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April 10, 2026
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"Allah appelliert im Koran ständig an die Gläubigen, doch nachzudenken, zu reflektieren, den Verstand zu gebrauchen."
"Ich empfinde es als ungemein respektlos, wenn vor dem Spiel bei unserer Nationalhymne gepfiffen wird. Dabei sollte man bedenken, dass wir in Deutschland zwei Millionen Menschen aus der TĂźrkei Arbeit geben."
"Was soll das Gerede um die Leitkultur? Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzĂźnden, Obdachlose zu tĂśten?"
"Von Baden wird die Lawine der Reaktion sich in Kurzem weiter wälzen, und was sie zunächst begraben wird, das ist jene Frankfurter Versammlung von Blinden und Verräthern , die zu spät erkennen werden, daà die politische Halbheit das beste Mittel ist, zu verlieren, was man besitzt und nicht zu erlangen, was man erstrebt. Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herßberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um ßber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
"Er [Struve] wies darauf hin, wie die UnterdrĂźcker des deutschen Volkes nicht blos von seinem SchweiĂe schwelgten, sondern auch durch das Lasterleben, welches sie fĂźhrten, das Volk herabwĂźrdigten und erniedrigten."
"Bei allen Kriegen, insbesondere aber den BĂźgerkriegen sind die ersten Erfolge in der Regel von entscheidender Wirkung."
"Suchst du Macht, Gewalt, falsche Ehre, UeberfluĂ; so wollen wir fĂźr dich arbeiten, dir zeitliche Vortheile zu verschaffen suchen; wir wollen dich den Thronen so nahe bringen, als du es wĂźnschest, und dich dann den Folgen deiner Thorheit Ăźberlassen: aber unser inneres Heiligthum bleibt einem solchen verschlossen. Willst du aber Weisheit lernen, willst du lernen Menschen klĂźger, besser, frey und glĂźcklich machen, so sey uns dreymal willkommen."
""Ich selbst habe den Deismus so wenig nach Bayern, als nach Rom oder Italien gebracht. Ich habe ihn schon gefunden." â Einleitung zu meiner Apologie (1787) S. 39 books.google"
"Die Kunst seine Beduerfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freyheit zu gelangen."
"Die Grade der Freymaurerey sind sogar Ăśffentlich gedruckt; was kann eine geheime Gesellschaft wirken, welche so wenig Geheimnis hat, dass ihre ganz innere Verfassung der Ăźbrigen Welt bekannt ist?"
"Was man tief in seinem Herzen besitzt, was mit uns verbunden ist in jedem Gedanken und Gefßhl ⌠das kann man nicht verlieren."
"ÂťEinsame Stille! Wie bist du schĂśn! Und wie sßà das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genieĂen, im Tod seiner Ruhe bewuĂt! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein!ÂŤ"
"Aus Eberweins Händen sank der Stab, und seine Arme hoben sich zum Himmel. Herr, wen du lieb hast, den lässest du fallen in dieses Land! Hier laà mich leben und schaffen in deinem Dienst! Und wenn mein Werk gelang, hier laà mich sterben!"
"Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute."
"Wir stellen die Systemfrage! FĂźr alle von den geheimen Diensten noch einmal zum Mitschreiben: Die, die aus der PDS kommen, aus der EX-SED, und auch die neue Partei DIE LINKE â wir stellen die Systemfrage. [...] Wir diskutieren â auch das mĂśchte ich hier noch einmal sagen â auf der Grundlage des Grundgesetzes (schreiben oder senden Sie das dann doch bitte auch!), denn dort ist die politische Hofierung des Shareholder-Value nicht das Grundprinzip der freiheitlich-demokratischen Ordnung."
"Was mich interessiert, ist diese gewisse Wirklichkeit hinter der Fassade."
"Links mßsst ihr steuern! hallt ein Schrei. // Kieloben treibt das Boot zu Lande, //und sicher fährt die Brigg vorbei."
"Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten."
"So kommt der Schreibende auf einem Umweg Ăźber den Zerfall und die Machtlosigkeit zum Schreiben, und jedes Wort, mit dem er eine Wahrheit gewinnt, ist aus Zweifeln und WidersprĂźchen hervorgegangen."
"Die kirchliche Repression gegen Homosexuelle, die sich offen zu ihrer Partnerwahl bekennen (weil sie wissen, dass das Verbergen und Verdrängen den Sinn menschlicher Sexualität zerstĂśrt), ist ein schwerer Angriff gegen die Ebenbildlichkeit des Menschen mit Gott. Hier wird Religion zur Aufrechterhaltung einer Herrschaftskultur miĂbraucht und werden Menschen in Angst- und SchuldgefĂźhle hineinmanipuliert."
"Wir sind mit dem anderen Amerika verbĂźndet."
"Der Mann wird Realist gewĂśhnlich in dem Augenblick, wo ihm die Zähne zum BeiĂen ausgehen."
""Das unergrĂźndliche Geheimnis des menschlichen Auges"
"Wie in der Psychoanalyse, so auch hier: die erbittertsten Feinde sind immer diejenigen, die ihre Anwendbarkeit auf die eigene Seele zwar ahnen, aber nicht wahrhaben wollen."
"Wer Nazi ist, bestimme ich. Diese Maxime, die ich mir und fĂźr mich vor dreiunddreiĂig Jahren, nach meiner RĂźckkehr nach Deutschland als BesatzungsangehĂśriger gesetzt habe, die sich mir, mit und trotz ihrer irrationalen Komponente, aufgedrängt hat, mag manchem Ăźberheblich, falsch oder sogar verwerflich erscheinen. FĂźr mich hat sie sich als richtig erwiesen, ich habe sie niemals ĂźberprĂźfen oder revidieren mĂźssen."
