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April 10, 2026
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"Ich bin kein Zauberer, kein Handaufleger und kein Messias."
"WorĂźber wir aber geschockt sind, ist die Tatsache, daĂ einige SchĂźler unserer Schule den Mord an der jungen Frau gut finden und sich an der allgemeinen Hetze und an Aktionen gegen Frauen, die nicht so sind wie sie sein mĂźssen, beteiligen."
"Wir wissen inzwischen, daĂ die Frau sterben muĂte, weil sie frei leben wollte."
"Angst verhindert das Lernen."
"Es braucht offenbar eine zentrale Kompetenz, weil es anders nicht geht. Die Kultusministerkonferenz arbeitet gelegentlich mit dem Tempo einer Griechischen LandschildkrĂśte. Die Leidtragenden sind Eltern, Lehrer und Kinder."
"WorĂźber wir aber geschockt sind, ist die Tatsache, daĂ einige SchĂźler unserer Schule den Mord an der jungen Frau gut finden und sich an der allgemeinen Hetze und an Aktionen gegen Frauen, die nicht so sind, wie sie sein mĂźssen, beteiligen."
"Wir wissen inzwischen, dass die Frau sterben muĂte, weil sie frei leben wollte."
"Die Ăchtung von Gewalt und die Vermittlung von gegenseitiger Achtung auf der Basis grundlegender Werte ist indes nicht nur ein Thema fĂźr die Schule, sondern fĂźr die ganze Gesellschaft."
""Haben Sie auch so Angst vor dem Islam? Letztes Jahr sind 70.000 Deutsche an Alkohol krepiert â haben Sie Angst vor Riesling?" ZDF, 16. Nov. 2010. https://www.youtube.com/watch?v=TsWLyy8Uin0 bei 3:00"
"Muss man immer alle Kinder mit den Bädern ausschßtten, bevor man sie ßber einen Kamm schert? Ist doch nicht jeder gläubige Katholik pädophiler Holocaustleugner!"
"...und dies Kopftuch hat keineswegs ausschlieĂlich mit UnterdrĂźckung zu tun. Das hat auch was mit Stolz und Identität zu tun. Und oft sind es auch diese jungen Frauen mit Kopftuch, die viel besser Deutsch kĂśnnen und viel besser integriert sind, als ihre vollkommen Ăźberassimilierten, bauchnabelgepiercten Arschgeweihschwestern."
"Der SchrÜder kriegt jetzt richtig Dresche, weil er Putin fßr einen lupenreinen Demokraten hält. Die Merkel hält Bush fßr einen lupenreinen Demokraten. Where's the fucking difference?"
"Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele."
"Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel."
"Umgebung macht erst das Umgebne klar [...]."
"In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt;"
"Ein jeder ist ein Kind der Zeit."
"Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes."
"Das Leben ist nur zu haben um den Preis des Sterbens, der in Raten des Abschieds gezahlt werden muĂ."
"Handele so, daĂ du das personale (soziale, emotionale, musische, sittliche, religiĂśse) Leben in dir und anderen eher mehrst und entfaltest denn minderst und verkĂźrzt."
"Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen."
"Wer nicht im und durchs Leben die Bedeutung der Schule [...] gefunden hat, dem wird nie die Schule ins Leben Ăźbergehen, zum Leben werden. Denn wohl ist die Schule das HĂśchste, aber nur dann wenn sie Leben ist."
"Väter, Eltern! Was uns mangelt, auf, laĂt es uns unsern Kindern geben, verschaffen.[...] LaĂt uns von unsern Kindern lernen; laĂt uns den leisen Mahnungen ihres Lebens, den stillen Forderungen ihres GemĂźtes GehĂśr geben! Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben!"
"Das Kind, der Knabe, der Mensch ßberhaupt soll kein anderes Streben haben, als auf jeder Stufe ganz das zu sein, was diese Stufe fordert; [...] denn nur die genßgende Entwickelung des Menschen in und auf jeder vorhergehenden frßheren bewirkt, erzeugt eine genßgende vollendete Entwickelung jeder folgenden spätern Stufe."
