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April 10, 2026
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"MuĂe, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen."
"Jetzt verdrängt die Maschine den Menschen. Unter den richtigen Umständen wird sie ihm dienen."
"Jeder kann fĂźr die Leiden eines Freundes MitgefĂźhl aufbringen. Es bedarf aber eines wirklich edlen Charakters, um sich Ăźber die Erfolge eines Freundes zu freuen."
"Je weniger Strafen, desto weniger Verbrechen."
"FrĂźher hatte man die Folter. Heute hat man die Presse. Das ist gewiss ein Fortschritt."
"In die Demokratie wurden einst groĂe Hoffnungen gesetzt; aber Demokratie bedeutet einfach nur das NiederknĂźppeln des Volkes durch das Volk fĂźr das Volk."
"In Amerika regiert der Präsident fßr vier Jahre und der Journalismus fßr immer und ewig."
"Fortschritt ist nur die Verwirklichung von Utopien."
"Es ist nicht selbstsĂźchtig, an sich zu denken. Wer nicht an sich denkt, denkt Ăźberhaupt nicht."
"Es ist merkwĂźrdig, aber von jedem, der verschwindet, heiĂt es, er sei in San Francisco gesehen worden."
"Es gibt nur eine Gesellschaftsschicht, die mehr ans Geld denkt als die Reichen: die Armen."
"Eine Weltkarte, in der Utopia nicht verzeichnet ist, ist keines Blickes wert, denn sie unterschlägt die Kßste, an der die Menschheit ewig landen wird."
"Eine rote Rose ist nicht selbstsßchtig, weil sie eine rote Rose sein will. Es wäre aber furchtbar selbstsßchtig, wenn sie wollte, dass alle Blumen im Garten rote Rosen sind."
"Die wahre Vollkommenheit des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, sondern in dem, was er ist."
""Die schlechten Päpste liebten die SchÜnheit fast so leidenschaftlich"
"Die Ăffentlichkeit hat eine unstillbare Neugier, alles zu wissen, nur nicht das Wissenswerte."
"Die beste Regierungsform fĂźr den KĂźnstler ist Ăźberhaupt keine Regierung."
"Der Schlechtigkeit des Papsttums hat die Menschheit viel zu verdanken."
"Der Mensch schuftet sich zu Tode, um zu Besitz zu gelangen."
"Der grĂśĂte Nutzen der EinfĂźhrung des Sozialismus läge ohne Zweifel darin, uns von der schmutzigen Notwendigkeit zu befreien, fĂźr andere zu leben, die momentan so schwer auf fast allen lastet."
"Wir sind unser eigener Teufel und machen uns diese Welt zur HĂślle."
"Reisen veredelt wunderbar den Geist und räumt mit all unseren Vorurteilen auf."
"Manchmal bin ich so geistreich, dass ich nicht ein einziges Wort von dem verstehe, was ich sage."
"Ich hĂśre mich gerne reden. Es ist eines meiner grĂśĂten VergnĂźgen."
"Eine feinfĂźhlige Person tritt immer anderen auf die FĂźĂe, weil sie selbst HĂźhneraugen hat."
"Das einzige, was uns das ganze Leben hindurch aufrechterhält, ist die Ăberzeugung, dass uns alle anderen grenzenlos unterlegen sind."
"Wie anders als durch ein gebrochenes Herz kann Jesus eintreten?"
"Jeder tĂśtet, was er liebt: Der Feige mit einem Kuss, der KĂźhne mit dem Schwert!"
"Zum GlĂźck ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England."
"Wenn man ein Buch nicht mit GenuĂ immer und immer wieder lesen kann, lohnt es sich nicht, es Ăźberhaupt zu lesen."
"Wenn jemand so phantasielos ist, eine LĂźge mit Beweisen zu stĂźtzen, kann er ebenso gut gleich die Wahrheit sagen."
"SchĂśn sind nur die Dinge, die uns nichts angehen."
"Nichts ist offensichtlicher, als daĂ die Natur die Vernunft haĂt."
"LĂźgen und Dichtung sind KĂźnste."
"In Wahrheit ist Japan nur eine Erfindung. Weder gibt es ein solches Land noch ein solches Volk."
"England ist die Heimat der abgestandenen Ansichten."
"Ein groĂer KĂźnstler sieht die Dinge niemals so, wie sie sind. Sähe er sie so, wäre er kein KĂźnstler mehr."
"Die eigene Erfahrung ist ein sehr enger Teufelskreis."
"Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloà der Traum eines Dichters; sie ist eine hÜchst deprimierende und erniedrigende Realität."
"Den meisten modernen Porträtmalern steht bevor, vollkommen vergessen zu werden. Sie malen nicht, was sie sehen; sie malen, was das Publikum sieht, und das Publikum sieht nie etwas."
"Denken ist das UngesĂźndeste in der Welt."
"Das neunzehnte Jahrhundert, wie wir es kennen, ist im Wesentlichen eine Erfindung von Balzac."
"Das Leben ahmt die Kunst weit mehr nach als die Kunst das Leben."
"Wir leben im Zeitalter der Ăberarbeiteten und Untergebildeten: dem Zeitalter, in dem die Menschen so betriebsam sind, dass sie vĂśllig verdummen."
"Was ist Wahrheit? In der Religion: die Lehrmeinung, die Ăźberlebt hat. In der Wissenschaft: die jĂźngste aufsehenerregende Entdeckung. In der Kunst: unsere momentane Laune."
"Von allen Posen ist die moralische die anstĂśĂigste."
"Tugenden! Wer weiĂ, was Tugenden sind? Du nicht, ich nicht, niemand."
"[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen."
"Solange man den Krieg fßr bÜse hält, wird er seine Anziehungskraft behalten. Erst wenn man ihn als gewÜhnlich begreift, wird er seine Popularität verlieren."
"Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt."