First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen."
"Der heimliche FĂźhrer der AfD ist der Herr HĂścke."
"Und wir mßssen einen Keil treiben zwischen Ideologie und Funktionären der AfD einerseits und ihren Sympathisanten andererseits."
""Wer versucht, die AfD zu richten, den richtet die AfD!" -- Hans-Thomas Tillschneider, AfD, im Interview mit der Mitteldeutschen Zeitung"
"Wie weit muss man eigentlich der Linkspartei hinterhergerutscht sein, dass man Leistungsgerechtigkeit fßr rechtsradikal hält?"
"Mit der Linkspartei wird es kein BĂźndnis geben."
"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben â weder so noch so."
"Die Linkspartei vertritt auf Bundesebene eine nationale soziale Politik."
"Wir sind die einzigen Realisten."
""Eine dicke, sehr 'gewÜhnliche' Mami sah ich ihr Baby mit einer roten PDS-Fahne in der Hand ßber den Universitätsplatz schieben. In Gedanken hab' ich sie wollßstig in den Arsch getreten, mehrmals." - Walter Kempowski in Hamit. Tagebuch 1990. Knaus Verlag, Mßnchen 2006, ISBN 978-3-8135-0227-5, S. 193"
"Die PDS hat keinen Anspruch auf demokratische Akzeptanz."
""Ich wollte ja nicht fĂźr ihn oder die SED singen, sondern fĂźr die Menschen." - Udo Lindenberg, Ăźber seine Auftrittsverbote in der DDR und Ăźber Erich Honecker, Magazin einestages, Ausgabe 1/2008 vom 1. September 2008, S. 47"
"Wir von der NPD sind stolz darauf, dass wir alljährlich in den deutschen Verfassungsschutzberichten stehen und als vermeintlich verfassungsfeindlich gegenßber diesem System stehen. Jawohl, wir sind verfassungsfeindlich, wenn es darum geht, dieses System zu bekämpfen."
"NatĂźrlich sind wir verfassungsfeindlich. Wir wollen eine andere Gesellschaftsordnung."
"NatĂźrlich ist der Nationalsozialismus als StrĂśmung in Deutschland auch heute vorhanden. FĂźr die NPD ist er nicht maĂgebend, aber wir versuchen, neben Nationalliberalen und Nationalkonservativen eben auch die nationalsozialistische StrĂśmung zu integrieren, da eine Abgrenzung nur dem politischen Gegner hilft."
"Es ist fßr mich inakzeptabel, wenn rechtsradikales Gedankengut von einer Partei vertreten wird, die durch ihre Wählbarkeit legitimiert ist."
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP"
"Wir brauchen eine gewisse Orientierung in der Erziehung und in den Schulen. [...] FĂźr die CSU steht fest: In Klassenzimmer gehĂśren Kruzifixe und keine KopftĂźcher."
"Wir als CSU mĂźssen deutlich machen, dass wir eine Partei der Mitte sind. Aber die demokratische Rechte muss sich bei uns aufgehoben fĂźhlen."
"Nichts integriert in der CSU so sehr, wie wenn's gegen die CDU geht."
"Mittelfristig werden wir ohne Muslime keine Wahlen mehr gewinnen. Die CSU muss sich daher Üffnen. Ich denke, viele Muslime sind ähnlich wie CSU-Wähler: Konservativ, religiÜs und heimatbezogen. Gerade um die liberalen Muslime mßssen wir als Partei werben."
"Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dĂźrfen Sie auch mitreden."
"Die Doppelmoral gehĂśrt zur CSU wie der Senf zur WeiĂwurscht. Da gibt es ja vieles, was vorne hui und hinten pfui ist."
"Die CSU und ihre FĂźhrung muss den Stolz der Bayern verkĂśrpern. Das ist der entscheidende MaĂstab."
"Die kann mich mal."
"Wenn man nicht haargenau wie die CDU denkt fliegt man glatt aus der SPD."
"Eher wird einem Moslem die Hand abfaulen, als daĂ er bei der Christlich-Demokratischen Union sein Kreuz auf den Wahlzettel macht."
"Rufen Sie mal zehn CDU-Politiker an und fragen, wer sich als rechts bezeichnen wĂźrde. Wenn Sie mehr als zwei finden, spendiere ich Ihnen einen DĂśner oder was Sie als Linker so essen."
"Die Union entspannt sich auf dem Sonnendeck, während die SPD im Maschinenraum schwitzt. So kann eine groĂe Koalition aber nicht funktionieren."
""Der MaĂstab der CDU ist und bleibt das christliche Menschenbild. Das ist auch Absage an jedwede Ideologie"; Angela Merkel, auf der Wertekonferenz der CDU, 20. Februar 2006, Netzeitung"
"Der Union fehlt es an Respekt vor hart arbeitenden Menschen."
"Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial â und das macht die CDU aus."
"Die CDU ist keine konservative Partei."
"Wir mĂźssen deutlich machen, dass der Markenkern der Christlich Demokratischen Union eben nicht das Konservative ist, sondern dass das christliche Menschenbild Ăźber allem steht"
"Niemand hat in der Partei Ludwig Erhards so wenig zu sagen wie der Wirtschaftsrat der CDU."
"Es ist die Aufgabe der GrĂźnen, die Stimmen zusammenzukriegen, wenn sie mit uns regieren wollen."
"Die Grßnen von 2009 sind so, wie die Grßnen 1983 die CDU beschrieben haben: furchtbare Bßrger, elitär, selbstgefällig."
"Im Gegen-etwas-sein sind sie WeltmarktfĂźhrer."
"SPD und GrĂźne mĂźssen endlich lernen, dass Integration nicht Ăźber eine Aufweichung und ZurĂźcksetzung unserer eigenen Leitkultur und Werteordnung laufen darf."
"Richtig glĂźcklich ist ein GrĂźner erst, wenn er anderen etwas verbieten kann"
"Die GrĂźnen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern."
"Wenn Cem Ăzdemir sagt, die GrĂźnen mĂźĂten als die Partei der Freiheit gelten, dann ist das doch so, als wĂźrde Gregor Gysi sagen, die Linkspartei muĂ als Partei des GroĂkapitals wahrgenommen werden."
"Die GrĂźnen leiden unter moralischem GrĂśĂenwahn."
"Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei."
"Das Problem [...] ist die Ăśffentliche Wahrnehmung, was man als GrĂźne tun darf und was nicht. Ăkobrot backen ist okay, in der Wirtschaft tätig zu sein nicht."
"Alle Parteien machen ihren Wählern was vor, aber es gibt keine Partei, die eine so grandiose Differenz zwischen ihrem Image und ihrer Realität hat."
"Wie rasch altern doch die Leute in der SPD â! Wenn sie dreiĂig sind, sind sie vierzig; wenn sie vierzig sind, sind sie fĂźnfzig, und im Handumdrehn ist der Realpolitiker fertig."
"Wer im Monat mehr als 30.000 Mark verdient, der kann nicht SPD wählen."