"Im Leben werden die Partien nie so unstrittig gewonnen wie im Spiel; das Spiel gibt uns Genugtuungen, die uns das Leben versagt."
"Go hat eine durchgehendere Logik als das Schach, ist ihm an Einfachheit Ăźberlegen und steht ihm, glaube ich, an Schwung der Phantasie nicht nach."
"Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister."
""Vor tausend Jahren hatten die Pflanzen dieselben Formen und Farben wie heute. Aber die Menschen der damaligen Zeit"
"Nur die Selbstbeobachtung enträthselt uns die Geheimnisse, die wir sonst in den Reden und Handlungen andrer finden wßrden."
"Nichts beleidigt mehr als Verachtung; und es ist immer eine Art derselben, wenn wir das, was andre der MĂźhe werth geachtet haben uns vorzutragen, nicht eines aufmerksamen AnhĂśrens werth halten."
"Mit jedem Menschen, der gebohren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt."
"jede Leidenschaft, die in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf."
"In seiner Stube ohne Menschen eingeschlossen zu seyn, auch wenn man Bßcher zu Gesellschaftern hat, bringt doch auf die Länge eine gewisse Leerheit und Trockenheit des Geistes hervor."
"In der That versetzt uns die Lesung jedes guten Buches in die Gegenwart eines verständigen Mannes."
"Ich kenne viele Menschen, die in der Gesellschaft gut zu reden wissen: aber ich kenne wenige, die gut zu hĂśren verstehen."
"Die Schrift ist ein todter Buchstabe, den nur die Einbildungskraft und der Verstand des Lesens beleben kann."
"Die gewÜhnlichen Gegenstände unsers Gesprächs, besonders wenn beyde Geschlechter sich in Gesellschaft vereinigen, sind theils einfÜrmig, theils geringfßgig: Und der Gelegenheiten zu lernen giebt es darin nur wenige."
"die Bildung des Menschen zerfällt in drey deutlich von einander verschiedne Theile, in die Bildung des Verstandes, in die des Charakters' und in die der äuĂern Sitten."
"Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem GetĂźmmel."
"Der EigennĂźtzige und HerrschsĂźchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre grĂśĂere oder mindere Brauchbarkeit zur AusfĂźhrung seiner EntwĂźrfe und hält selten etwas, das ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit werth."
"den Menschen kann man nicht anders, als unter Menschen und im Umgange mit ihnen, kennen lernen."
"Verkehrte Welt. Du, der du als eingeschränkt giltst, besitzt die Gabe, ganz und gar zu lieben, ohne jede Einschränkung."
"Es gibt nicht das Down-Syndrom, wohl aber einzigartige Menschen, die unter anderem mit äuĂerst unterschiedlicher Ausprägung ihre in allen Farben schillernde PersĂśnlichkeit in die gleiche Form der Behinderung gieĂen."
"Unser Alltag wird zu einem wesentlichen Teil durch die Architektur bestimmt, die uns Tag fĂźr Tag umgibt."
"Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar."
"Dabei ist meist angenommen worden, daĂ ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue, als dem bloĂen BedĂźrfnis zu genĂźgen."
""Architektur ist eine Kunst in der sozialen Anwendung. Ein Produkt des freien Geistes und der materiellen Bindung zugleich. Diese Ambivalenz unterscheidet sie grundlegend von den freien KĂźnsten." â Bindung und Freiheit (1985), in: Architektur im Dialog, Texte zur Architekturpraxis, Ernst und Sohn, Berlin, 1995, ISBN 3433028818, S. 75"
""Architektur ist, unabhängig davon, wie profan oder anspruchsvoll der Zweck ist, dem sie dient, letztlich die Gesamtheit der durch Menschenhand veränderten Umwelt und damit eine kulturelle Leistung der Menschen." â Die Verantwortung des Architekten. Stuttgart, 1982. ISBN 3421025843. ISBN 9783421025845"
"Architektur hat mit Kunst nichts zu tun, ist reine Gedankenarbeit. Architektur entsteht heute nach Ăśkonomischen, konstruktiven und funktionellen GesetzmäĂigkeiten."