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April 10, 2026
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""Mehr Fleisch bedeutet auch mehr Gewßrm. Mehr Gßter, mehr Sorgen. Mehr Mägde, mehr Unzucht. Mehr Knechte, mehr Untreue. Mehr Weiber, mehr Zauberei. Mehr Gesetz, mehr Leben. Mehr Lehre, mehr Weisheit. Mehr Rat, mehr Einsicht. Mehr Werke der Nächstenliebe, mehr Frieden. Und wer einen guten Leumund erworben hat, der besitzt das ewige Leben."
"Lehre deine Zunge sagen: Ich weiĂ nicht. Denn vielleicht ertappt man dich sonst bei einer LĂźge und nagelt dich darauf fest."
"Jeder einzelne soll sagen: FĂźr mich ist die Welt geschaffen. Daher bin ich mitverantwortlich."
"Die Rabbanan lehrten: "Stets betrachte sich der Mensch so, als habe er zur Hälfte SĂźnden und zur Hälfte Verdienste. Heil ihm, wenn er ein Gebot ausgeĂźbt hat, denn er hat die Waagschale seiner Verdienste zum Ăberwiegen gebracht; wehe ihm, wenn er eine SĂźnde begangen hat, denn er hat die Waagschale seiner Schuld zum Ăberwiegen gebracht.""
"Wir gaben wahrlich Moses die FĂźhrung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift."
"Und ganz gewiss haben Wir Moses die Schrift gegeben, doch dann entstand Uneinigkeit ßber sie; und wäre nicht schon zuvor ein Wort von deinem Herrn ergangen, es wäre zwischen ihnen entschieden; und (jetzt) sind sie in beunruhigendem Zweifel darßber."
"Moses sprach: âO mein Volk, habt ihr an Allah geglaubt, so vertrauet nun auf Ihn, wenn ihr euch wirklich (Ihm) ergeben habt.â"
"Und unter dem Volke Mose ist eine Gemeinde, die durch die Wahrheit den Weg findet und danach Gerechtigkeit Ăźbt."
"Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine FĂźhrung fĂźr die Menschen [âŚ]?"
"Sprich: âWir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt worden und was herabgesandt ward zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben ward Moses und Jesus und [anderen] Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm unterwerfen wir uns."
"Und (gedenket der Zeit) da Wir Moses die Schrift gaben und das Entscheidende, dass ihr mĂśchtet rechtgeleitet sein."
"Die Welt wird von drei BetrĂźgern regiert: Mose, Jesus und Mohammed."
"Der Mann erwiderte: Wer hat dich zum Aufseher und Schiedsrichter Ăźber uns bestellt? Meinst du, du kĂśnntest mich umbringen, wie du den Ăgypter umgebracht hast? Da bekam Mose Angst und sagte: Die Sache ist also bekannt geworden."
"Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden."
"Aufgrund des Glaubens weigerte sich Mose, als er herangewachsen war, Sohn einer Tochter des Pharao genannt zu werden."
"Als Mose vom Sinai herunterstieg, hatte er die beiden Tafeln der Bundesurkunde in der Hand. Während Mose vom Berg herunterstieg, wusste er nicht, dass die Haut seines Gesichtes Licht ausstrahlte, weil er mit dem Herrn geredet hatte."
"Als der Knabe grĂśĂer geworden war, brachte sie ihn der Tochter des Pharao. Diese nahm ihn als Sohn an, nannte ihn Mose und sagte: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen."
"Lasst jeden Streit zwischen euren BrĂźdern vor euch kommen. Entscheidet gerecht, sei es der Streit eines Mannes mit einem Bruder oder mit einem Fremden. // Kennt vor Gericht kein Ansehen der Person! Klein wie GroĂ hĂśrt an! FĂźrchtet euch nicht vor angesehenen Leuten; denn das Gericht hat mit Gott zu tun. Und ist euch eine Sache zu schwierig, legt sie mir vor; dann werde ich sie anhĂśren. // Damals habe ich euch alle Vorschriften gegeben, nach denen ihr handeln sollt."
"Wenn ich aber wirklich deine Gnade gefunden habe, so lass mich doch deinen Weg wissen! Dann werde ich dich erkennen und es wird sich bestätigen, dass ich deine Gnade gefunden habe. Sieh diese Leute an: Es ist doch dein Volk!"
