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April 10, 2026
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"Die Antwort "Gebt uns Waffen!" auf die Frage, wie man der Ukraine helfen kĂśnne â ist nicht das, was man von einer Menschenrechtlerin erwartet, aber es ist die Wahrheit. Weil das ganze System der UNO nicht in der Lage ist, die russischen Gräueltaten aufzuhalten."
"âSie haben es nicht gewusst, wollen Sie sagen?â deutschlandfunkkultur.de"
"Das alles kann dazu fĂźhren, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreiĂiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren kĂśnnten."
"Das Recht hat nämlich kein Daseyn fßr sich, sein Wesen ist vielmehr das Leben der Menschen selbst, von einer besonderen Seite angesehen."
"âHat die Religion Narrenfreiheit, oder gilt das Grundgesetz?â"
"Das parlamentarische System hindert in der Tat keinen Monarchen, der ein tßchtiger Kerl ist (...) etwas zu leisten; es hindert aber einen Monarchen, der unfähig ist, Unheil anzurichten."
""Sollte dich das Geschick einmal an die Gestade eines unbekannten Volkes verschlagen und solltest du den Wunsch verspĂźren zu erfahren, ob der glänzende Tag der Kultur dort sein mildes Licht verstrahlt oder ob die Schatten der Unwissenheit und der Barbarei ihn mit Schrecken verdunkeln [...], so schlage seinen Strafkodex auf, und wenn du darin seine bĂźrgerliche Freiheit durch die Gesetze garantiert und die Sicherheit und Ruhe des BĂźrgers vor Ăbermacht und Verletzung geschĂźtzt findest, so ziehe daraus unverzagt den SchluĂ, daĂ es kultiviert und gebildet sei"."
""Gegen Demokraten // Helfen nur"
"Wir hoffen, daĂ die grausame Schule der Kriegsleiden in neuen Millionen den Abscheu vor dem Krieg wecken und sie fĂźr das Ideal des Sozialismus und des VĂślkerfriedens gewinnen wird."
"Ich bin hier angeklagt, weil man fßr den fehlenden Himmler und andere mir vollkommen konträre Elemente Stellvertreterschaft braucht."
"Ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist der Enge und der Gewalt, der Unfreiheit, der Ăberheblichkeit und der mangelnden Ehrfurcht vor Anderen, der Intoleranz und des Absoluten, erbarmungslos Konsequenten angekämpft, der in den Deutschen steckt und der seinen Ausdruck in dem nationalsozialistischen Staat gefunden hat."
""Die Ăźbliche Rede vom 'Selbstbestimmungsrecht' der Frau meint"
"Ich hĂśre, er ist ein eindrucksvoller Typ. Ein groĂartiger Redner. Ein Juraprofessor. Ein Bestsellerautor. Und ein Grammy-Gewinner. Bewundernswert! Doch wie bringe ich das in Einklang mit dem Typen, der bei mir zu Hause lebt?"
"Die Seufzer einer Frau sind gut zum verscheuchen, aber nicht zum anholen; die Thräne des liebenden Mädgens, sagt ein altes Buch, steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist fßr den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken mÜchte.""
"Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glßet, kein Herz das lacht......... Schieà mich todt, Kerl, damit ich das Unglßck nicht länger ansehen mÜge."
""Die Frage, die auf das Naturrecht zielt, ist die ewige Frage, was hinter dem positiven Recht steckt. Und wer die Antwort sucht, der findet, fĂźrchte ich, nicht die absolute Wahrheit einer Metaphysik noch die absolute Gerechtigkeit eines Naturrechts. Wer den Schleier hebt und sein Auge nicht schlieĂt, dem starrt das Gorgonenhaupt der Macht entgegen." â "II. Erster Beratungsgegenstand" In: Die Gleichheit vor dem Gesetz im Sinne des Art. 109 der Reichsverfassung. Der EinfluĂ des Steuerrechts auf die Begriffsbildung des Ăśffentlichen Rechts. Verhandlungen der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer zu MĂźnster i. W. am 29. und 30. März 1926. degruyter.com S. 54 f."
"Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daĂ sie sich selbst aufgibt."
"Das Abwegige entzieht sich zupackender Kritik."
"Eine unplausible These wird nicht schon dadurch begrĂźndet, dass man sie aufstellt."
"Die Tatsache der Publikation beweist noch keine Beachtlichkeit"
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der RĂźstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den FĂźhrer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begĂźnstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft wĂźrde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst â 1918 â war. Deshalb gab es fĂźr den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe."
"Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt."
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der groĂe Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begrĂźndet ist, ist tyrannisch."
"Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung."
"Verfassungsrecht vergeht, Verwaltungsrecht besteht."
"Wenn bei Flugzeugen die Motoren ausfallen, ist das nicht das Ende des Flugs. Die Flugzeuge fallen nicht wie Steine vom Himmel. Sie gleiten weiter [...], um dann beim Versuch des Landens zu zerschellen.[...] Der Sommer war der Gleitflug unserer Liebe."
"Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden mßssen."
