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April 10, 2026
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"Ich verabscheue LĂźgen und Zyniker."
"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
"Wir tragen Konflikte heute zunehmend verbal aus und weniger mit Waffen. Ich werte das als zivilisatorischen Fortschritt und freue mich Ăźber jeden, der heil bleibt und Ăźberlebt."
"[...] Frauen in Fßhrungspositionen werden sich von Männern nicht sonderlich unterscheiden."
"Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Mßttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat fßhren. Sie haben ihre Lektion gelernt."
"Das Gerede von den neuen Männern ist doch Geschwätz. Es gibt kaum Frauen in Fßhrungsetagen, weil es Diskriminierungen gibt, mit denen Frauen unten gehalten werden."
"Wortbruch kann viele Facetten haben."
"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben â weder so noch so."
"Wir mßssen einen nächsten Schritt machen, wir mßssen Lebensbedingungen schaffen, die es uns ermÜglichen, mehr Kinder zu haben. Denn wir Frauen, wir wßnschen uns ja mehr Kinder. Es muss aber mÜglich sein, dass wir Kinder haben, ohne dass die Frau dabei einen zivilisatorischen Rßckschritt machen muss und in die klassische Rollenteilung zurßckfällt."
"Auch ein Lebenslauf kann eine Autobiographie sein"
"Neue Männer braucht das Land"
"Ich scheine einfach fĂźr alle Zeiten ein Prototyp zu sein. Das Image des coolen Vamps werde ich jedenfalls nicht los. Egal, wie viele Neurotikerinnen ich spiele, ich bleibe diejenige, die die Kontrolle hat."
"Terror strahlt aus vom Mann, Terror erleuchtet sein Wesen, Terror ist sein Lebenszweck."
""In der Praxis ist Ficken ein Akt der Besitznahme"
"Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprĂźnglich als EntfĂźhrung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe."
"Wer zu doof ist, einen DĂźbel ordentlich einzuschrauben, kann auch kein Atomkaftwerk fahren, logischerweise."
""Männer, die noch ein klassisches Rollenbild haben, kÜnnen oft nicht verstehen, dass Frauen auf gleicher Ebene mit gleicher Kompetenz mitreden."
"FĂźr mich ist eine Ehe nicht dazu da, Sicherheit zu bieten, sondern die Liebe zwischen zwei Menschen zu dokumentieren. [âŚ] Standesamtliche Ehen sollten in Zukunft auf sieben Jahre befristet und dann in Absprache der Partner aktiv verlängert oder aufgelĂśst werden."
"Ich glaube, die Frauenbewegung als solches existiert Ăźberhaupt nicht. Es gibt nur den Staatsfeminismus auf der einen Seite, Gleichstellungsbeauftragte, Frauenministerien und Frauenquoten, nach dem Motto âPapa Staat kĂźmmert sich um die Frauenâ. Und auf der anderen Seite gibt es die autonome Frauenszene [..]"
"Die Frauenbewegung war und ist in ihren Resten als âPolitik fĂźr Frauenâ (vulgo Staatsfeminismus) eine Angelegenheit der akademisch qualifizierten Mittelklasse. Ihr Problembewusstsein reichte nur zur Etablierung einer Beschwerdekultur, mit den Männern als Adressaten und Papa Staat als Medizinmann. [âŚ] Schon die Studentinnen von 1968 waren nicht benachteiligt, sondern von einer Freiheit gefordert, fĂźr die es in der Geschichte kein Beispiel gibt. Statt hier anzusetzen, hat man das Ăźberholte Modell der ewig nĂśrgelnden Ehefrau auf Politikformat gepustet [..]"
"Dem Feminismus ist es nicht gelungen, eine originelle Version von Weiblichkeit zu entwickeln und echte Lust an der neuen Freiheit auszuleben. Statt dessen klammert er wie eh und je am alten Feindbild vom bĂśsen Mann."
"Ach wenn du wärst mein eigen!"
"AtatĂźrk war aufs äuĂerste darauf bedacht, nicht mit irgendeiner Spielart einer faschistischen Bewegung in Verbindung gebracht zu werden. Als die faschistischen Regimes im Westen immer mehr Bedeutung gewannen, bemĂźhte er sich, nicht mit ihnen in einen Topf geworfen zu werden."
