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April 10, 2026
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"Thue deine Augen auf und gehe zu einem Baum, und siehe denselben an, und besinne dich."
""Soll mein Auge die Farbe sehen, so muss es ledig sein aller Farbe. Sehe ich blaue oder weiĂe Farbe, so ist das Sehen meines Auges, das die Farbe sieht"
""Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm."
"Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst."
"O daĂ ihr's begreifen lerntet! daĂ euch die Schuppen fielen vom Auge!"
"Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen."
""Meine Ăbung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue das Auge licht sein zu lassen, meine vĂśllige EntäuĂerung von aller Prätention, machen mich hier im stillen hĂśchst glĂźcklich." â Johann Wolfgang Goethe, Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786"
"Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern."
"Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist fĂźr die Augen unsichtbar."
"Man schlieĂt die Augen der Toten behutsam; nicht minder behutsam muss man die Augen der Lebenden Ăśffnen."
"Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafĂźr eintauschen und erĂśffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen."
"Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers."
""Männliches Verhalten schwindet"
"Komm, Nerina! Sitz // FrĂśhlich auf meinen Knien, // Und in deine Augen soll // Erregung lĂźstern flimmern."
"Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit."
"Jedes Schreckbild verschwindet, wenn man es fest ins Auge faĂt."
"In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhĂźllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet."
""Im eignen Auge schaue mit Lust, // Was Plato von Anbeginn gewusst; // Denn das ist der Natur Gehalt, // Dass auĂen gilt, was innen galt." â Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien"
"Ihr glĂźcklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schĂśn!"
"Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das SchÜne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schÜn ist."
"Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dĂźnken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geĂśffnet."
"Herr! die SchĂśnheit dieser Erde, // Gib, dass sie die Sehkraft wecke // Meines Auges, nicht ihm werde // Eine Blindheits-Zauberdecke."
"Fast immer sind die Gedanken schneller als die Augen und verfälschen das Bild."
"Farbenpracht blendet das Auge."
"Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen ßbertreffen. Aber kein Mann ßbertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen."
"Er ist euer Augapfel gewesen bisher; nun aber ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reià es aus. Es ist besser, einäugig gen Himmel als mit zwei Augen in die HÜlle."
""Eine Krähe kratzt der anderen kein Auge aus." Martin Luther â wĂśrtlich : Es beisst kein Krawe der andern die Augen ausz."
"Ein graues Auge // ein schlaues Auge; // Auf schelmische Launen // Deuten die braunen; // Des Auges Bläue // Bedeutet Treue; // Doch eines schwarzen Augs Gefunkel // Ist stets, wie Gottes Wege, dunkel!"
"Ein Auge, das sich nie der Lust des Sehns entbricht: // Wird endlich gar verblendt und sieht sich selbsten nicht."
""Dummes Zeug kann man viel reden, // Kann es auch schreiben, // Wird weder Leib noch Seele tĂśten, // Es wird alles beim alten bleiben. // Dummes aber, vors Auge gestellt, // Hat ein magisches Recht; // Weil es die Sinne gefesselt hält, // Bleibt der Geist ein Knecht." â Johann Wolfgang von Goethe, Zahme Xenien"
"Die Natur des Auges ist es, die Farben zu lieben; aber wenn das Herz nicht heiter ist, so mĂśgen alle fĂźnf Farben vor Augen sein, und man sieht sie nicht."
"Die meisten wissen gar nicht, was sie fĂźr ein Tempo haben kĂśnnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben."
""Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken." â Johann Wolfgang Goethe, Schriften zur Botanik und Wissenschaftslehre, dtv-Gesamtausgabe Bd. 39, S. 80"
"Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest fĂźr das Auge zu sein."
""Die Augen sind nicht nur zum Sehen, sind auch zum Singen eingericht'"
"Die Augen sind die Lenker in der Liebe."
"Der KĂśrper ist der Einband des Geistes, das Gesicht der Titel und das Auge der Name des Verfassers."
"Denn Augen sind genauere Zeugen als die Ohren."
"Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen // Wo sich die Augen treffen // entstehst du"
"Dein Auge kann die Welt trĂźb' oder hell dir machen; // Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen."
""Das unergrĂźndliche Geheimnis des menschlichen Auges"
""Das Licht Ăźberliefert das Sichtbare dem Auge; das Auge Ăźberliefert's dem ganzen Menschen. Das Ohr ist stumm, der Mund ist taub; aber das Auge vernimmt und spricht. In ihm spiegelt sich von auĂen die Welt, von innen der Mensch. Die Totalität des Innern und ĂuĂern wird durchs Auge vollendet." â Johann Wolfgang von Goethe, Farbenlehre, Stuttgart (Kohlhammer) 1950-55, Erstausgabe 1810"
"Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht // Wer kann es sehn? Ein Herz das Augen hat und wacht."
"Das Auge ist das letzte, hĂśchste Resultat des Lichtes auf den organischen KĂśrper. Das Auge als ein GeschĂśpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann."
"Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgßltigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fßrs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete."
"Ărgert dich dein Auge, so reiĂ es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch."
"Alles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem."
"Ach, deine Augen droh'n mir mehr Gefahr als zwanzig ihrer Schwerter. Blickst du mich aber freundlich an, so bin ich gegen ihre Rachsucht gestählt. Durch ihren Hass zu sterben wäre mir jedoch besser, als ohne deine Liebe ein verhaĂtes Leben weiterzuleben."
"Wer sich den Arsch verbrennt, muss auf den Blasen sitzen."