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April 10, 2026
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"Ohne FĂśrderung geht es nicht. Wichtig ist, wenn man eine FĂśrderung bekommen hat, muss man sie weitergeben und eine neue Generation an Frauen mitnehmen."
"Es ist eine Tatsache: Jede Frau mehr heiĂt ein Mann weniger. Die Mandate im Parlament sind nicht vermehrbar. Daher gibt es einen harten Kampf in den Parteien, auch in meiner eigenen. FrĂźher hat man diese Probleme gelĂśst, indem man einfach in den Gremien aufgestockt hat. Die sind gewachsen, um den Frauen Platz zu machen. Jetzt gibt es in Europa zunehmend Verfassungen, die im Wahlrecht selbst Quoten vorsehen. Das wird man sich näher ansehen mĂźssen."
"Es ist mir ein persĂśnliches Anliegen, junge Menschen fĂźr die groĂartige Errungenschaft Demokratie zu begeistern, fĂźr die eigenen Interessen einzutreten und sich fĂźr andere stark zu machen. Das demokratische Engagement vieler hält unsere Gesellschaft zusammen, schafft Solidarität, sichert Wohlstand und sozialen Frieden. Interesse an der aktiven Mitgestaltung der Gesellschaft sollte mĂśglichst frĂźh geweckt werden. Hier setzt die Demokratiewerkstatt an, indem sie sich an die 8- bis 14-Jährigen wendet. Ihnen, den Jungwählerinnen und Jungwählern von morgen, gibt sie eine Grundausstattung zur Teilnahme an der Demokratie mit. Demokratie ist erlernbar, muss aber ständig aufs Neue errungen und verteidigt werden."
""Demokratische Kultur, Menschenrechte und solidarisches Miteinander sind die Basis unseres Zusammenlebens." â anlässlich des Gedenktags gegen Gewalt und Rassismus am 4. Mai 2012, zitiert in: "barbara-prammer.zurerinnerung.at", Website zur Erinnerung an Barbara Prammer"
""Leistung darf nie Ăźber den Wert von Leben entscheiden." â 4. Mai 2012, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Quoten sind der effektivste Weg, die Partizipation von Frauen in Politik und Wirtschaft zu erhĂśhen." â 8. März 2012, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer erĂśffnet den Internationalen Frauentag im Ständigen Rat der Organisation fĂźr Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Es geht nicht darum, jedem Trend der Zeit nachzulaufen, sondern vielmehr darum, unsere Ăberzeugungen zum Trend der Zeit zu machen." â 21. Juni 2009, AuĂerordentliche Bundeskonferenz, SPĂ Frauen, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Wir alle haben uns immer wieder daran zu erinnern, dass Mut und Zivilcourage die Wirklichkeit zum Besseren verändern kĂśnnen." â 4. Mai 2007, Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus, zitiert in: Barbara Prammer in Zitaten"
""Die Jubelmeldungen Ăźber das Ende des Patriarchats durch den Vormarsch der Frauen in vielen gesellschaftlichen Bereichen sind als das zu verstehen, was sie sind: Propaganda der Patriarchen und Postfeministinnen." â 15 Jahre Feministisches Frauengesundheitszentrum Trotula, 16. Oktober 2004, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Das gegenwärtige Wiedererstarken männlicher Werthaltungen und traditioneller Rollenbilder geht einher mit Xenophobie, Nationalismus, Sexismus und Sozialabbau, mit dumpfem Populismus und Provinzialismus, mit Militarismus und der AushĂśhlung von Rechtsstaatlichkeit." â Auftaktmatinee zu 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, Schauspielhaus Wien, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Frauen haben sich die ganze lange Geschichte des Patriarchats an Gewalt gewĂśhnt, ja vielleicht gewĂśhnen mĂźssen. Dennoch: Was heute immer noch viele Frauen ihren SĂśhnen entschuldigen, ihren Partnern oder Männern verzeihen und ihren TĂśchtern als Opferverhalten anerziehen, wirkt gegen die Unabhängigkeit und WĂźrde von Frauen." â Auftaktmatinee anlässlich 16 Tage NEIN zu Gewalt an Frauen, 25. November 2001, zitiert in zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Wir mĂźssen offen Stellung beziehen gegen alle Hetze und Diffamierung von Menschen und Minderheiten. Wir mĂźssen die Demokratie vor Demontierern schĂźtzen." â anlässlich des Ausländer-Volksbegehrens der FPĂ, 1993, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Machtverhältnisse sind weder geschichtslos noch geschlechtsneutral." â Eva Kreisky, Margit Niederhuber Hrsg.: Johanna Dohnal"
""Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine âweibliche Zukunftâ. Es ist eine menschliche Zukunft." â Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004; zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 12. Dezember 2020)"
""Das politische Grundmuster, das ich während meiner ganzen Regierungszeit durchzuhalten trachtete, war, nicht fĂźr die Frauen, sondern mit den Frauen Politik zu machen." â Proseminar am Institut fĂźr Politikwissenschaft, Universität Wien, 22. April 1996, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Solange mehrheitlich Männer darĂźber entscheiden kĂśnnen, was fĂźr Frauen, Kinder und sie selbst gut ist, wird es die erforderlichen substanziellen QuantensprĂźnge nicht geben." â Bundesfrauenkonferenz der SPĂ 1995, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?" â Slogan, zitiert in: Renate Krammer: Frauenpolitik (Beiträge zur Dissidenz, Band 1), Peter Lang Verlagsgruppe, Internationaler Verlag der Wissenschaften : 1996, ISBN 978-3631500248, S. 136."
