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April 10, 2026
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"Ein gläubiger Mensch ist auĂerstande, seinen Glauben an der Garderobe abzugeben."
"Ăberhaupt ist zu beobachten, daĂ die verfĂźhrerische westliche Lebensart mit ihrem gepflegten Hedonismus und materialistisch praktizierten Atheismus bei den Kindern muslimischer Einwanderer innerhalb weniger Jahre schafft, was christlichen Missionaren Ăźber Jahrzehnte nicht gelungen war: junge Muslime ihrer Religion zu entfremden und ihnen diese als Fortschrittshemmnis erscheinen zu lassen."
"Die maĂgebliche Formel heiĂt nicht âReligion ist Staatâ, sondern âReligion und Staatâ (Din wa Daula). Damit wird unwillkĂźrlich anerkannt, dass beides nicht identisch ist, sondern dass es um unterschiedliche Bereiche geht, die allerdings auf islamische Weise in harmonische Beziehung gebracht werden mĂźssen."
"Allah appelliert im Koran ständig an die Gläubigen, doch nachzudenken, zu reflektieren, den Verstand zu gebrauchen."
"Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten."
"Durch die Aufstellung des Legalitätsprinzips, durch die dem Staatsanwalt auferlegte Verpflichtung, in gleicher Weise Entlastungs- wie Belastungsmomente zu prĂźfen, durch das ihm eingeräumte Recht, Rechtsmittel zugunsten des Beschuldigten einzulegen, u.s.w. kĂśnnte ein bloĂer Civiljurist zu der Annahme verleitet werden, als wäre die Staatsanwaltschaft nicht Partei, sondern die objektivste BehĂśrde der Welt. Ein Blick in das Gesetz reicht aber aus, um diese Entgleisung als solche zu erkennen. Es genĂźgt der Hinweis auf § 147 GVG: 'Die Beamten der Staatsanwaltschaft sind verpflichtet, den dienstlichen Anweisungen ihrer Vorgesetzten nachzukommen.'"
"Ich gehe frĂśhlich in den Tod, mit Gottvertrauen."
"Eure ersten wichtigsten Pflichten sind der Menschheit gegenßber. Ihr seid Menschen, ehe ihr Staatsbßrger oder Väter seid."
"Die groĂen Revolutionen vollziehen sich mehr durch Prinzipien als durch Bajonette; zuerst in den sittlichen Werten, dann in den wirtschaftlichen."
"Die Epoche des Individualismus ist zu Ende. Vereint sind die Menschen allmächtig auf der Erde, die sie bewohnen."
"Zur Rechten sieht man, wie zur Linken // Einen halben TĂźrken heruntersinken."
"Viel Steine gab's und wenig Brod."
"Singe, wem Gesang gegeben, // In dem deutschen Dichterwald! // Das ist Freude, das ist Leben // Wenn's von allen Zweigen schallt."
"In Fährden und in NÜthen zeigt erst das Volk sich echt, // Drum soll man nie zertreten sein altes, gutes Recht."
"Ich bin allein auf weiter Flur;"
"Die Welt wird schĂśner mit jedem Tag, // Man weiĂ nicht, was noch werden mag, // Das BlĂźhen will nicht enden."
"Die Streiche sind bei uns im Schwang, // Sie sind bekannt im ganzen Reiche, // Man nennt sie halt nur Schwabenstreiche."
"Der wackre Schwabe forcht sich nit"
"Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth."
"Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspĂźrt."
"Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen."
"Glauben Sie, meine Herren, es wird kein Haupt Ăźber Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Ăls gesalbt ist!"
"Eine Gegend ist romantisch, wo Geister wandeln."
""Das einfallsreichste, das ARD und ZDF in den letzten Jahren eingefallen ist, war die Haushaltsabgabe." -- "ZDF log.in" vom 20. März 2013, nach"
""Und auch wenn die Technik immer besser wird"
"Niveau ist kein absoluter MaĂstab. Das erkennt man auch sehr leicht daran, dass man nur selten Menschen trifft, die sich fĂźr Tiefniveauler halten. Es ist Ăźbrigens so: Je blĂśder eine Sendung, desto gescheiter die Zuschauer."
"Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte."
"Die ist eines der Phänomene der deutschen Fernsehlandschaft. Die kÜnnten die Nachrichten in Latein verlesen mit zwei brennenden Kerzen, und die Sendung hätte immer noch gute Ratings."
""Der KĂśder muss dem Fisch gefallen, nicht dem Angler." â Ăźber das Programmangebot des Privatfernsehens; zitiert bei: Wirtschaftswoche 35/1990 vom 24. August 1990, S. 56."
"Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daĂ man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte kĂśnnen nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen."
"Versetzen Sie sich in die Lage eines Kandidaten, der schwerbeladen mit Kenntnissen des Weges kommt, und der jetzt vor einer aus Praktikern besetzten Examinationskommission Halt machen muĂ. Er fĂźhrt die schĂśnsten Sachen mit sich: Versteinerungen aus den ältesten Zeiten der rĂśmischen Rechtsgeschichte, Mammutknochen, Mumien und das Allerneuste an bahnbrechenden Entdeckungen, scharfsinnigen Theorien und kĂźhnen Hypothesen, was zu haben ist. Aber was hilft ihm das bei dem Praktiker? Der hat fĂźr diese Dinge in der Regel ebensowenig Interesse und Verständnis, wie ein gewĂśhnlicher Zollbeamter fĂźr die kostbarsten Kristalle, Versteinerungen und anatomische Präparate."
"Was der Schlaf fĂźr den KĂśrper, ist die Freude fĂźr das GemĂźth: Zufuhr neuer Lebenskraft."
""Nicht der Egoismus als solcher ist unsittlich"
"Es gibt keine Handlung, die an sich bÜse wäre."
"Der Mensch verkrĂźppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft."
"Der Einsiedler versßndigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten."
"Dass die WĂślfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind."
"Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiÜsen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung."
"Das Ziel des Rechts ist der Friede, das Mittel dazu der Kampf."
"Es ist noch nie eine reiche Frau wegen § 218 vor dem Kadi gestanden."
"Unser heutiges Recht ist ein Produkt der "Arbeit der Jahrhunderte""
"Die Gerechtigkeit ist die zweite groĂe Aufgabe des Rechts, die erste aber ist die Rechtssicherheit, der Friede."
"Demokratie ist gewià ein preisenswertes Gut, Rechtsstaat ist aber wie das tägliche Brot, wie Wasser zum Trinken und wie Luft zum Atmen, und das Beste an der Demokratie gerade dieses, daà nur sie geeignet ist, den Rechtsstaat zu sichern."
"Wir mßssen uns selbst erziehen, wenn wir nicht verprinzen, veradeln, verwuchern sollen, verpastoren, verjuristen, verarzten, veramtmännern, verbauern."
"Wir kĂźmmern uns nicht, dass wir nicht dagewesen sind, ehe wir geboren wurden. Warum uns kĂźmmern, nicht mehr da zu sein, wenn wir gestorben sind?"
"Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll."
"Reisen sind das beste Mittel zur Selbstbildung."
"Petrus soll sogar Franklin, der ihm offen beichtete, daĂ er keine andere Religion habe als das Naturgesetz und die Menschenliebe, zugeflĂźstert haben: 'Komm herein und nimm Platz, wo du willst!"
"Je verbreiteter die Geselligkeit, desto frostiger die Herzen."
""Gott steh' ihr bei"