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April 10, 2026
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"Guten Tag, ich schon wieder da."
"Wir haben keine ausgesprochene Diktatur gesehen."
"Männer, denkt dran: Ein guter Zweiter ist besser als ein schlechter Erster!"
"[...] ich ändere meine Meinung nicht wegen einer Niederlage."
"Eine schĂśne Kombination auf dem FuĂballplatz ergibt sich nicht einfach so. SchĂśnheit ist die Abwesenheit von Zufällen."
"Die Leute, die heute den Ton angeben, werden aus anderen Bereichen geholt. Das Gespräch ßber Klinsmann ist gefragt, Leute wie der Kaiser Beckenbauer oder der Mann mit den Gummibärchen, ich habe seinen Namen vergessen. Das sind in der Realität offenbar die Leitfiguren."
"Habâ ich entdeckt ein kindisches Genie â Beckbau oder Bauerbeck ⌠na, is ja wurscht. Der flĂźgelt bald alle Ăźber."
"Wir sind jetzt die Nummer eins in der Welt, wir sind schon lange die Nummer eins in Europa. Jetzt kommen die Spieler aus Ostdeutschland noch dazu. Ich glaube, dass die deutsche Mannschaft Ăźber Jahre hinaus nicht zu besiegen sein wird. Es tut mir leid fĂźr den Rest der Welt."
""Johan war der bessere Spieler, aber ich war Weltmeister"."
"Ich hatte zwischendrin Angst, dass er sich wund gelegen hat, dass man ihn wenden muss."
""Der JĂźrgen Klinsmann muss also aufpassen, denn in ein paar Jahren Ăźbernehme ich die erste Mannschaft.â"
"25 Jahre alt und schon keine Ziele mehr."
"Wenn ich mal ein Buch schreibe, dann schreibt das meine Frau."
"Die Breite an der Spitze ist dichter geworden."
""Das ist Arbeit, wo man leistet...Samstag Nachmittag. Und ein Mann, im Stadion, bringt die Spieler um ihre Leistung, um ihre Prämie und alles. Und das ist eine absolute Frechheit. Und wenn da der DFB nicht langsam einschreitet, gegen so was, dann verstehe ich das nicht mehr." Im Interview mit Babak Milani am 19. November 1994 nach dem Auswärtsspiel des FC Bayern Mßnchen beim Karlsruher SC. Dokumentiert in 11 Freunde"
"Ich mĂśchte keine Frau sein, sonst wĂźrde ich immer an meinem Busen spielen."
"Das Leben auf dem FuĂballfeld ist einfach. Da gibt es Regeln, die werden nicht eingehalten, es wird gefoult, getrickst, der Schiedsrichter pfeift, und letztendlich wissen alle, wie sie sich zu verhalten haben. Das Leben drauĂen ist komplizierter, undurchsichtiger, wie ein Dschungel."
"Elf Freunde mĂźsst Ihr sein!"
"Sie haben meine Vorstellungen vom guten Spiel personifiziert, ob es nun ganz am Anfang war, als noch das Trio Hahnemann-Walter-Conen stßrmte, oder viele Jahre später in Bern."
"Man muss egoistisch sein."
"Der KĂśnig hat zu mir gesagt: GroĂartiges Spiel. Und ich habe geschwiegen, denn dem KĂśnig widerspricht man nicht."