"Kinder und Jugendliche [âŚ] alle erträumen als grĂśĂtes GlĂźck eine heile Familie mit Mutter, Vater und am liebsten auch mit Geschwistern. [âŚ] Und sie leiden so sehr unter der Trennung oder Scheidung ihrer Eltern, dass sie das damit verbundene traumatische Erlebnis des Verlustes lebenslang nicht oder nur schwer verwinden."
"Die Zukunft sind Kinder und zwar sie allein."
"Wer aber behauptet âGewalt in Partnerschaftenâ sei generell männlich und nur Frauen mĂźssten geschĂźtzt werden, der lĂźgt."
"Weit eher wird alles, was der Zielsetzung der FrauenschĂźtzerinnen und FrauenschĂźtzer entgegen steht, schlicht ignoriert und der interessierten Ăffentlichkeit unterschlagen. Demagoginnen und Demagogen agieren so, Diktatorinnen und Diktatoren, deren Machterhalt auf der Verdummung des Volkes basiert."
"FrauenfÜrderung, so weit das Auge reicht. Und stets mit dem Mittel der Schwächung des Mannes."
"Nirgends war die Intoleranz grĂśĂer als auf Frauenfesten!"
"Die Frauenhäuser, einerseits Fluchtstätten aus der männlichen Brutalität und Dominanz, andererseits Kaderschmieden fßr die harten Ideologinnen!"
"Der alte Reflex der Schuldzuweisung an die Männer [hat] sich offensichtlich vererbt."
"Wir werden zu schnell alt und zu spät klug."
"Der Glaube an das Gute macht Frauen blind."
"Was hier als Gleichberechtigung daher kommt, ist jedoch tatsächlich Frauenbevorzugung und Männerbenachteiligung mit zweifelhaftem Nutzen fßr Frauen und zweifellosem Schaden fßr Männer."
"Sind Sie Mann? Dann hatten Sie Ihre Chancen in den letzten 20.000 Jahren. [âŚ] Das dĂźmmste, was einem zurzeit passieren kann, ist ein männlicher âNormaloâ zwischen 25 und 55 Jahren zu sein."
"Das Gegenteil von Freiheit ist Gesundheit"
"Wenn ich in Unterleuten eins gelernt habe, dann dass jeder Mensch ein eigenes Universum bewohnt, in dem er von morgens bis abends recht hat."
"Nicht einmal die Wahrheit hĂśchstpersĂśnlich ist so Ăźberzeugend wie ein gut zementiertes Vorurteil."
""Wie wollen wir denn nun sein: stark, schĂśn und erfolgreich"
""Die BegrĂźndung fĂźr die Alternativlosigkeit der Demokratie kam nie Ăźber die Bemerkung hinaus, dass Demokratie die schlechteste unter aller Staatsformen sei"
"Ich denke, man liebt jedes Kind, das einen jeden Tag umgibt."
"Wenn Schimpansen Gewehre und Messer hätten und wĂźssten, wie man mit ihnen umgeht â sie wĂźrden sie benutzen wie der Mensch."
"Feministinnen in Mailand wetterten: "Wenn es die Männer wären, die schwanger wßrden, dann wäre Abtreibung schon längst ein Sakrament.""
"Eine Mutter, die zu Hause [...] Kinder aufziehen mĂśchte, muss [...] genauso wertvoll sein wie etwa eine Chemikerin, die den Spagat zwischen Mutterschaft und Beruf wagt."
"Die mĂźtterliche FĂźrsorglichkeit verbessert sich entscheidend, wenn die Mutter bei der Betreuung entlastet wird. Sie ist entspannter, kann besser auf ihr Kind eingehen."
"Als meine wichtigste Aufgabe sah ich an, vom ersten Tage an aufklärend zu wirken und die auĂergewĂśhnlichen Beziehungen, die ich zum Ausland hatte, zu benutzen, um zu zeigen, dass es auch wahre Deutsche gibt"
"Ach, ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie wir versuchten, Menschen und unser Vaterland zu retten von all der Schmach und Schande"
"Ich wollte immer Mutter sein. Es wird mich dazu anregen, ßber Vergänglichkeit und Verlustängste zu schreiben. Denn es gibt nichts, was mehr Mut erfordert, als sich dieser Verbundenheit auszuliefern. Das Kind macht mich unheimlich verwundbar."