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April 10, 2026
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"Fauler Verstand, leerer Verstand."
"Der Ruhm ist wie das Glßhwßrmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht."
"Das Leben so kurz, das Handwerk so lang zu lernen."
"In diesem Sinne mach ich aufmerksam auf einen Mann, der die groĂe Epoche reinerer Menschenkenntnis, edler Duldung, zarter Liebe in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zuerst angeregt und verbreitet hat. An diesen Mann, dem ich so viel verdanke, werd ich oft erinnert, auch fällt er mir ein, wenn von IrrtĂźmern und Wahrheiten die Rede ist, die unter den Menschen hin- und widerschwanken."
"Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erfßhre, was wir ihm schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden kÜnnen."
"Wenn der Engländer die Menschen in HĂźte verwandelt, so verwandelt der Deutsche die HĂźte in Ideen. Der Engländer ist Ricardo, der reiche Bankier und ausgezeichnete Ăkonom. Der Deutsche ist Hegel, simpler Professor der Philosophie an der Universität zu Berlin."
"Ricardo zeigt uns die wirkliche Bewegung der bĂźrgerlichen Produktion, die den Wert konstituiert."
"Ricardo bietet uns die hĂśchste geistige Leistung, unerreichbar fĂźr schwächere Geister, eine hypothetische Welt auĂerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben."
"So wahr die Kßhe wiederkäuen, // so wahr uns im Frßhling die Blßten erfreuen, // wenn der Wind anders weht als er es immer tut, // so macht auch ein ßbles Los den Menschen nicht gut."
"Es war einmal ein Mann, den man fĂźr einen Narren hielt, // Und der, je mehr er wegwarf, um so mehr behielt. // Der ist es, der sein Gut den Armen spendet, // Denn zehnfach wird's ihm wieder zugewendet."
"Durch ein Leck sinkt ein Schiff unter, und durch eine SĂźnde kann ein Mensch verderben."
"Kann das lange dauern?"
"Verrat! Verrat!"
"Literatur: Agnes Strickland: "Lives of the Queens of England from the Norman conquest", Vol. VII. (Mary II), London 1854."
"Die letzten Stunden vor ihrem Tod war Mary II vornehmlich halluzinierend. Die letzte tatsächlich bekannte Aussage ist eine Klage ßber eine"
"Erzbischof zum Todeszeitpunkt dĂźrfte der sowohl zu KĂśnig als auch KĂśnigin unvertraute Thomas Tenison gewesen sein (er hielt auch die Beerdigungspredigt in Westminster Abbey)."
"Mary II erkrankte an den fĂźr sie tĂśdlichen Pocken (mĂśglicherweise in Kombination mit Masern) um den 19. Dezember 1694 und verstarb am 28. Dezember."
"Erzbischof von Canterbury John Tillotson verstarb am 22. November 1694!"
"Mylord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben."
"Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden."
"Meine Augen verlangen nur nach dir. Lebwohl."
"Lass die arme Nelly nicht verhungern."
"Ha, ich werde dann gehen. Ich sehe, dass es nicht Ihr seid, der die Erkältung hatte."
"Er ist so hässlich, ich schäme mich."
"Ach, arme Frau. Sie bittet um meine Vergebung. Ich bitte um ihre von ganzem Herzen."
"Rate ihr, ihretwegen und meinetwegen, dass sie sich aus Den Haag fort begibt, denn ihr Bleiben ist sehr nachteilig fĂźr uns beide ."
"Ich bin der Märtyrer des Volkes."
"Ich sterbe als KÜnigin, aber ich wßrde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet fßr mich."
""Alles ist verloren! MĂśnche, MĂśnche, MĂśnche! Jetzt ist alles verloren"
"Lobgesänge fßr den Vater im Himmel, denn jetzt weià ich, dass ich hier in diesem Raum sterben werde, wie es mir in der Prophezeiung kundgetan wurde, dass ich in Jerusalem aus diesem Leben scheiden werde."
"Wunderbar! Wunderbar, dieser Tod!"
"Kleiner Mann, kleiner Mann, das Wort ÂťmĂźssenÂŤ ziemt sich nicht, wenn man mit FĂźrsten spricht."
"Tragt meine sterblichen Ăberreste vor euch, wenn ihr marschiert, denn die Rebellen werden nicht in der Lage sein, meinen Anblick auszuhalten, lebendig oder tot."
"Jesus Christus empfehle ich meine Seele. Herr Jesus empfange meine Seele. Oh Gott, hab Erbarmen mit meiner Seele."
"Ich wßnsche mir, dass die Männer, die nach mir kommen, meiner gedenken als eines Mannes, der in guter Verfassung war."
"Es gibt drei Arten von LĂźgen: LĂźgen, verdammte LĂźgen und Statistiken."
"[..] Oh! diese unwĂźrdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist."
"Ich bin bereit fĂźr meinen Gott zu sterben, damit durch mein Blut die Kirche Freiheit und Frieden erlangen mĂśge."
"Nichts als den Tod."
"Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schĂśnen VermĂśgens nichts dringender braucht als eine Frau."
"Wer weiĂ, ob dem heute so verrufenen Dilettantismus nicht eine wichtige Aufgabe bevorsteht."
"Ohne alle Weltanschauung wäre der Mensch ohne jegliche Kultur, eine groĂe zweifĂźĂige Ameise."
""Kann man im Kampf ums Leben seinen Platz behaupten, ohne in erster Linie an sich selbst zu denken? Ist nicht Besitz Kraft?"
"Ich bin Ăźberzeugt, dass Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart."
"Handlungen, die in unserer Brust kein Echo hervorrufen, kĂśnnen wir nicht beurteilen."
"Geschichte, im hÜheren Sinne des Wortes, ist einzig jene Vergangenheit, welche noch gegenwärtig im Bewusstsein des Menschen gestaltend weiterlebt."
"Fast alle Menschen sind von Natur ÂťHeldenverehrerÂŤ; gegen diesen gesunden Instinkt läĂt sich nichts Stichhaltiges einwenden."
"Eine schlimmere Rotte gewohnheitsmäĂiger Verbrecher als unsere FĂźrsten kennt die Geschichte nicht; juristisch betrachtet, gehĂśren sie fast alle ins Zuchthaus."