"Wer an nackten Bildsäulen ein Ărgerniss nimmt oder an den nichts auslassenden Wachspräparaten der Anatomie, gehe auch in diesem Saal den misfälligen WĂśrtern vorĂźber und betrachte die weit Ăźberwiegende Anzahl der andern."
"So weit meine Erinnerung zurĂźckreicht, habe ich stets lebhaftes Interesse fĂźr SprichwĂśrter gehabt."
"Selbst in der Bibel gebricht es nicht an WĂśrtern, die bei der feinen Gesellschaft verpĂśnt sind."
"Interesse hat fßr mich nur eine Schrift, in der ich etwas Leben ihres Verfassers miterhalte, in der ich seinen Pulsschlag fßhle, selbst wenn er nicht in meiner Weise schlägt. Ich bedarf Leben zur Erfrischung meines Lebens, nicht nur gedruckte Buchstaben."
"Ich fĂźhle bloĂ, dass die SprichwĂśrter ein Schatz seien, der benutz werden mĂźsse; und ich fing an, sie zur Belehrung fĂźrs Volk zu bearbeiten."
"FĂźr den SprichwĂśrterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis."
"Es wird gewiss keine Ăźbertriebene Annahme sein, wenn ich behaupte, dass durchschnittlich in jedem Orte Deutschlands und seinem Umkreise ein Sprichwort lebt, das bisher noch nicht durch "Schreibfinger" gegangen und unter eine Druckpresse gekommen ist."
"Die SprichwÜrter sind aber ein wesentlicher Teil des Sprachschatzes. In denselben sind die Anschauungen, Ansichten, Urteile, Irrtßmer und Erfahrungen, Rechtsgrunsätze, Klugheits- und Weisheits- Glaubens- und Sittenlehren u.s.w. der frßhern Geschlechter aller Bildungsschichten und Berufsklassen niedergelegt."
"Der Volksmund vergangener Jahrhunderte ist unmittelbar nicht mehr auszubeuten, wir kĂśnnen jetzt nur die SprichwĂśrter sammeln, die in die Literatur Ăźbergegangen sind."
"FĂźr mich ist das ein groĂer Fehler, ein Betrug, wenn Sie so wollen, an denen, die jahrelang in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt haben."
"Der wahre Grund fĂźr die Arbeitslosigkeit ist die GleichgĂźltigkeit der Nichtbetroffenen."
"Wir finden, daĂ alle die, welche ein sehr hohes Alter erreichten, solche Menschen waren, die in der Jugend MĂźhe, Arbeit, Strapazen ausgestanden hatten."
"Wer den Tod nicht mehr fßrchtet, der allein ist frey, es ist nichts mehr, was ihn fesseln, ängstigen oder unglßcklich machen kÜnnte."
"Wehe dem Arzte, der Ehr- oder Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht! Er wird im ewigen Widerspruche mit sich selbst und seinen Pflichten stehen;"
"Seelenruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit sind die Grundlage alles GlĂźcks, aller Gesundheit und des langen Lebens!"
"GlĂźckliche Ehen sind die wichtigsten Grundfesten des Staats und der Ăśffentlichen Ruhe und GlĂźckseligkeit."
"Es ist weit besser, Krankheiten verhĂźten, als Krankheiten heilen, denn das leztre ist immer mit mehr Kraftverlust und folglich LebensverkĂźrzung verbunden."
"Er [der Arzt] soll und darf nichts anderes thun, als Leben erhalten; ob es ein GlĂźck oder UnglĂźck sei, ob es Werth habe oder nicht, dies geht ihn nichts an, und maaĂt er sich einmal an, diese RĂźcksicht mit in sein Geschäft aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate; denn ist einmal die Linie Ăźberschritten, glaubt sich der Arzt einmal berechtigt, Ăźber die Nothwendigkeit eines Lebens zu entscheiden, so braucht es nur stufenweise Progressionen, um den Unwerth und folglich die UnnĂśthigkeit eines Menschenlebens auch auf andere Fälle anzuwenden. [...] Den Tod verkĂźndigen, heiĂt, den Tod geben, und das kann, das darf nie ein Geschäft dessen sein, der blos da ist, um Leben zu verbreiten."
"Die Kunst des Staatsmannes besteht darin, unter Wahrung des Friedens dem Volk Raum dort zu geben, wohin seine Muskeln ausschlagen wollen."
"Die Gefahr fĂźr den Philosophen liegt darin, dass er bereits da ernst zu machen sucht, wo der KĂźnstler noch spielt."
"Zukunftsforschung ist eine Wissenschaft, die den Wandel der Gesellschaft und der Welt analysiert und daraus SchlĂźsse fĂźr das Kommende zieht. Sie hat den Sinn, dass wir uns besser auf die Zukunft vorbereiten kĂśnnen."
"Wissen ist analog und bleibt ein Fels in der Brandung digitaler Verwahrlosung."
"Der Mensch ist ja als Angstwesen konstruiert. Wir sind gewissermaĂen die evolutionären Erben der Ăngstlichen. Diejenigen, die zuviel Mut hatten , sind irgendwann dem Säbelzahntiger zum Opfer gefallen."
""Das Internet wird kein Massenmedium"
"In des Waldes finstern Grßnden // Und in HÜlen tief versteckt, // Ruht der Räuber allerkßhnster, // Bis ihn seine Rosa weckt. [...] Rinaldini! lieber Räuber! // Raubst den Weibern Herz und Ruh. // Ach! wie schrecklich in dem Kampfe, // Wie verliebt im Schloà bist du!"