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April 10, 2026
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"Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so wĂźrde mancher nĂźchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen."
"Glßck macht durch HÜhe wett, was ihm an Länge fehlt."
"Bildung ist die Fähigkeit, fast alles anhÜren zu kÜnnen, ohne die Ruhe zu verlieren oder das Selbstvertrauen."
"âGaza ist ein Ort aus der Endzeit des Menschlichen. 1,7 Millionen Menschen hausen da, zusammengepfercht auf 360 Quadratkilometern. Gaza ist ein Gefängnis. Ein Lager. Israel brĂźtet sich dort seine eigenen Gegner aus.â"
"âIsrael wird von den islamischen Fundamentalisten in seiner Nachbarschaft bedroht. Aber die Juden haben ihre eigenen Fundamentalisten. Sie heiĂen nur anders: Ultraorthodoxe oder Haredim. Das ist keine kleine, zu vernachlässigende Splittergruppe. [...] Diese Leute sind aus dem gleichen Holz geschnitzt wie ihre islamistischen Gegner. Sie folgen dem Gesetz der Rache.â"
"âDas Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehĂśren. Aber die Brandstifter sitzen anderswo. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische"
"â"Die Atommacht Israel gefährdet den ohnehin brĂźchigen Weltfrieden." Dieser Satz hat einen Aufschrei ausgelĂśst. Weil er richtig ist. Und weil ein Deutscher ihn sagt, ein Schriftsteller, ein Nobelpreisträger, weil GĂźnter Grass ihn sagt. Darin liegt ein Einschnitt. DafĂźr muss man Grass danken. Er hat es auf sich genommen, diesen Satz fĂźr uns alle auszusprechen.â"
"âMit der ganzen RĂźckendeckung aus den USA, wo ein Präsident sich vor den Wahlen immer noch die UnterstĂźtzung der jĂźdischen Lobbygruppen sichern muss, und aus Deutschland, wo Geschichtsbewältigung inzwischen eine militärische Komponente hat, fĂźhrt die Regierung Netanjahu die ganze Welt am Gängelband eines anschwellenden Kriegsgesangsâ. -Spiegel-Online vom 06. April 2012 Es musste gesagt werden Ăźber das Gedicht Was gesagt werden muss von GĂźnther Grass."
"[âŚ] erinnert an jenen Duellanten, der jeden herausforderte, der es wagte, ihm zu widersprechen oder ihn auch nur scharf anzuschauen, aber der die Gewohnheit hatte, sich die Wahl der Waffen vorzubehalten und seine Gegner verpflichtete, mit gebundenen Händen zu kämpfen."
"Der Zufall begĂźnstigt den vorbereiteten Geist."
"Theorie ist die Mutter der Praxis."
"Wir brauchen Stille, um unsere SehnsĂźchte zu stillen."
"Wir warten nicht auf die Revolution, damit dann der Sozialismus beginne; sondern wir fangen an, den Sozialismus zur Wirklichkeit zu machen, damit dadurch der groĂe Umschwung komme."
"Vom Individuum beginnt alles; und am Individuum liegt alles. Der Sozialismus, im Vergleich zu dem, was uns heute umgibt und umschnĂźrt, ist die ungeheuerste Aufgabe, die sich Menschen je gestellt haben; mit äuĂeren Kuren der Gewalt oder der Klugheit ist er nicht zur Wirklichkeit zu machen."
"Unser Allerindividuellstes ist unser Allerallgemeinstes. Je tiefer ich mich in mich selbst heimkehre, um so mehr werde ich der Welt teilhaftig."
"Jetzt gilt es, dazu noch Opfer andrer Art zu bringen, nicht heroische, sondern stille, unscheinbare Opfer, um fĂźr das rechte Leben ein Beispiel zu geben."
"ein Ziel läĂt sich nur erreichen, wenn das Mittel schon in der Farbe dieses Zieles gefärbt ist. Nie kommt man durch Gewalt zur Gewaltlosigkeit."
"Die Welt ist ohne Sprache. âSprachlos wĂźrde auch, wer sie verstĂźnde.â"
"In Spinoza findet Goethe die Stßtze fßr eine entschieden diesseitige Auffassung der Natur, des menschlichen Lebens und des Weltganzen. Die christlichen Elemente seines Denkens treten zurßck oder werden säkularisiert."
"Die Zukunft wird lehren, ob es sich bei Goethes Naturanschauung um das Nachhutgefecht eines unwiederbringlich verlorenen Alten oder um den Sendboten eines Neuen handelt."
"Erst das Anwachsen des Antisemitismus weckte in mir das BewuĂtsein meiner Pflichten gegenĂźber meinem Volke und die Initiative fiel meinem teuren Freund Herzl zu, zu dem ich in Paris in sehr nahe Beziehung trat"
"Ich sterbe zwar nicht gern so jung, aber ich sterbe mit einem Fluch auf den deutschen Militärstaat."
