brutaler war, und die Menschen in Tibet wie in der schlimmsten Diktatur unterdrĂźckte. Deshalb verbietet sich jede unkritische GefĂźhlsduselei fĂźr den Dalai Lama und die tibetischen MĂśnche."
"Heute muss man zwei Dinge ganz klar voneinander trennen. Das Eine ist die Kirche und das Andere ist der Glaube."
"Frankreich ist wie geistige Nahrung fĂźr mich."
"[âŚ] einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht."
"Dein Sieg, Bruder Alexander, ist auch unser Sieg."
"UnmĂśglich, dass der Kapitalismus unsere Ziele erreichen kann, auch einen Mittelweg sucht man vergebens. Ich lade alle Venezolaner ein, gemeinsam auf diesem Pfad des Sozialismus des neuen Jahrhunderts zu marschieren."
"Man muss sich aber daran erinnern, dass Bush keine Schuhe auf das irakische Volk geworfen hat, sondern Bomben, Tod und ZerstĂśrung."
""Ich vergesse die Sache mit dem Holocaust"
"Ich habe ihn gehasst wegen des Todes von Israeli und weil er nicht zugelassen hat, dass der Friedensprozess vorankommt."
"Arafat ist ein Terrorist. Er sieht aus wie ein Terrorist, er geht wie ein Terrorist und er quakt wie ein Terrorist. Sie kennen doch das englische Sprichwort Ăźber das, was wohl eine Ente sein muss, wenn es aussieht, watschelt und quakt wie eine Ente?"
"Zu siegen verstehst du, Hannibal, den Sieg auszunutzen, nicht."
"Nie hat ein und der selbe Charakter diese beiden gegensätzlichen Eigenschaften, Gehorchen und Befehlen, besser in sich vereint."
"Hitze und Kälte ertrug er gleichermaĂen; Essen und Trinken wurden durch NaturbedĂźrfnis, nicht durch Verlangen begrenzt."
"Hier liegt Hannibal."
"Hannibal (ist) vor den Toren!"
"An den Alliierten Kontrollrat! Erschiessen hätte ich mich ohne weiteres lassen! Es ist aber nicht mÜglich, den Deutschen Reichsmarschall durch den Strang zu richten! Dies kann ich um Deutschlands willen nicht zulassen. Ausserdem habe ich auch keine moralische Verpflichtung, mich dem Strafvollzug meiner Feinde zu unterziehen. Ich wähle deshalb die Todesart des grossen Hannibal. Hermann GÜring"
"Entweder werde ich einen Weg finden oder einen bauen. (lat.:"Aut viam inveniam aut faciam.")"
"Lasst uns jetzt die RÜmer von ihrer ständigen Sorge befreien, da ihnen das Warten auf den Tod eines alten Mannes lange vorkommt."
"Ihr mĂźĂt tapfere Männer sein, alle Auswege zwischen Sieg und Tod sind versperrt."
"Lass' es nicht so enden. Schreiben Sie, dass ich etwas gesagt hätte!"
"Gewaltloser Widerstand ist Gewalt."
"Arafats politische Linie ist zeitweise problematisch gewesen. Aber seine Bedeutung als Symbol fßr den Kampf des palästinensischen Volkes um einen eigenen Staat kann kaum ßberschätzt werden."
"Der Heilige Stuhl bietet seine mächtige Hilfe ßberall an, wo es ihm mÜglich ist, das Los meiner verfolgten Religionsgenossen zu lindern."
"Wenn einer Deutschland kennen und Deutschland lieben soll, wird man ihm NĂźrnberg nennen, der edlen KĂźnste voll. Dich, nimmer noch veraltet, du treue, fleiĂige Stadt, wo DĂźrers Kunst gewaltet und Sachs gesungen hat."
"Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget."
"Ein Mann, an Jahren alt und krank, // Nicht liederlich heiraten soll, // Denn es gerät gar selten wohl."
"Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm NĂźrnberg nennen, // Der edlen KĂźnste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiĂ'ge Stadt, // Wo DĂźrers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat."
"Ach, wie trĂźb ist mein Sinn, wenn ich in der Fremde bin!"