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April 10, 2026
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"Ich habe immer unter JĂźdinnen die gesĂźndesten Naturen gefunden, und ich kann es Gott Vater gar nicht verdenken, dass er der bethlehemitischen Maria die Cour und ein Kind gemacht."
"Ich bekomme sogar schon ein leichtes SchĂźtteln, wenn jemand, der mir guten Tag sagt, mir gleich sagen muĂ: Die besten Freunde meiner GroĂeltern waren Juden. Ich frage dann zurĂźck: WĂźrden Sie einem Katholiken auch sofort erzählen mĂźssen, daĂ die Freunde Ihrer GroĂeltern katholisch waren?"
"Hieher zum KuĂ, der Teufel hat in die N. geschmissen, und den Bauch abermal geleeret; das ist ein recht Heilightumb, das die JĂźden und was JĂźde sein will, kĂźssen, fressen, saufen und anbeten sollen; und wiederumb der Teufel auch fressen und sauffen, was solche seine JĂźnger speien, oben und unten auswerfen kĂśnnen. Hie sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen, habens recht gekocht und angericht ⌠Der Teufel ⌠friĂt mit Lust ⌠, was der JĂźden unter und Ăśber Maul speiet und sprutzet, ..."
"Fßr mich ist die unverfälschte jßdische Religion wie alle anderen Religionen eine Inkarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jßdische Volk, zu dem ich gern gehÜre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat fßr mich doch keine andersartige Qualität als alle anderen VÜlker."
"Es stimmt, Israel ist heute mehr Täter als Opfer. Das ist auch gut und richtig so, nachdem es die Juden fast 2000 Jahre lang mit der Rolle der ewigen Opfer versucht und dabei nur schlechte Erfahrungen gemacht haben. Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr SpaĂ, Täter als Opfer zu sein."
"Eine Lektßre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu tÜten, besonders aber Juden"
"Die Juden sind heute mehr eine Volksgemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. [âŚ] Dabei mĂźnzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jĂźdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
"; dann Luthers Hetzschriften gegen die Bauern, seine Ratschläge gegen die Juden (die Hitler genau ausgefßhrt hat);"
""AuĂerdem verdanken wir den Juden viel zuviel. Von Heine und BĂśrne zu schweigen, war Marx von stockjĂźdischem Blut; Lassalle war Jude. Viele unserer besten Leute sind Juden. Mein Freund Victor Adler, der jetzt seine Hingebung fĂźr die Sache des Proletariats im Gefängnis in Wien abbĂźĂt, Eduard Bernstein, der Redakteur des Londoner âSozialdemokratâ, Paul Singer, einer unserer besten Reichstagsmänner"
"Und (gedenke der Zeit) da Jesus, Sohn der Maria, sprach: âO ihr Kinder Israels, ich bin Allahs Gesandter an euch, ErfĂźller dessen, was von der Thora vor mir ist, und Bringer der frohen Botschaft [âŚ]â"
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"
"O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesprochen: âNehmet mich und meine Mutter als zwei GĂśtter neben Allahâ?"
"Ungläubig sind wahrlich, die da sagen: âSicherlich ist Allah kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria.â Sprich: âWer vermĂśchte wohl etwas gegen Allah, wollte Er den Messias, den Sohn der Maria, zunichte machen, und seine Mutter und all jenes, was auf Erden ist?â"
"Der Messias, Jesus, Sohn der Maria, war nur ein Gesandter Allahs und eine frohe Botschaft von Ihm, die Er niedersandte zu Maria, und eine Gnade von Ihm. [âŚ] Fern ist es von Seiner Heiligkeit, dass Er einen Sohn haben sollte."
"Vielmehr hat ihm Allah einen Ehrenplatz bei Sich eingeräumt."
"[âŚ] und wegen ihrer Rede: âWir haben den Messias, Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, getĂśtetâ, während sie ihn doch weder erschlugen noch den Kreuzestod erleiden lieĂen, sondern er erschien ihnen nur gleich (einem Gekreuzigten); und jene, die in dieser Sache uneins sind, sind wahrlich im Zweifel darĂźber; sie haben keine (bestimmte) Kunde davon, sondern folgen bloĂ einer Vermutung; und sie haben darĂźber keine Gewissheit."
"Wahrlich, Jesus ist vor Allah wie Adam."
"Wie Allah sprach: âO Jesus, Ich will dich [eines natĂźrlichen Todes] sterben lassen und will dir bei Mir Ehre verleihen und dich reinigen (von den AnwĂźrfen) derer, die ungläubig sind. [âŚ]â"
"Und Wir gaben Jesus, dem Sohn der Maria, klare Beweise und stärkten ihn mit dem Geist der Heiligkeit."
"Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen anderen) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns."
"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns den Sinn dafĂźr gegeben hat, dass wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben."
"Wir mßssen vor dem Islam nicht in Panik verfallen. Christus ist der Herr. Mit ihm kÜnnen wir uns auch in Gespräche wagen und Kontakte zu Muslimen knßpfen. Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und daran halten wir fest."
"Wie anders als durch ein gebrochenes Herz kann Jesus eintreten?"
"Wer Jesus Christus begegnet, begegnet dem Judentum."
"Wenn ich etwas an Christus verstehe, so ist es das: ÂťUnd er entwich vor ihnen in die WĂźsteÂŤ."
"Was ist das Wort Christi ohne sichtbares Beispiel?"
"Und das ist sein Gebot, dass wir glauben an den Namen seines Sohnes Jesus Christus und lieben uns untereinander, wie er uns das Gebot gegeben hat."
"Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn."
"Um keine zehntausend Welten tauschte ich die Berufung, ein armer, verachteter Diener Jesu Christi zu sein."
"Tut BuĂe und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer SĂźnden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes."
"So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkĂźndigen und sie zu leben."
"So werde ich mich auch mit Gottes Hilfe eher zu Asche machen lassen, bevor ich einen Messeknecht mit seinem Werk meinem Herrn und Heiland Jesus Christus gleich oder hĂśher sein lasse."
"Sie sind allesamt SĂźnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die ErlĂśsung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott fĂźr den Glauben hingestellt als SĂźhne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die SĂźnden vergibt, die frĂźher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegrßndet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus."
"Ohne Christus wäre alle Geschichte unverständlich."
"[..] Oh! diese unwĂźrdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist."
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich fĂźr euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an TrĂźbsalen in Christo, fĂźr seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Natßrlich wollen wir grundlegende Veränderungen. Wenn das Revolution ist, dann bin ich ein Revolutionär. Selbst Jesus war das, er wollte Gßte, Gerechtigkeit und Vergebung."
"Marx ist tot! Jesus lebt!"
"Jesus ruft nicht zu einer neuen Religion auf, sondern zum Leben."
"Jesus ist der Begrßnder der guten Manieren. Denn er ist doch derjenige, der gesagt hat, liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
"Jesus ist das GegenstĂźck eines Genies: Er ist ein Idiot."
"Jesus hat das in KĂźrze anbrechende Reich Gottes erwartet, gekommen ist die Kirche."
"Jesus Christus ist gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit!"
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, trĂśste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"In einer Gesellschaft, in der Golgatha fĂźr eine Zahncreme gehalten wird, wird es Zeit wieder Ăźber Jesus zu informieren."
"In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."
"Ihr seid auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst."