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April 10, 2026
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"Die Frauen dagegen, einst Bewahrer der Familie, sind heute viel eher diejenigen, die sie auflĂśsen."
"Einig sind sich die Kßnstler und Intellektuellen auf ihren Podiumsveranstaltungen nur in einem: Das Volk hat keine brauchbare Erste-Sahne-Revolution hingekriegt, sondern nur eine Art reaktionären Anschluà an die Marktwirtschaft. Das Volk sieht die falschen Filme und wählt die falschen Parteien. Das Volk geht nicht ins Theater. Das Volk will Golf fahren und Bratwurst essen und hat keine Moral. Eigentlich ist das Volk ziemlich bescheuert."
""Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache"
"Im Umgang mit Superlativen ist Vorsicht geboten, sie nutzen sich leicht ab. Aber heute Abend darf man einen riskieren: Dieser 9. November ist ein historischer Tag"
"Ich schlage vor, Weihnachten wegen der gesteigerten Besinnlichkeit nur alle zwei Jahre zu feiern. Das wär' besser, ohne ScheiĂ. Das ist wie mit dem Oktoberfest, da gehen die MĂźnchner auch nicht jedes Jahr hin, weil das total abnervt."
"Das ist keine Kamera und auch sonst nicht irgendwas. Das ist total Hightech."
"Das hat schon einen schwulen Sound in der Stimme. Ich werde diesen Song ins Mikro hauchen, daĂ Ihnen ganz wuschig wird."
"StoĂen wir uns nicht an dem Wort ÂťesoterischÂŤ, das aus mancherlei GrĂźnden einen Beigeschmack fĂźr uns bekommen hat; was von [Oskar] Adler damit angesprochen wird, ist die Fähigkeit des Menschen, auf dem Wege Ăźber die Verinnerlichung Einsichten in jene Zusammenhänge zu erlangen, Einsichten, aus denen Wohl das Wissensgut der Astrologie ursprĂźnglich stammt."
"Astrologie nimmt das Gesicht dessen an, der sie anblickt."
"Ich habe als Gouverneur ßber zehn Jahre mit und unter den Eingeborenen der Samoa-Inseln gelebt und habe Jahre meines Lebens dem Studium der Eingeborenen gewidmet. Bei dem selbstverständlichen Wunsch unserer Regierung, fßr unser deutsches Vaterland Vorteile aus den Kolonien zu ziehen, habe ich nie vergessen, dass unsere Kolonien die Heimat sind von Menschen, denen wir unseren Schutz versprochen haben, fßr die wir sorgen mßssen."
"Es gilt dabei nicht, die Eingeborenen zu Europäern zu machen! Das wäre aussichtslos und in der Absicht falsch. Das Ziel kann nur sein, eine bodenständige Kultur hÜheren Grades heraufzufßhren."
"Die Idee des Rechts muss und wird frßher oder später den Sieg davontragen ßber die Idee der Gewalt."
"Deutschland erfĂźllte seine Pflicht, indem es fĂźr den Frieden und die Nicht-Militarisierung Afrikas eintrat"
"Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Mehrwertsteuer steigt, die Frisur hält."
"Der Chinesische Turm is der ruhigste Platz von ganz MĂźnchen."
"Die Bild-Zeitung will immer alles gleichzeitig sein: die eigentliche Bundesregierung und der Gerichtshof der kleinen Leute; hässlicher Denunziant und groĂzĂźgiger Stifter von VersĂśhnung; Papst-Freund und Puffgänger; WĂźhler im Dreck und Moralist."
""Allgemein machte die Witterung"
"Das biĂchen Haushalt kann so schwer nicht sein // Sagt mein Mann // Das biĂchen Haushalt macht sich von allein // Sagt mein Mann."
"Frau KäĂmann sagt, man kĂśnne Krieg nicht rechtfertigen. Gerade wir Deutschen, die von einem kriegerischen Terrorregime mit Waffengewalt und unter unsäglichen Verlusten befreit worden sind, sollten nicht die Fehler der amerikanischen Pazifisten der Vorkriegszeit wiederholen. Das hat Obama in seiner Friedensnobelpreisrede in Oslo richtig erklärt."
"Wir dĂźrfen diesen Hetzern keinen Raum geben und mĂźssen ihnen Ăśffentlich widersprechen, ohne uns Angst machen zu lassen."
""Ich verzichte auf Alkohol. [...] ich merke auf einmal, wie sehr ein Glas Wein am Abend zur Gewohnheit werden kann. Aber ich will das Fasten auch nicht zum Gesetz machen. Die alten MĂśnche hatten da wunderbare Ausnahmen, etwa den Sonntag und Zeiten "auf Reisen"."
"Ich habe schon in meiner Neujahrspredigt gesagt, dass ich nicht naiv bin."
""Ganz gleich, wie lange ein Mensch leben darf, wie viel Kraft ein Mensch hat oder wie viele Gaben"
"Extreme Toleranz kann ins Gegenteil umschlagen."
"Es ist fßr mich inakzeptabel, wenn rechtsradikales Gedankengut von einer Partei vertreten wird, die durch ihre Wählbarkeit legitimiert ist."
"Die Kirche hat Menschen aufzurichten und nicht klein zu halten. Wir brauchen Menschen mit RĂźckgrat und Widerstandskraft, mit WĂźrde."
"Ich war in der Schule Meilenläufer: Das Training macht keinen SpaĂ, das Rennen ist die reine Quälerei, aber gewinnen ist das AllergrĂśĂte. Ich will gewinnen."
"Die vordergrßndigen Tugenden dieser Stadt, ja die bßrgerlichen Tugenden sind wahrhaftig. Hier gelten noch Handschläge, das schätze ich."
"Die Rechtskosten im Budget der BILD-Zeitung sind sicherlich hĂśher als der gesamte Etat einer normalen Tageszeitung."
"[âŚ] der Irrsinn dieses Blattes und seine millionenfache Ruchlosigkeit sind ansteckend wie Aids und haben in Wirklichkeit schon längst die Abdankung von Takt und Mitleid im weiten Kreis seiner Leser zur Folge gehabt."
"Das Selbstverständnis einer Stadt erwächst nicht aus der Anzahl der Kräne und Fabriken, der Firmen und Banken. Die zentralen Probleme der Stadt sind die sozialen Differenzen, die gewachsen sind aufgrund eines mangelnden Bildungsangebots fßr eine Schicht, die man frßher das Proletariat nannte."
""Bamberg ist eine ziemlich grosse, artige und lebhafte Stadt (âŚ)" â Briefe eines Reisenden Franzosen Ăźber Deutschland. An seinen Bruder zu Paris. Uebersezt von K. R. 2. Band, (Orell, Gessner, FĂźssli & Cie., ZĂźrich) 1783, 61. Brief, S. 368."
""Was muss nicht die eine Hälfte der Menschheit leiden, damit die andere in Wollust leben kann!" â ZĂźrcher Zeitung, 22. August 1781, zitiert nach Urs Hafner: Subversion im Satz. Die turbulenten Anfänge der âNeuen ZĂźrcher Zeitungâ (1780â1798), Verlag Neue ZĂźrcher Zeitung, ZĂźrich 2015, ISBN 978-3-03810-093-5, S. 153."
"Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch."
"Unwissenheit schadet sehr, Wissen genĂźgt nicht."
"Lieben ist die Freiheit."
"Freude ist nicht allein eine Gemßts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der hÜchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft."
"Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei."
"Ich motze immer Ăźber Feministinnen, obwohl ich selbst eine bin. [âŚ] Aber mein Problem mit Feministinnen im Moment ist, dass das alles in einer Person verkĂśrpert wird â in Alice Schwarzer. Die trifft sich mit Verona Feldbusch im Fernsehen und macht Werbung fĂźr die âBildâ-Zeitung. Ich kann mit dieser Person Ăźberhaupt nichts mehr anfangen. Ich finde es fĂźr den Feminismus schlecht, dass Alice Schwarzer das so an sich reiĂt."
"Diese Riesenindustrie ist da, weil es einen unglaublichen Bedarf an Pornografie gibt."
""Frauen werden immer noch dazu erzogen, passiv zu sein, weil sie sonst angeblich fßr Männer nicht erotisch sind. Wenn eine Frau die Initiative ergreift und sich gezielt jemanden aussucht, mit dem sie Sex hat"
"Es geht doch immerhin um mehr als die Hälfte der BevÜlkerung! Frauen kÜnnen doch einfach mal von all ihren männlichen Kollegen die Gehaltszettel Üffnen und eine Randale veranstalten."
"Junge Feministinnen mßssen Alice Schwarzer fßr viel dankbar sein, zum Beispiel dafßr, dass Frauen ihre Männer nicht mehr fragen mßssen, ob sie arbeiten gehen dßrfen."
"Ich hätte gerne, dass es auf Frauen einen weniger groĂen Druck gibt, sich komplett zu enthaaren. Frauen rasieren sich aus einem vorauseilenden Gehorsam. Ich glaube, dass sogar Männer Ăźber ein paar weibliche Schamhaare ganz dankbar wären, weil sie ja mit Frauen, nicht mit Kindern schlafen wollen."
"Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen fßr Frauen aufhÜrt und wo bÜses Benehmen anfängt. Ich mÜchte nur, dass Frauen die Wahl haben."
""Ich bin fĂźr mehr Sex"
"Diese Frau kann fßr mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert, zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Schaue jemandem in die Augen und du begegnest ihm."
""Die gegenwärtige Kalorienzahl von 700 ist geringer als die niedrigsten Rationen im Kz."
"Wir haben nicht zu fragen, wieviel wir uns zutrauen; sondern wir werden gefragt, ob wir Gottes Wort zutrauen, daĂ es Gottes Wort ist und tut, was es sagt!"