"Da sagte Mose zum Volk: FĂźrchtet euch nicht! Gott ist gekommen, um euch auf die Probe zu stellen. Die Furcht vor ihm soll Ăźber euch kommen, damit ihr nicht sĂźndigt."
"Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich."
"Doch Mose sagte zum Herrn: Aber bitte, Herr, ich bin keiner, der gut reden kann, weder gestern noch vorgestern, noch seitdem du mit deinem Knecht sprichst. Mein Mund und meine Zunge sind nämlich schwerfällig."
"Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heiĂt er? Was soll ich ihnen darauf sagen? // Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der ÂŤIch-bin-daÂť. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der ÂŤIch-bin-daÂť hat mich zu euch gesandt. // Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name fĂźr immer und so wird man mich nennen in allen Generationen."
"Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ăgypten herausfĂźhren kĂśnnte?"
"Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die auĂergewĂśhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?"
"Gast bin ich in fremdem Land"
"Und (gedenke der Zeit) da Jesus, Sohn der Maria, sprach: âO ihr Kinder Israels, ich bin Allahs Gesandter an euch, ErfĂźller dessen, was von der Thora vor mir ist, und Bringer der frohen Botschaft [âŚ]â"
"[âŚ] eine VerheiĂung, bindend fĂźr Ihn, in der Thora und im Evangelium und im Koran."
"Wir hatten die Thora hinabgesandt, in der FĂźhrung und Licht war. Damit haben die Propheten, die gehorsam waren, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Wissenden und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine HĂźter."
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"
"[âŚ] (folget) dem Bekenntnis eures Vaters Abraham. Er ist es, Der euch vordem schon Muslime nannte [âŚ]"
"Erzähle, was in diesem Buch ßber Abraham steht. Er war ein Mann der Wahrheit, ein Prophet."
"IbrâhÎm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehÜrte nicht zu den GÜtzendienern."
"Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imrâns."
"Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen anderen) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns."
"Und die Schrift wurde erfĂźllt, welche sagt: "Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet", und er wurde Freund Gottes genannt."
"Schauet aber, wie groĂ ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!"
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die VerheiĂungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam."
"Und wßrde Allah nicht die einen Menschen durch die anderen im Zaum halten, so wären gewiss KlÜster und Kirchen und Synagogen und Moscheen niedergerissen worden, worin der Name Allahs oft genannt wird."
"Und ich weiĂ, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern eine Synagoge des Satans."
"Ich sende Propheten, Weise und Schriftgelehrte zu euch, ihr aber werdet einige von ihnen tĂśten, ja sogar kreuzigen, andere in euren Synagogen auspeitschen und von Stadt zu Stadt verfolgen. So wird all das unschuldige Blut Ăźber euch kommen, das auf Erden vergossen worden ist, vom Blut Abels, des Gerechten, bis zum Blut des Zacharias, [âŚ] den ihr im Vorhof zwischen Tempel und Altar ermordet habt. Jerusalem, Jerusalem, du tĂśtest die Propheten und steinigst die Boten, die zu dir gesandt sind."
"Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen."
"Sie brannten alle Synagogen Gottes im Land nieder."
"Erstlich, das man jre Synagoga oder Schule mit feur anstecke und, was nicht verbrennen will, mit erden Ăźberheufe und beschĂźtte, das kein Mensch ein stein oder schlacke davon sehe ewiglich Und solches sol man thun, unserm Herrn und der Christenheit zu ehren damit Gott sehe, das wir Christen seien."
"Die ersten, die Synagogen niederbrannten, waren christliche BischĂśfe und Heilige."
"Zehn MaĂ SchĂśnheit kamen auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun MaĂ. Die Ăźbrige Welt eins. Zehn MaĂ Leiden kamen auf die Erde herab. Jerusalem bekam davon neun MaĂ."
"Wßnschet Jerusalem Glßck! Es mÜge wohlgehen denen, die dich lieben! Es mÜge Friede sein in deinen Mauern und Glßck in deinen Palästen!"
"Wenn ich dich je vergesse, Jerusalem, dann soll mir die rechte Hand verdorren."