"Das Leben will gestaltet werden, nicht bejammert."
"Gordon sagte einmal, die Wahrheit, das sei eine unzerstĂśrbare Pflanze. Man kĂśnne sie ruhig unter einem Felsen vergraben, sie stoĂe sich trotzdem durch, wenn es an der Zeit sei."
""Am Morgen gestorben, am Abend geboren, das ist das Geschick des Menschen"
"Die Rechtsordnung ist [...] niemals eine neutrale GrĂśĂe, die nur aus sich selbst verstanden werden kann, sondern stets Produkt und Gegenstand der politischen und sozialen Kämpfe."
"Die bloĂe Tatsache der Existenz einer demokratisierten parlamentarischen Verfassung bietet noch keine Garantie friedlicher Fortentwicklung zu einer demokratischen Gesellschaft, weil niemand gewährleisten kann, daĂ die privilegierten Schichten die Rechtsordnung respektieren, wenn sie es fĂźr aussichtsreich halten, in ihrem Interesse die Rechtsordnung umzudeuten oder zu vernichten."
""FĂźr die Investoren ist entscheidend, dass es der Regierung gelungen ist, ein Projekt gegen die Mehrheit der BevĂślkerung durchzusetzen." zur EinfĂźhrung der Rente mit 67, zitiert in: dpa/Der Tagesspiegel vom 10.3.2007 tagespiegel.de"
"Ein Spiel ist ein AuslĂśser fĂźr Erwachsene, um wieder primitiv, ursprĂźnglich zu werden, als eine Art zu denken und zu erinnern. Ein Erwachsener ist ein Kind, das nur mehr Ethik und Moral besitzt, das ist alles."
"âEine gute Idee lĂśst nicht nur ein einzelnes Problem, sondern kann mehrere Probleme gleichzeitig lĂśsen.â"
"Wir alle wollen [beim Spielen] gewinnen, obwohl das Gewinnen selbst äuĂerst unwichtig ist. Es ist das Ziel, das Anstreben des Ziels, was zählt."
"Ein Spiel ist eine Reihe von interessanten Entscheidungen."
"Aberglaube bringt UnglĂźck."
"Dies kann ein Nachteil oder ein Vorteil sein, sowohl fĂźr uns als auch fĂźr die gegnerische Mannschaft."
"Die beiden haben nicht mehr gezeigt, als man von ihnen gesehen hat."
"Derwall lebt noch, also kann sein Herz gar nicht stillgestanden haben."
"Das Verhältnis ist nicht zerrßttet. Zerrßttet kann nur eine Ehe sein."
"Ich kann es mir als Verantwortlicher fĂźr die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäuĂerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich Ăźberlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäuĂerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einflieĂen lassen."
"Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt, dass ich das Gefßhl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte. Das habe ich aber nicht gesagt. Dem was ich gesagt habe, mÜchte ich nichts hinzufßgen."
"Ich stehe als Nationaltrainer immer unter Druck. Meine Augen sind hellwach, ich hatte auch meine Brille mit, ich kann alles lesen. Ich glaube, dass mir das hilft, manche Dinge zu verarbeiten."
"Es gibt Trainer, die machen alles richtig und haben nie Erfolg. Und dann gibt es Trainer, die machen alles falsch und werden zweimal deutscher Meister."
"Bei uns wird auf dem Platz wenig gesprochen. Das kĂśnnte an der Kommunikation liegen."
"Konzepte sind Kokolores. Wir spielen mit Libero, zwei Mann davor, dazwischen oder dahinter."
"Das ganze läuft gewissermaĂen auf einen Staatsstreich gegen das Vernunftprinzip hinaus. Gier und Geld entscheiden in unserer heutigen Gesellschaft Ăźber die Macht im Staat, und wer sie gewinnt, miĂbraucht sie, um Wohlstand und EinfluĂ auf einen immer enger werdenden Kreis zu beschränken."
"Das System der gegenseitigen Machtkontrolle und Machtbalance, dank dessen die Demokratie in den USA ßber zweihundert Jahre lang gut funktionierte, erfuhr in den letzten Jahrzehnten, insbesondere in den letzten sechs Jahren, eine gefährliche Erosion."
"Er [der Mensch] kommt, und weiĂ nicht, warum? // Freut sich, und weiĂ nicht, womit? // Und lebt, und weiĂ nicht, wie lang?"
"Freiheit statt Demokratie!"
"Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht BegrĂźndungen."
"Es ist besser, ein Diktator zu sein als schwul."
"In der wahren Philosophie, fĂźhrt man die Ursache aller natĂźrlichen Wirkungen auf mechanische GrĂźnde zurĂźck. Dies muss man meiner Ansicht nach thun, oder vĂśllig auf jede Hoffnung verzichten, jemals in der Physik etwas zu begreifen."