""Der Friede ist zu wichtig, um ihn den Männern alleine zu Ăźberlassen!" â zitiert in: "Die Dohnal", Dokumentarfilm von Sabine Derflinger (2019)"
""Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger Männer. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden KĂśrperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war." â Festsitzung 70 Jahre Frauenstimmrecht, 1. März 1989, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich bin mir gar nicht so sicher, ob all die Männer, die von der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit reden, auch die Frauenerwerbslosigkeit meinen." â Das Zauberwort heiĂt Aufstockung, 1987, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Ich gehĂśre jedenfalls zu jenen, die nicht aufhĂśren werden, die Einrichtung von Ganztagsschulen, und zwar in der Form der Integrierten Gesamtschule, zu fordern, denn erst die ZusammenfĂźhrung dieser beiden Schulformen ermĂśglicht optimal, allen Kindern in der Schulbildung die gleichen Chancen einzuräumen." â Rede im Wiener Gemeinderat, 25. Oktober 1974, zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Aus taktischen GrĂźnden leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen." â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
""Was soll denn das heiĂen, eine Frau hat Mann und Kinder zu versorgen? Sind Männer denn hilflos und unmĂźndig?" â zitiert in: zwanzigtausendfrauen.at (abgerufen am 20. Dezember 2020)"
"Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse werden unseren Wohlstand, das Wirtschaftswachstum und vor allem den Sozialstaat nicht sichern."
"Selbstironie ist das klĂźgste Stilmittel, um Unterhaltung zu machen."
"In den Augen meines Hundes // Liegt mein ganzes GlĂźck, // All mein Innres, krankes, wundes // Heilt in seinem Blick."
"Die Poesie, die Poesie, // Die Poesie hat immer recht"
"Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schÜn sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!"
"Ahnenkult und Ahnenstolz haben ihren tiefen Sinn. Es ist nicht gleichgĂźltig, aus welchem Blut wir stammen, denn unsere Vorfahren gehen immer leise mit uns durchs Leben und färben, uns selber unbewuĂt, all unser Tun."
"Zur Menschenkenntnis gehĂśrt nichts als ehrliche Selbstbeobachtung. Kennt man sich selbst, so kennt man alle Menschen, die guten wie die schlechten."
"Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen WahrheitsgefĂźhl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu."
"Die Welt ist ein Spiegel, worin ein jeder nur die eigene Seele sieht."
"Das Genie zeigt sich nicht im Ausdenken des UnerhĂśrten, nie Dagewesenen, sondern daran, daĂ das Alte, AbgeblaĂte, von ihm berĂźhrt, auf einmal wieder ganz frisch und neu wird."
"Auf tĂśrichte WĂźnsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre ErfĂźllung."
"Ich bin einverstanden damit, daĂ meine Kunst Zwecke hat. Ich will wirken in dieser Zeit, in der die Menschen so ratlos und hilfsbedĂźrftig sind."
"Nichts ist unheilbar fĂźr Seelen wie die unsrigen, und ich war kĂźhn, aber nicht frevelhaft."
""O mein Freund, wiederhole es Dir unaufhĂśrlich, wie kurz das Leben ist, und daĂ nichts so wahrhaftig existirt als ein Kunstwerk"
"[...] jeder angenehme Augenblick hat Werth fĂźr mich â GlĂźckseligkeit besteht nur in Augenblicken â ich wurde glĂźcklich, da ich das lernte."
"[...] ich wĂźrde, wenn ich ganz mein eigner Herr wäre, und auĂerdem in einer anständigen und angenehmen Lage leben kĂśnte, weit lieber gar nicht heyrathen, und auf andre Art der Welt zu nuzen suchen."
"GĂśttern und Menschen zum Troz will ich glĂźcklich seyn [...]."
"Ich achte dennoch eure Tugend nicht, // Verwerfe kĂźhn eu'r heiliges Gericht!"
"Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!"
"Der Freie sĂźndigt weil er sĂźnd'gen muĂ!"
"Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie PersĂśnlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird."
""Die schwätzt einfach nur dummes Zeug daher.â"
"Wenn wir aber auf die Syrer schauen, die jetzt als Asylsuchende zu uns kommen, da finden Sie top ausgebildete Fachkräfte."
"âUnsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein. Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden.â"
"Ein pauschales Verbot von Ehen von Minderjährigen ist zwar vielleicht gut gemeint, kann aber im Einzelfall junge Frauen ins soziale Abseits drängen."
"Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar."
"Wenn wir den ganzen Leidensweg der Tiere bis zur Fischtheke sehen wĂźrden, so glaube ich, dass viele von uns anders Ăźber Fische denken wĂźrden. Ich kann einfach nichts, was einmal lebte, in meinen KĂśrper reinstecken. Ich glaube wirklich, wir sind das, was wir essen und dass das, was wir unseren KĂśrper aufnehmen, Energie hat. Das Leid, das die Tiere fĂźr den menschlichen Verzehr ertragen mĂźssen ist entsetzlich und berĂźhrt mich schon seit meiner Kindheit."