"Deutsche Autoren schreiben weniger fĂźr ihre Leser als fĂźr ihre Kritiker. [âŚ] Wenn deutsche BĂźcher unterhaltsam sind, unterfordern sie den Leser oft. Und wenn sie Niveau haben, kommt leicht die Unterhaltung zu kurz."
"Eine Instabilität des Rechts wiegt schwerer als eine Instabilität der Finanzen. [âŚ] Wir spielen mit dem Feuer."
"Wir mĂźssen die Rahmenbedingungen verbessern, damit die Menschen ihrem Willen zum Kind folgen kĂśnnen. Dazu gehĂśrt es, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf besser zu organisieren. Das heiĂt mehr UnterstĂźtzung bei der Erziehung und RĂźckkehrgarantien zum Arbeitsplatz."
"Im Gegensatz zu den abgedroschenen Melodien des intellektuellen Kanons von gestern weist Niklas Luhmanns Theorie sozialer Systeme das angenehme Manko auf, daà sich aus ihr keine revolutionären Lehrsätze ableiten lassen. Sie verschmäht den fast immer allzu billigen Gestus der Weltverbesserer und Weltveränderer."
"Ohne zu schreiben, kann man nicht denken; jedenfalls nicht in anspruchsvoller, anschluĂfähiger Weise."
"Erziehung ist eine Zumutung, Bildung ein Angebot."
"Menschenbilder, sowas Grausliches. Also der Mensch interessiert mich nicht, wenn ich das so hart sagen darf."
"Durch Schrift wird Kommunikation aufbewahrbar, unabhängig von dem lebenden Gedächtnis von Interaktionsteilnehmern."
"Aber gerade BĂźrokratie ist bekanntlich ein System mit sehr geringer StĂśrempfindlichkeit."
"Jedes Reden wiederholt das Schweigen."
"Die 'invisible hand' hatte, schon im 17. Jahrhundert, eine Fortschrittsgarantie symbolisiert. Nachdem sie zunehmend unter Arthrose zu leiden begann, Ăźbernahm das Desiderat des wirtschaftlichen Wachstums selbst diese Funktion. [âŚ] Den Politikern und der Ăśffentlichen Meinung wird folglich suggeriert, Wirtschaftswachstum sei notwendig, sei eine Bedingung gesellschaftlicher Stabilität."
"Zu den wichtigsten latenten Funktionen der Werbung gehĂśrt es, Leute ohne Geschmack mit Geschmack zu versorgen."
"Kommunikation ist unwahrscheinlich. Sie ist unwahrscheinlich, obwohl wir sie jeden Tag erleben, praktizieren und ohne sie nicht leben wĂźrden."
"Die Kommunikation hat keinen eigenen Zweck, keine immanente Entelechie. Sie geschieht, oder geschieht nicht. Das ist alles, was man dazu sagen kann."
"Alles, was erfunden werden kann, wurde bereits erfunden."
"Die Justiz, sagte Oberstaatsanwalt Dr. F. und zßndete grandios die Zigarre an, die ihm der Kellner ohne Bestellung gereicht hatte, ist ein gut funktionierender Verwaltungs- und Richterversorgungsapparat, der mit der Gerechtigkeit ungefähr soviel zu tun hat wie die Landeskirchenverwaltung mit dem lieben Gott."
"Die grĂśĂte Unzulänglichkeit beim Datenschutz ist das Wort ÂťDatenschutzÂŤ. Der Begriff ist irgendwie blutleer und teilweise negativ besetzt. Er banalisiert das eigentliche Anliegen. Es sollen ja nicht die Daten als solche geschĂźtzt werden, sondern die Autonomie des Individuums."
"Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung."
"Warum sollte das Gesetz seinen Schutz irgendeinem empfindenden Wesen verweigern? Die Zeit wird kommen, da die Menschheit alles, was atmet, unter ihren Schirm und Schild nehmen wird."
"Die Natur hat die Menschheit unter die Herrschaft zweier souveräner Gebieter â Leid und Freude â gestellt. Es ist an ihnen aufzuzeigen, was wir tun sollen, wie auch zu bestimmen, was wir tun werden. Sowohl der MaĂstab fĂźr Richtig und Falsch als auch die Kette der Ursachen und Wirkungen sind an ihrem Thron festgemacht."
"Vielleicht kommt einmal der Tag, da die ßbrigen GeschÜpfe die Rechte erwerben werden, die ihnen nie, wenn nicht durch die Hand der Tyrannei, hätten vorenthalten bleiben kÜnnen. Die Franzosen haben bereits entdeckt, dass schwarze Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen hilflos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Ebenso mag eines Tages erkannt werden, dass auch die Zahl der Beine, Behaarung oder ein Schwanz ein unzureichender Grund dafßr sind, ein empfindendes Wesen solchem Schicksal zu ßberlassen. [...] Die Frage ist nicht, ob sie Verstand haben oder sprechen kÜnnen, sondern ob sie leiden."
"Was nĂźtzte der Islam dem Westen (und den Muslimen), wenn er sich nicht mehr von ihm unterschiede?"
"Jeder Muslim kann jede gottesdienstliche Handlung ohne Mitwirkung eines Dritten vollziehen, ist also auf keinen Klerus angewiesen."